Katelynn komponierte eine Melodie und Silver schnurrte dabei. Doch als sie fertig war zog sie ein Blatt Pergament zu sich und began einen Text zu schreiben. Dieser Text sollte der Liedtext zu ihrer schönen Komposition sein. Katelynn schrieb, bis Parkinson und ihre Freundinnen hereinkamen. "Draco ist ja sooo süß.", schmunzelte sie. Angewidert legte sie das Pergamentblatt beiseite und schloss ihre Vorhänge. Sie kuschelte sich an Silver und bald war sie auch schon eingeschlafen.
Ihre Nächte waren entweder Traumlos, oder sie träumte wie diese Nacht von einem Mann in einem langen schwarzen Umhang gehüllt, der eine Gasse entlang lief. Er blieb vor einem Waisenhaus stehen. Er sah in die beleuchteten Fenster und erblickte eine Frau. Sie lag auf einem Bett und hielt ein kleines frisch geborenes Kind in ihre Arme. Sie keuchte erschöpft auf und eine Mitarbeiterin des Waisenhauses nahm das Kind aus ihren Händen und legte es in einem kleinen Kinderbett. Die Frau schlief erschöpft ein und der Mann schlich sich in das Waisenhaus. Er sah zu dem kleinen Kind das friedlich in seinem Bettchen lag. Dann beugte er sich zur Frau herunter und strich ihr eine Haarsträhne aus ihr Gesicht. "Du bist so schön. Doch hast du es in die Welt gesetzt. Ich dachte, ich hätte mich klar ausgedrückt.", flüsterte er. Er richtete seinen Zauberstab auf sie und wisperte:"Avada Kedavra!", Ein grüner Blitz loderte auf.
Katelynn wachte schweißgebadet auf. Keuchend stand sie auf und ging duschen. "Was hatte das alles zu bedeuten?", fragte sie sich immer wieder. Als sie fertig war, kuschelte sie sich wieder in ihr Bett und zog Silver zu sich.
Die Woche verging schnell und Katelynn zog sich immer weiter zurück. Am Samstag spazierte sie im Schloss herum. In der Hand ihr Pergamentblatt, mit dem Liedtext, und einem Stift. Sie trug ihren Rock und ihr weißes Hemd. Sie sah zu Boden, als sie mit jemanden zusammenstieß. Keuchend fiel sie rücklings zu Boden. Sie sah auf und sah in grüne Augen. "E-es t-tut mir l-leid", stotterte sie. Der schwarzhaarige Junge sah sie an und erwiederte: "Macht nichts.", er grinste sie an und gab ihr ihr Stift zurück. "Komm Harry wir wollten doch zu Hagrid.", ein ungeduldiger rothaariger Junge half Harry auf. "Ich komm ja schon.", sagte er. "Wie heißt du?", fragte er sie, als sie aufstand. Geschockt sah sie ihn an. "I-ich h-heiße",fing sie an zu stottern, doch der rothaarige Junge zückte seinen Zauberstab und richtete ihn auf sie. "Ron", stieß ein Mädchen mit wirren braunen Haaren aus. "Was machst du?" "Sie ist eine Slytherin Hermine.", sagte er kühl. Katelynn sah die drei Freunde traurig an. Und zückte selbst ihren Zauberstab. Vor Schreck ließ sie ihn aber los. "Na Potter, verzaubert ihr wieder währlose Mädchen?", Malfoy kam um die Ecke. Parkinson, Zabini, Goyle und Grabbe im Schlepptau. "Sieh mal einer an. Weaselbee und das Schlammblut ist auch dabei.", höhnte er. Harry zückte seinen Zauberstab und schoss ein Zauber ab. Katelynn duckte sich. Malfoy währte ihn ab. "Harry nicht.", schrie Hermine Granger. Ron baute sich neben Harry auf währrenddessen Malfoy immer näher kam. Seine Freunde lachten und Katelynn bekam Angst. Was sollte sie tun. "E-es ist alles oke M-malfoy", stotterte sie. Malfoys Blick schnellte zu ihr und musterte sie. "Sieht aber nicht so aus.", fuhr er sie an. Sie zuckte zusammen. Harry sah sie besorgt an. "Das einzige Problem was hier herrscht bist du, Malfoy", zischte Harry. Katelynn sah ihn überrascht an und musste lächeln. "Stupor!", schrie Malfoy. Katelynn reagierte blitzschnell und warf sich zwischen Harry und dem Zauber. Geschockt sahen sie auf Katelynn, die nach hinten an die Wand geschleudert wurde. Malfoy sah sie geschockt an, trat zwei Schritte nach vorne und rauschte mit seinen Freunden davon. Harry, Ron und Hermine rannten zu Katelynn. "Alles okay?", fragte Hermine sie vorsichtig. Katelynn verzog ihr Gesicht und beugte sich nach vorne. Sie tastete auf ihren Rücken. Ihr weißes Hemd tränkte sich mit Blut. Tränen stiegen ihre Augen empor und tropften ihrem Kinn hinab. "Komm, wir müssen zu Madam Pomfrey.", stieß Hermine hervor. Harry und Ron halfen Katelynn auf. Zusammen eilten sie zu Madam Pomfrey in den Krankenflügel. Harry und Ron stützten Katelynn. Hermine stieß die Türen zum Krankenflügel auf und Madam Pomfrey kam eilig auf sie zu. "Was ist passiert?", rief sie. "Sie ist die Treppen heruntergefallen.", keuchte Harry. Sie setzten Katelynn behutsam auf eines der Krankenbetten. Madam Pomfrey schloss die Vorhänge und Katelynn zog ihr Hemd vorsichtig aus. Madam Pomfrey schnappte nach Luft. "Was haben sie da gemacht?", fragte sie skeptisch. Katelynn zuckte ihre Schultern und ein brennender Schmerz durchfuhr sie. Madam Pomfrey wischte vorsichtig das ganze Blut weg, versuchte die Wunde zu schließen. Katelynn hatte eine lange Narbe, die sich von den Schulternblättern bis runter zur Hüfte erstreckte. Sie war durch den Aufprall aufgeplatzt. Tagelang hatte sie Schmerzen. Lion Keeper hatte es getan. Er war damals mit der Arbeit von Katelynn nicht zufrieden gewesen. Als Katelynn sich daran erinnerte, musste sie weinen. Madam Pomfrey verließ das Bett und ging zu Harry, Ron und Hermine. Sie drückte Hermine eine Salbe in die Hand und erklärte ihr:"Die Salbe wird die Schwellung abheben, doch kann ich nicht versprechen, dass ihre Narbe jemals verheilen wird." Sie ging davon und Harry sah Hermine verwirrt an. "Was für eine Narbe?", fragte er sie. "Ich weiß es nicht.", flüsterte sie. Sie lief zu dem Krankenbett. "Kann ich herein kommen?", fragte sie. Als sie keine Antwort bekam, zog sie den Vorhang bei Seite und erblickte ein leeres Bett. "Wo ist sie?", fragte Ron verblüfft. Harry zuckte mit den Schultern. "Wir sollten sie suchen, damit wir ihr diese Salbe geben können.", sagte Hermine. Die Jungs nickten. Katelynn doch war schon weggerannt. Sie versteckte sich in dem Musikantenzimmer. Das einzigste, was ihrem Schmerz ruhe gab war Musik zu machen. Sie spielte auf dem Klavier, sang ernergisch dabei. Erschöpgt von dem Tag verschrenkte sie ihre Arme auf das Klavier und legte ihren Kopf darauf. Einzelne Trännen rannen ihrer Wange herunter. Als sie sich beruhigt hatte ging sie zur großen Halle. Es gab Abendessen und sie wollte noch etwas essen. "Meinst du, wir sollten ihr die Salbe nach dem Abendessen geben?", fragte Hermine besorgt. "Dann werden die anderen uns anstarren, als wären wir Aliens.", meinte Ron und Hermine nickte. Malfoy setzte sich absichtlich weiter weg von Katelynn. Er hatte nicht gewollt sie zu verletzen und wollte sie heute nicht mehr verärgern. Nach dem Abendessen lief Katelynn mit neigenden Kopf zu den Treppen, die in die Kerker führte. "Hey du, warte mal!", ertönte die Stimme des Jungen von heute Mittag. Katelynn drehte sich um und Parkinson rauschte an ihr vorbei. Sie rempelte Katelynn an und sie machte anstalten zu stolpern. Rechzeitig fing ein Junge sie auf. Harry sah ihr in die Augen und lächelte sie an. "Harry? Renn doch nicht einfach weg!", wieß Hermine ihn zurecht. Als sie Katelynn erblickte lächelte sie. "Madam Pomfrey hat uns das hier gegeben. Es ist eine Salbe gegen deine Wunde.", erklärte sie ihr. "Du solltest sie einmal am Tag auftragen!" Katelynn nickte behutsam und sah Ron auf sie zu stürmen. "Rennt doch nicht alle weg. Wir haben uns doch dazu entschlossen nicht hier her zu gehen. Wegen dem ganzen getuschel...", er verstumte, als er Katelynn erhaschte. Sie sah traurig aus und wollte gerade die Treppen nach unten laufen, als Harry sie aufhielt. "Ich wollte nochmal Danke sagen. Das du den Mut hattest dich zwischen uns zu werfen.", bedankte sich Harry,"Ich bin Harry Potter." Katelynn erwiederte Harrys lächeln. "I-ich heiße K-katelynn.",sagte sie lächelndd und drückte Harrys Hand. "Ich bin Hermine Granger.", stellte sich das Mädchen mit den wirren braunen Haaren vor. Katelynn nickte lächelnd. "Ich bin Ron Weasley.", entgegnete Ron. "Aber bekannt als Weaselbee, nicht wahr?", höhnte Malfoy und trat hinter Katelynn. "An deiner Stelle würde ich mich nicht mit solcher Sorte abgeben.", wisperte er ihr ins Ohr und sie fuhr erbost herum. Harry, Hermine und Ron hatten diese Angeberei gehöhrt unnd dachten, dass Katelynn Malfoy folgen würde, doch sie sah ihm wütend hinterher. Seine Freunde lachten verächtlich. Katelynn drehte sich wieder zu den dreien um und entschuldigte sich für Malfoys art:"Es tut mir leid. Malfoy ist ein angeberisches, dummes Wiesel." Verblüfft sahen die Freunde sich an. "Naja wir müssen auch. Gute Nacht Katelynn.", rief Harry, der die Treppen nach oben nahm. "Gute Nacht.", wisperte sie. Nachdenklich ging sie in den Gemeinschaftsraum. Auf einem der Sofas saß Malfoy, der es nicht geschaftt hat, Katelynn nicht zu verärgern. Wütend auf sich selbst hatte er sein Gesicht in seinen Händen vergraben. Er blickte auf und sah Katelynn. Sie erhaschte ein Blick in seine graublauen Augen, die zu toben schienen. Er stand rasch auf und bannte sich einen Weg zu Katelynn. Doch sie war schon längst in ihrem Schlafsaal verschwunden.
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Jey ein neues Kapi. Sorry wen ihr immer lange warten müssr, aber ivh muss auch bei meinem anderen Buch weiterschreiben. Ich hoffe ihr versteht das. Vielleicht könnt ihr mir ja Feedback geben. Würde mich freuen.hab euch ganz dolle Lieb eure jackgi
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Lebensmut (Harry Potter ff) (wird überarbeitet)
FanficMit elf Jahren, bekommt Katelynn einen Brief aus Hogwarts. Sie wusste nicht, dass dieser Brief ihr Leben für immer verändern wird. Jedes Jahr blieb sie im verborgenen und fürchtete eines Tages entdeckt zu werden, doch was ist wenn der jenige und di...
