Dilara's Sicht
Ich war seit einem Tag im Krankenhaus. Ich bin viel durch die Gänge gelaufen, bin auf Gymnastikbällen rumgesessen und noch mehr das sich der Muttermund öffnet. Ich hatte sehr leichte Wehen meinten die Ärzte die mir aber nicht so leicht vorkamen. Enes hat mir immer essen mitgebracht was seine Mutter mir geschickt hat da sie weiß dass das Essen im Krankenhaus mich und das Kind nicht satt halten wird. „Dilara hier essen von Anne" sagte Enes als er rein kam. Meine Augen leuchteten auf und ich setzte mich aufrecht hin. Enes gab mir das Essen rüber was ich gleich anfing zu essen. „Enes dieses Essen ist so gut. Die denken wirklich ich kann mich von käsebrot ernähren" sagte ich mit vollem Mund.
Als ich fertig mit essen war packte ich alles wieder ein und legte mich hin. Wir hatten auch schon 20 Uhr und auf einmal spürte ich ein Ziehen am Bauch. Ich verzog mein Gesicht vor schmerzen. „Dilara alles ok?" fragte Enes mich doch ich schüttelte meinen Kopf. „Enes es tut weh" sagte ich. Enes drückte den Knopf neben meinem Bett und zwei Krankenschwestern kamen in mein Zimmer. „Ist alles in Ordnung Ben ihnen Frau Meral?" fragte eine Krankenschwester und ich schüttelte meinen Kopf. Sie nahmen mein Bett und schoben ihn in den Kreißsaal. Der Arzt kam und i v konnte sehen das es Enes nicht sehr gefiel das es ein Mann war. Er stand neben mir und versuchte es sich nicht anmerken zu lassen, doch ich merkte es natürlich. „Also Frau Meral die müssen jetzt ganz stark Pressen" sagte der Arzt und ich fing an. Ich spannte meinen ganzen Körper an. „Nicht anspannen Frau Meral" sagte der Arzt. Ich hätte nicht gedacht das es so schwer ist....
....ich drückte Enes Hand die glaube ich schon gebrochen ist bis ich ein schreien hörte. „Sie haben es geschafft" sagte der Arzt. Ich lies Enes Hand los und entspannte mich erstmal was nicht lange hielt da mir sofort mein Kind auf die Brust gelegt worden ist. Ich sag sie an und sie mich. Sie hatte große wunderschöne blaue Augen. Ich sah lächelnd zu Enes der uns beide lächelnd ansah. Vorsichtig Schreibhefte ich meine Tochter und merkte wie Tränen meine Wangen runterkullerten. Ich gab sie Enes rüber der sich vorsichtig nahm. Der Anblick war zu schön. „Wie soll sie heißen?" fragte eine Hebamme. Ich schaute zu Enes und er nickte. „Nefes-Dua" sagte ich und lächelte dabei. Meine Nefes-Dua.
Ich war immer noch im Krankenhaus da ich bis zur U3 im Krankenhaus bleiben wollte. Enes war zu Hause und heute würde er mit seinen und meinen Eltern plus Geschwistern kommen. Ich hatte mich natürlich etwas frisch gemacht ab hat da ich nicht wie eine Obdachlose aussehen will. Die Brust konnte ich Nefes leider nicht geben wegen meinen Schilddrüsen Tabletten. Ich wusste das aber schon davor und habe extra Flaschen und Milch gekauft. Ich war am Handy als ich ein weinen hörte. Ich machte schnell eine Milch und nahm Nefes aus ihrem Bett und gab ich die Milch. Sie sah sich überall im was Zucker aussah. Es klopfte an der Tür und Enes kam rein, im Schlepptau unsere Familien. Meine Mutter und Schwiegermutter kamen gefohlt angerannt zu mir und sahen sich ihre Enkelin an. Ich gab sie als erstes meiner Mama, was für Enes Mama kein Problem war weil sie wusste das ich es nicht böse meinte. Sie fragten auch wie es mir geht und spielten bisschen mit ihrer Enkelin. Sie waren sehr glücklich das sah man ihnen an und ich war es auch.
_____________
Noch ein Kapitel dann ist die Story auch schon zu Ende...
DU LIEST GERADE
Aus Freundschaft doch liebe? Mero ff
Adventure2 Beste Freunde ob daraus noch was für die Ewigkeit wird? Ob sie zusammen halten? Ob aus Freundschaft doch Liebe wird?
