73. Teil

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Dilara's Sicht
Heute war Sonntag, wir hatten schon 12 Uhr weswegen die Mädels schon alle zu Hause waren. Ich muss anfangen zu lernen. Ich nahm meine Schulsachen, setzte mich an meinem Schreibtisch und fing an zu lernen. Ich hab nächste Woche 2 Klausuren, einmal Bio und dann noch Englisch. In englisch bin ich eigentlich ziemlich gut aber in Bio, da wollen wir gar nicht erst drüber sprechen. Ich fing an Bio zu lernen. Zwischendurch macht ich natürlich Pausen und redete mit Jaclyn.

J: Denkst du die Arbeit wird schwer?
D: Bruder ich hab keine Ahnung, ich hoffe nicht ya
J: Ey ich werd so verkacken
D: Junge denkst du ich nicht?
J: Bruder lass zusammen untergehen
D: Jaman
J: also ich muss weiter lernen
D: Same wir sehen uns

Ich ging ins Wohnzimmer um zu schauen was meine Eltern machen. Ich sah sie auf dem Sofa sitzen und irgendeine Serie schauten. Ich lief in die Küche und machte mir was schnelles zum Essen. Ich setzte mich hin und aß es. Nebenbei dachte ich nach. Den ganzen Tag lernen will ich nicht. Ich geh gleich raus. Also aß ich fertig räumte das Geschirr in die Spülmaschine und lief in mein Zimmer. Ich zog mich noch schnell um und lief ins Wohnzimmer. „Ich geh bisschen spazieren." sagte ich und zog mir neben bei schon meine Schuhe und Jacke an. „Ok, nimm dein Handy mit." sagte meine Mama. Ich nickte, nahm die Hausschlüssel und lief nach unten. Ich öffnete die Tür und spürte schon die warme Luft die in mein Gesicht kam. Ich bind meine Haare in einen Pferdeschwanz, da merken Haare mir überall im Gesicht rumflogen. Ich lief aus dem Block raus und die Straßen entlang. Ich dachte mir das ich meine Oma und mein Opa mal besuchen gehen. Also machte ich mich auf den Weg. Als ich an einem Blumenstand vorbei kam, nahm ich noch Blumen mit umflechte das Geld in die Kasse die dort stand. Ich lief weiter bis ich am Mehrfamilienhaus ankam. Ich klingelte und die Tür ging auf. Ich lief nach ganz hinten, dann in den Gang und dort stand schon meine Oma. Ich ging auf sie zu und umarmte sie. „Qika jem ku jeni ti?" (mein Mädchen wo bist du denn?) „hier, hab ich für euch geholt." sagte ich und hielt ihr die Blumen vor die Nase. Sie nahm sie an und küsste meine Stirn. Danach lief ich in die Wohnung und zog meine Schuhe und Jacke aus. „Wo ist Opa?" fragte ich meine Oma. „Er ist seine Schwester besuchen gegangen" sagte sie mir und ich nickte. Ich setzte mich ins Wohnzimmer, meine Oma tat die Blumen noch in eine Vase und setzte sich dann zu mir. Sie fing an zu fragen, wie es mir geht, in der Schule, zwischen mir und Enes und noch viel mehr. Wir redeten viel und danach half ich ihr noch beim Essen machen. Ich deckte den Tisch und es klingelte. Ich ging die Tür auf machen und sah meinen Bruder mit meinen Eltern kommen. Ich ließ sie rein und wir aßen danach gemeinsam.

Ich lief gerade wieder nach Hause, meine Eltern und Suat sind noch bei meiner Oma, aber ich muss ja noch lernen. Als ich an Block ankam öffnete ich die Tür, stieg die Treppen hoch und öffnete die Tür zu unsere Wohnung. Ich schloss sie wieder und zog meine Schuhe und Jacke. Natürlich lief ich in mein Zimmer setzte mich an meinen Schreibtisch und fing an zu lernen bis es an meiner Tür klopfte. Ich schaute doch niemand kam, dann schaute ich zu Tür wo die Zimmer verband und sah Enes. Er hatte Rosen in der Hand und kam auf mich zu. „Was machst du?" fragte er mich und stellte sich hinter mich. „Bio lernen" sagte ich und schaute nach hinten. Ich stand auf und er zog mich in eine Umarmung. Ich erwiderte sie und zog seinen wunderschönen Duft ein. Als wir uns lösten schauten wir uns in die Augen. „Dilara, lass mal raus gehen" sagte er dann. „Enes ich muss lernen" meinte ich und setzte mich wieder hin. „Mach mal ne Pause" fragte er mich. „Enes ich hab erst eine Pause gemacht, jetzt bitte lass mich weiter lernen" sagte ich, da er mich nervte. Er drehte mich zu sich, da ich einen Rollstuhl hatte, trug mich auf seiner Schulter und ging in sein Zimmer. Danach ging er aus der Wohnung, trug mich dabei immer noch auf seiner Schulter, und ging zu seinem Auto. Er öffnete die Tür und setzte mich rein. Er joggte auf die andere Seite, setzte sich rein und zündete den Motor an. Er fuhr los und schaute mich ab und zu an. „Dilara Man, sei doch jetzt nicht so"
Ich nickte einfach nur und schaute aus dem Fenster. „Wohin gehen wir?" fragte ich. „Lass dich überraschen" meinte er, lächelte und konzentrierte sich wieder auf die Straße.

Ende fuhr nach 15 Minuten in irgend eine Gasse die voll mit Plattenbau war. Er Steig aus und ich machte es ihm nach. Danach kam er zu mir nahm mich an die Hand und zog mich mit. Er klingelte einfach irgendwo ohne auf die Namensschilder zu schauen. Die Tür ging auf und wir gingen rein doch blieben nich unten. Danach drückte Enes auf den Knopf das der Aufzug kommt. Als die Türen aufgingen, gingen wir in den Aufzug und Enes drückte auf den letzten Stock der ganz oben war. Die Türen schlossen sich und ich lehnte mich an die Aufzugswand. „Was machen wir hier?" fragte ich ihn. „ wirst du schon sehen." sagte er mir und lehnte sich an die wand gegenüber von mir. Ich schaute auf meine Handy Uhr und sah das wir schon 21 Uhr hatten. Ich hab also sehr lange gelernt. Als der Aufzug stoppte gingen wir aus den Aufzug und Enes zig noch zu einer Treppe. Wir liefen die Treppe hoch und Enes versuchte die Tür auf zu machen. „Enes es geht nicht" sagte ich. Er schob mich auf die Seite und trat die Tür ein. „Enes bist du behindert?"fragte ich ihn. Er schüttelte seinen Kopf und nahm mich an der Hand. Er lief raus ans Ende vom Dach und sah nach Vorne. Man sah die ganze Stadt von hier. „Wow" sagte ich und betrachtete weiter die Stadt. „Da vorne wohnen wir" sagte er und zeigte auf unseren Block. Den konnte man noch übersehen, von außen war er bemalt mit allen möglichen Sachen. Enes umarmte mich bin hinten und ich tat meine Arme an seine. Es war ein unbeschreiblicher Moment. Als er sich von mir löste, drehte er mich so das ich zu ihm schau. Er schaute mir tief in die Augen so wie ich ihm. Ich wusste was passieren würde aber ließ es zu. Er kam langsam näher und er schloss die Küche zwischen uns. In mir ging wieder ein Feuerwerk aus. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, es war so schön, nichts könnte diesen Kuss ersetzen. Als wir uns langsam lösten schauten wir uns in die Augen und ich musste lachen. Ich umarmte ich und schmiegte mich an seine Brust. Er hielt mich dicht an sich und in dieser Position waren wir für einige Minuten. Als wir uns lösten gingen wir wieder aus der Tür, in den Aufzug und wieder runter.

Als ich wieder zu Hause war, ging ich duschen, zur mir bequeme Sachen an und lief wieder in mein Zimmer. Ich packte noch schnell alle Sachen zusammen und legte mich dann ins Bett. Ich checkte nochmal meine Nachrichten. Jaclyn hat mir eine Audio geschickt. Ich hörte sie mir an und als ich es hörte könnte ich los schreien.
Mädchen was für wir schreiben morgen die Arbeit. Ist die behindert?! Ey ich fick die" sprach ich in mein Handy und schickte die Audio ab. Jaclyn und ich regten uns noch die ganze Zeit auf, bis wir dann aufhörten da es eh nichts mehr änderte. Ich legte mein Handy auf die Seite, deckte mich nochmal richtig zu und schlief dann auch schon ein.

Endlich wieder ein Kapitel💕
Hoffe es gefällt euch, soll ich heute nochmal eins posten?🤔💕

Aus Freundschaft doch liebe? Mero ffGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt