Dilara's Sicht
„Yallah steh auf du Hund" hörte ich eine Bekannte stimme sagen. Ich drehte mich einfach auf die andere Seite. „Dilara steh jetzt auf" hörte ich wieder diese Stimme. „Dilara Enes ist im Krankenhaus" schreite die stimmte von Doğan nun. Ich sprang förmlich aus dem Bett und lief zu Doğan. „Was ist passiert? Was hat er gemacht?" fragte ich hektisch und merkte wie mir Tränen über die Wange kullerten. „Dilara berief dich" sagte er in einer ruhigen Stimme. „MICH BERUHIGEN?! ICH SOLL MOCH BERUHIGEN WENN MEIN FREUND IM KRANKENHAUS IST?! BIST DU BEHINDERT?!" schrie ich ihn an, während ich dabei schluchzte. „Dilara er ist nicht im Krankenhaus" sagte Doğan und verkniff sich sein Lachen. „Doğan du scheiß kacka du bist so behindert ey, ich hasse dich weißt du das." sagte ich und schlug auf seine Brust. Als ich fertig war mit dem Beleidigen von A-Z ging ich zu Enes seinem Zimmer. Ich sah ihn noch auf dem Bett Schafen. Ich legte mich zu ihm aufs Bett und umarmte ihn von der Seite. Ein paar Sekunden später spürte ich auch seine Arme um mich und einen leichten Kuss auf meinen Haaransatz. „Guten Morgen" raunte er mir in mein Ohr mit seiner rauen Morgenstimme. Ich kuschelte mich an ihn ran und legte meinen Kopf auf seine Brust. „Dilara komm wir gehen frühstücken" sagte Enes auf einmal. „Wow frühstücken?" fragte ich ihn, da ich keinen Plan hatte. „Wir gehen raus frühstücken." sagte er hab mir einen Kuss und stand auf. Ich stand auch auf und ging in mein Zimmer. Ich Ma bzw. die Tür hinter mir zu und zog mich um. Es war sehr warm draußen weswegen ich mir ein Kleid anzog. Es war weiß und knielang, es hatte einen freien Rücken und einen kleinen Ausschnitt. Ich schmunzle mich noch etwas leicht damit ich nicht ganz wie eine Leiche aussah. Ich ging in den Flur zig meine Schuhe an und ging raus. Meine Eltern sind nicht da genau wie mein Bruder. Ich schloss die Tür ab und klingelte bei Enes zu Hause. Er kam raus mit einer Shorts und einem Shirt, natürlich musste er flexen mit seinem Geld und hatte ein Dior Shirt an. Ich verdrehte nur meine Augen und lief aus dem Block.
Wir saßen im Auto und fuhren zu einem Bäcker. „Enes?" fragte ich ihn und er schaute kurz zu mir. „Liebst du mich?" fragte ich ihn, doch ohne ihn ein Blick zuzuwerfen. „Dilara was das für eine Frage" sagte er und ich merkte wie er sich bisschen anspannte. „Ich hab dich was gefragt Enes und erwarte das du mir antwortest" sagte ich nun auch etwas angespannter. „Natürlich liebe ich dich" sagte er aber immer noch aggressiver. „Liebst du mich etwa nicht?" frage er und ich merkte wie seine Laune schlechter wurde. „Doch Enes ich liebe dich auch. Sehr sogar" sagte ich lehnte mich zu ihm rüber und hab ihm einen kurzen Kuss auf seinen Mundwinkel. Als wir an der Bäckerei ankamen, steigen wir aus dem Auto und liefen rein. Wir bestellten uns erst was und setzten uns danach hin. „Ich hoffe du schaffst dein Führerschein dann bin ich nicht mehr dein Chauffeur" sagte er und lachte dabei. „Hallo ich bin gar nicht mal so oft weg, aber du musst einen zweiten Autoschlüssel haben" sagte ich. Ich wollte gerade sagen warum doch Enes unterbrach mich. „Du wirst ganz sicher nicht mein Auto fahren" sagte er ermahnend. „Eh doch mit welchem soll ich sonst fahren?" fragte ich. „Du kannst mit jedem Auto fahren aber nicht mit meinem" sagte er fest entschlossen. Ich verschränkte meine Arme und zog meine Augenbrauen zusammen. Bevor er noch was sagen konnte, kam schon unser Essen. Es verlief sehr still, so still das es mir sogar leid tat das ich ihn so angemeckert habe.
Wir waren fertig mit essen und ich wollte gerade was sagen dich Enes stand nur auf und leid raus. Ich tapste ihm hinterher und wir steigen danach in sein Auto. Es war eine unangenehme Stille. Jetzt tut er mir nicht mehr leid dieser Bastard. Als wir am Block waren, stieg ich schnell aus und schlug die Tür so fest zu wie ich nur konnte. Danach stampfte ich sauer ins Haus rein und lief die Treppen hoch zu meiner Wohnung. Ich schloss schnell die Tür auf weil ich Enes Schritte hörte. Ich schloss die Tür hinter mir und atmete durch. Als ich aber merkte das er dir die Tür in meinem Zimmer zu mir kann, rannte ich in mein Zimmer und schloss die Tür erstmal ab. Ich legte mich erschöpft in mein Bett und starrte die Decke an.
Der restliche Tag verging langweilig. Ich hab noch gelernt, Hausaufgaben gemacht und eine Serie geschaut. Danach war ich duschen und legte mich ins Bett. Mit Enes hab ich seid heute Morgen nicht mehr geredet. Vielleicht war es auch besser so. Ich schaute auf die Uhr. Halb 12. Morgen müsste ich früh aufstehen weswegen ich mich entscheid jetzt ins Bett zu gehen um morgen fit zu sein. Ich tat mein Handy zum Laden, stellte den Wecker ein und machte meine Lampe auf meinem Nachttisch aus. Ich drehte mich auf die Seite und schloss langsam meine Augen.
Nicht so Krasses Kapitel wollte aber wieder eins Posten.
Weiter?💕
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Aus Freundschaft doch liebe? Mero ff
Adventure2 Beste Freunde ob daraus noch was für die Ewigkeit wird? Ob sie zusammen halten? Ob aus Freundschaft doch Liebe wird?
