"Ich hasse dich!", schluchzte Katelynn. "Tagelang habe ich gebraucht um dich etwas aus meinem Kopf zu werfen und dann wieder das. Und dann wette ich mit dir wirst du mir wieder weh tun!", schrie sie und lief zur Tür. "Katelynn", jammerte er und lief zu ihr. Sie wich wieder aus und knickste um. "Au", fluchte sie und zog ihre Schuhe aus. Draco musste schmunzeln als er zu ihr trat."Katelynn bitte. Es tut mir leid. Ich kann es dir erklären. Parkinson hat mir gedroht dir was anzutun, wenn ich länger mit dir zusammen bin.", sagte er traurig. "Immer die gleiche Ausrede.", schluchzte sie und wischte ihre Tränen weg, weil sie stark bleiben will. "Es ist wirklich wahr", setzte er an und zog sich das Jacket aus. "Was....was machst du?", wollte sie wissen und sah Draco skeptisch an. Draco sagte nichts und krempelte seinen Ärmel hoch. "Katelynn, wieso sollte ich solange dir hinterher sehen? Wieso hätte ich alles und tue alles nur mit dir zusammen zu sein, wenn ich dich nicht liebe. Als ich zu spät in den Unterricht gekommen bin, hat mich Pansy aufgehalten. Sie hat mir gedroht", er wirkte panisch und drehte seinen Arm. auf seinem Unterarm waren drei rote Striche, wie es in Katelynns Gesicht war. "Sie hat gesagt, wenn ich noch länger Zeit mit dir verbringen, dann wird sie dir was schreckliches antun. Glaub mir Katelynn. Bitte", flehte er. "Sie würde dir auch was schreckliches antun. Jemand Weises hat mir gesagt, ich könnte dich am besten Beschützen, wenn ich bei dir bin. Weil wenn ich das nicht wäre, dann könnte ich dich nicht so gut beschützen, als wenn ich bei dir bin", seine Stimme überschlug sich und er fing an heftig zu keuchen und zu zittern. "Bitte Katelynn", flehte er. Er sank zu Boden und schluchzte. Seine Augen waren glasig und nun war er es, der fast weinte aber stark sein wollte. Zögerlich kniete sich Katelynn zu Draco und nahm ihn in den Arm. "Es tut mir leid", sagte sie stumm und Draco sah sie verwirrt an. Katelynn wollte gerade zur Erklärung ansetzten, als es an der Tür klopfte. "Herr Draco Malfoy, das essen ist fertig", eine piepsige Stimme ertönte von der anderen seite und Draco seufzte. Er stand auf und zog sein Jacket an. "Wir sollten unsere Eltern nicht warten lassen. Wir reden nachher weiter", sagte er traurig und küsste Katelynn auf die Wange. Sie stand ebenfalls auf und zog ihre Schuhe wieder an und nahm die schwarze Rose. "Sie ist sehr schön", flüsterte sie noch, bevor sie mit Draco in den großen Esssaal ging. Die Keepers saßen schon am Tisch, sowie die Malfoys. Draco und Katelynn setzten sich dazu. Katelynn setzte sich vor Draco und sie hielt ihre Körperhaltung aufrecht. Ein Hauself kam um die Speisen aufzutischen. "Mhhh, dass riecht köstlich", schwärmte Liesel und Narzissa bedankte sich. Zögerlich tat es Katelynn wie Draco gleich und tat sich etwas auf den Teller.
Schweigend aßen sie, bis Malfoy das Wort zu Katelynn richtete:"Mir ist zu Ohren gekommen, dass du immer noch nicht weißt wer deine Eltern sind Katelynn",sagte er und Liesel und Lion sahen ihn warnend an. Katelynn sah Lucius Malfoy interessiert an. Sie schluckte und auch Draco sah seinen Vater interessiert an. "Aber wenn ich darüber so nach denke, ist es wichtig, dass du es wissen solltest!", spielte er daraufhin an. "Lucius!", zischte Narzissa warnend. "Er wird wissen, wann es der richtige Zeitpunkt ist und das ist er jetzt nicht", sagte Lion. "Worüber spricht ihr? Wer soll wissen wann der richtige Zeitpunkt für was ist?", fragte Draco etwas gereizt nach. "Das geht dich nichts an, Junge", knurrte Lion. "Lion", sagte Liesel und Katelynn beobachtete die Situation. "So redest du nicht mit meinem Sohn!", knurrte Lucius. In allem endete es in einem Wirrwarr und Draco stand auf und zog Katelynn mit. "Was machts du?", fragte sie erschrocken. "Wir müssen noch reden", sagte er. "Das ist ein guter Moment wenn sie sich streiten", sagte er und grinste. "Hast du dich mit absicht eingemischt?", fragte Katelynn. "Das tut jetzt nichts zur Sache", sagte er und zog Katelynn mit sich. "Weißt du wer meine Eltern sind?", fragte sie und riss sich aus seinem Griff. "Nein", nuschelte er und lief weiter in sein Zimmer. "Draco?", sagte sie unwirsch und Draco sah sie an. "Ich weiß es wirklich nicht Katelynn. Aber lass uns jetzt über uns reden!" Seufzend folgte Katelynn Draco in sein Zimmer und schloss die Tür. "Draco ich wollte dich nicht so angehen, aber ich hab Träume. Träume von einem fremden Mann der eine Frau umbringt", flüsterte sie und Draco zog sie zu sich und nahm sie in den arm. "Vielleicht sind das deine Eltern.", meinte er klug. "Was? Aber der Trau zeigte eindeutig, dass der Mann die Frau umbrachte", sagte sie entschlossen, dass es nicht ihre Eltern waaren, von denen sie immer träumte. "Was wenn doch? Was wenn dein Vater deine Mutter umgebracht hat und du deswegen zu den Keepers genommen bist?", eine simple Erklärung huschte über Dracos Lippen. "NEIN", Katelynn wollte es nicht wahrhaben und fing an zu weinen. "Schhhh", machte Draco und strich ihr beruhigend übers Haar. "Alles wird gut", meinte Draco.
Nachdem Katelynn sich in Dracos armen beruhigt hatte schniegte sie sich an ihn, während Draco immer wieder eine Melodie summte. "Ich mag deine Stimme", säuselte sie und Draco grinste. "Und ich mag dich", raunte er in ihr Ohr. Sie kichert und drückte ihn von sich. "Ich hasse Pansy Parkinson", sagte sie nun und wurde rot und wendete ihr Kopf ab. "Ich auch", sagte Draco lachend und drehte Katelynns Kopf zu sich und küsste ihre Nasenspitze. "Wie sie immer meine Aufmerksamkeit will. Das ist zum kotzen", seufzte er und legte sich auf sein Bett und zog sie zu sie. Er legte schützend seinen Arm um sie. "Lass dir bitte nie wieder so ein Flaum von Parkinson einreden", flehte Katelynn. "Nie mehr", versprach er und Katelynn legte sachte ihre Lippen auf seine.
"Katelynn", eine wütende Stimme riss Katelynn und Draco aus ihrem Lachen und Katelynn seufzte. "Wir sehen uns Übermorgen am Bahnhof", sagte Draco und küsste Katelynn. Seufzend zog sie ihre Schuhe an. "Katelynn!", an der Tür zu Dracos Zimmer wurde geklopft. "Ich komm ja schon", sagte sie genervt. Sie drückte Draco noch ein Kuss auf die Lippen und öffnete dann die Türe. "Wir gehen", sagte Liesel Keeper streng und Katelynn nickte. Sie blickte sehnsüchtig zu Draco, der ihr traurig nachsah.
Bei den Keepers bekam Katelynn eine Strafpredikt zu hören, da sie einfach weggegangen ist. Sie seufzte und hatte ihren Kopf auf den Boden gerichtet. Sie war glücklich, dass sie sich mit Draco vertragen hat.
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Hellu meine Lieben Lesemäuse,
Ich hoffe euch hat das Kaoi gefallen und ich werde euch hoffe ich nicht mehr alzulange warten lassen.
Hab euch ganz dolle lieb
Eure jackgi
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Lebensmut (Harry Potter ff) (wird überarbeitet)
FanfictionMit elf Jahren, bekommt Katelynn einen Brief aus Hogwarts. Sie wusste nicht, dass dieser Brief ihr Leben für immer verändern wird. Jedes Jahr blieb sie im verborgenen und fürchtete eines Tages entdeckt zu werden, doch was ist wenn der jenige und di...
