Dilara's Sicht Ich saß mit Jaclyn im Unterricht. Das war unsere letzte stunde vor den Sommerferien. Wir hörten schon gar nicht mehr im Unterricht zu sondern beredeten was wir nach dem Unterricht machen werden. „Und das Ergebnis ist Jaclyn?" sagte unser Lehrer und unterbrach uns. Jaclyn schaute sich das an und wie aus der Kanone geschossen kam die Antwort. „Minus 1" „das ist richtig" sagte er, drehte sich wieder zur Tafel und schrieb das Ergebnis auf. „Digga was war mit deinem Gehirn los?" fragte Kenan sie. „Keine Ahnung junge" sagte sie und wir alle lachten. Der Lehrer schaute uns dann wieder ermahnend an und wir verstummten. Er redete die ganze Zeit weiter und weiter. Ich schaute auf die Uhr, noch 10 Minuten. Ich fing an schon die unnötigen Sachen weg zu packen. Jetzt fing die ganze Klasse an ihre Sachen weg zu räumen und niemand hörte mehr zu. Man hörte nur noch geraschell und am Ende hatten wir noch 5 Minuten worauf jeder scheißte und wir alle rausrannten. Als wir aus dem Gebäude waren machte unsere Klasse eine Art Ritual was wir immer machen und taten so als ob wir auf die Treppe spuckten da wir diese Schule eigentlich hassten. Wir gingen dann alle in verschiedene Richtungen, ich ging mit jaclyn zum Bus. Wir würden zusammen in die Stadt gehen und bisschen shoppen dies das. Als der Bus kam setzten wir uns rein und fuhren erstmal zu Jaclyn nach Hause. Wir stellten dort unsere Sachen ab und entschieden uns dann in der Stadt essen zu gehen.
In der Stadt angekommen, gingen wir zum Chinesen und bestellten uns dort erstmal gebratene Nudeln und frühlingsrollen. Wir redeten noch bisschen bis unser Essen kam. „Boa haben wir das lang nicht mehr gegessen" meinte Jaclyn und biss in die Frühlingsrolle rein. Ich stimmte ihr zu und aß von meinen Nudeln. „Dings wann geht ihr nach Dubai?" fragte sie mich. „Morgen Früh um 12 fliegt glaub der Flieger" informierte ich sie. „Toll, gehst du einfach ohne mich" sagte sie gespielt beleidigt. Wir wollten schon immer mal zusammen Urlaub machen, auch in Dubai. „Versprochen wir gehen nach NewYork" sagte ich während ich lachte. Jaclyn lachte auch mit und wir aßen unser Essen weiter. „Ey wie läufts eigentlich mit Serhat?" fragte ich sie da ich lang nichts mehr von deren Beziehung gehört habe. „Super, Bruder ich sag dir ehrlich, ich will ihn heiraten" sagte so leise. Meine Augen wurden groß und ich verschluckte mich. Ich trank einen Schluck von meiner Cola. Als ich mich beruhigt hatte schaute ich sie wieder an. „Du willst ihn heiraten?" fragte ich sie nochmal um sicher zu gehen das ich es richtig verstanden hatte. Sie nickte und ich schaute sie mit einem Lächeln an. „Meinst du er hat den gleichen Gedanken?" fragte sie mich. Ich nickte sofort. „Natürlich Jaclyn, aber wartet noch, du bist erst 17 und er 18" sagte ich ihr als Ratschlag. Sie stimmte mir zu und wir aßen unser Essen noch fertig.
Wir standen auf und gingen in Stadt Mitte. Wir liefen in verschiedene Läden und holten sehr viele verschiedene Sachen wie Kleider, Röcke, T-Shirts, Hosen und so Kram. Es war echt viel was wir kauften. „Jaclyn wie findest du das?" fragte ich sie als ich ein Kleid hoch hob was etwas kürzer war. Sie nickte sofort und wir stürmten in die umkleide. Ich zog das Kleid an und ging unsicher aus der Kabine. „Und?" fragte ich sie. „Nimm es" kam es aus ihr ich schüttelte mein Kopf und wollte gerade wieder in die umkleide. „Dann Kauf ich es dir" sagte sie einfach. „Nein Jaclyn tust du nicht" ermahnte ich sie. „Doch das mach ich" sagte sie und verschwand wieder. Ich verdrehte meine Augen und zog mich wieder um.
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(Das Kleid) Ich lief aus der umkleide raus und suchte Jaclyn. Ich sah sie bei dem Schmuck und lief zu ihr rüber. „Und gibt es was schönes?" fragte ich sie. Sie zeigte mir Ringe und Ketten die sie in der Hand hatte. Wir suchten uns noch Schmuck bevor wir zur Kasse gingen. Das war dann auch der letzte Laden in dem wir gegangen sind. Als wir raus sind hatte ich die Idee Enes an Zurufen um uns abzuholen, gesagt getan ich rief ihn an und er nahm ab.
D: Askiiiiiiim E: Was willst du D: Kannst du Jaclyn und mich vllt abholen?? E: Wo seid ihr? D: Vor Zara aber wir laufen kurz zum Bahnhof da E: Tmm bin gleich da D: Danke hab dich lieb E: Ich dich auch
„Er kommt" sagte ich nach dem ich aufgelegt hab. Wir liefen zum Bahnhof und warteten dann auf Enes. Als er dann da war, legten wir als erstes unsere ganzen Tüten in den Kofferraum und setzten uns dann ins Auto. Enes fuhr los und ich Verbund mich mit dem Auto um Musik laufen zu lassen. „Wie war der letzte Schultag? Habt ihr euer Ritual gemacht?" fragte er und. Wir beide nickten stolz und er lachte nur. „Dilara hast du schon gepackt" fragte er mich dann. „Ähm eh nein" sagte ich leise da ich wusste das es jetzt Ärger geben wird. „Dilara dir ist klar das wir morgen um 9 los fahren müssen." sagte er streng. „Ich weiß" nuschelte ich. „Ja wieso packst du dann nicht deine Sachen?" fragte er nochmal. „Tut mir leid" waren meine letzten Worte bevor ich die Musik ganz laut machte. Wir fuhren noch zu Jaclyn da dort meine Sachen waren, sie holte schnell meinen Rucksack und tat ihre Tüten noch in ihre Wohnung rein. Als sie dann wieder zum Auto kam stieg sie ein und wir fuhren wieder los.
Zu Hause angekommen gingen jaclyn und ich in mein Zimmer und sie machte gleich schon mein Kleiderschrank auf. Sie schmiss alles raus was ich mitnehmen sollte, ich währenddessen holte den Koffer und machte Musik an. „Jaclyn ich bleib 1 1/2 Wochen. Keine 6 Wochen" sagte ich da sie sehr viel rausgelegt hatte was ich mitnehmen sollte. „Dilara, du wolltest das ich dir Geld also hör auf mich und pack das alles ein" sagte sie streng und machte einfache as sie sagte. „Dings soll ich die neuen Klamotten waschen das wir sie auch noch rein machen können?" fragte ich sie. Jaclyn nickte und holte paar Sachen raus die ich mitnehmen sollte. Es waren alles die gleiche Farben weswegen ich sie gleich in die Wäsche mit den anderen Sachen tat das ich sie dann heute Abend noch rein packen kann. Ich lief wieder in mein Zimmer und sah Jaclyn auf meinem Bett Sitzreihe und schon die Sachen in den Koffer packen. Ich setzte mich zu ihr und half ihr dann beim packen vom Koffer. „Wie viel Gepäck kannst du mitnehmen?" fragte sie mich. „Einen Koffer ich glaub 32k oder so" sagte ich. Sie schaute mich entsetzt an. „Was ist los?" fragte ich sie da ich nicht wusste was ihr Problem jetzt war. „Junge das passt niemals" sagte sie und schaute verzweifelt zu den Klamotten. „Doch das passt, das schaffen wir." „Jo wir schaffen das" sagte Jaclyn und wir beide brachen in ein Gelächter aus. Wir packten weiter meinen Koffer bis Jaclyn mich anstupste. „Rauchst du auch dort dann?" fragte sie mich. Ich nickte. „Wissen die das?". Ich nickte wieder aber unsicher, denn Yaren und Aylin wissen es noch nicht. Sie schaute mich einfach an und wollte gerade was sagen bis jemand ins Zimmer kam. „Dilara komm mal" sagte Suat als er Jaclyn sah lief er zu ihr und umarmte sie. „Hallo Jaclyn" sagte er. „Hallo Suat" sagte Jaclyn mit einem Lächeln. Suat ist für Jaclyn wie ein Bruder wie sie für mich eine Schwester ist und ich für sie. Suat kennt Jaclyn schon seid er denken kann und als wir kleiner waren sind wir auch immer zusammen auf dem Spielplatz gegangen. „Dilara du sollst Mama schnell helfen." ich nickte und ging schnell zu meiner Mama.
Als ich fertig war lief ich wieder in mein Zimmer. Ich setzte mich wieder zu Jaclyn hin und wir packten weiter meine Sachen ein. Als wir dann endlich fertig waren legten wir uns auf mein Bett. Wir waren so fertig. Jaclyns Handy klingelte sie ging ran und redete russisch, wahrscheinlich ihre Mom oder ihr dad. „Ich werd gleich abgeholt" informierte sie mich und ich nickte. Wir gingen zusammen runter in den Garten und setzten uns auf das Trampolin. Wir redeten noch viel, auch was wir zusammen noch in den Sommerferien machen wollen. Ihr Mom rief sie an und ich begleitete sie noch in den Vorhof wo das Auto schon stand. Sie stieg ein und fuhren los. Ich lief wieder hoch in mein Zimmer und ging duschen. Als ich fertig war machte ich mir noch eine Maske und lief in mein Zimmer. Ich setzte mich an meinen Schminktisch und räumte den bisschen auf wie auch mein ganzes Zimmer. Als die Maske trocken war, zog ich sie ab und schmiss die Maske in Müll. Ich lies meine Haare Luft trocknen und legte mich ins Bett. Ich war noch bisschen am Handy, als ich bemerkte wie meine Augen zufielen. Ich legte mein Handy weg und schon schlief ich ein.