Währenddessen bei Harrison und Tom
Haz klingelt an Toms Haustür. Dieser öffnet sie sofort, schaut aber ein wenig enttäuscht, als er sieht, dass es nicht Y/n ist.
„Kann ich rein kommen?" ,fragt Haz.
Tom geht zur Seite und gibt so den Weg frei. Er sieht ziemlich fertig aus, so als habe er die letzte Nacht nicht geschlafen.
„Ist Y/n bei dir?"
„Nicht bei mir zu Hause aber bei Emily."
„Du weißt also, was mit ihr los ist? Sie meinte ich hätte Nadia geküsst."
„Ich weiß." ,meint Harrison und zögert kurz,
„Ich hab das Foto gesehen."
„Welches Foto?" ,Tom sieht sehr erschrocken aus.
„Wie kann es ein Foto geben, wenn ich nichts gemacht habe?" ,fragt er.
„Ich weiß es nicht, Bro, aber es sieht leider wirklich echt aus. Und man sieht im Hintergrund, dass es gestern war."
„Aber ich hab Nadia seit unserer Trennung nicht mal mehr gesprochen."
„Ich glaube dir das auch, aber wir müssen es
Y/n beweisen. Sie ist echt verletzt und hat gestern die ganze Zeit geweint. Ihr liegt echt viel an dir."
„Und wie beweisen wir ihr das?" ,Tom ist sehr verzweifelt.
Harrison schlägt vor, Tom könnte Nadia anrufen, sie mit dem Foto konfrontieren. Entweder, sie ist genau so überrascht wie Tom, weil nichts passiert ist oder sie verrät, dass es ein Fakefoto ist, denn sie würde nicht wissen, dass Y/n alles mithört. Dafür will er dann sorgen. Er bringt sie hier hin, damit sie beim Telefonat dabei ist. Tom willigt ein, eine andere Möglichkeit gibt es schließlich nicht.
Sofort fährt Haz also wieder zu Emily.
Wieder normal mit Y/n als Hauptperson:
Y/n sitzt immer noch mit Emily auf dem Sofa, allerdings schauen sie keinen Film mehr. Dann hört man die Klingel. Es ist Harrison. Als er rein kommt, legt er sofort los.
„Y/n du musst mitkommen, zu Tom"
Schon bei diesem Satz unterbricht sie ihn.
„Ich kann nicht. Ich kann ihn noch nicht sehen."
„Du musst"
„Nein nicht heute."
„Doch heute, wir wissen wie Tom es beweisen kann. Also, dass er dich nicht betrogen hat. Jetzt komm endlich!"
Doch Y/n bewegt sich keinen Zentimeter und schüttelt den Kopf.
„Na schön, wenn du nicht freiwillig mitkommst, dann muss ich wohl helfen"
Bevor Y/n über diesen Satz nachdenken kann, packt er sie und hängt sie über seine Schulter.
Alles schlagen und rufen bringt nichts, er lässt sie nicht runter.
„Lass mich runter! Emily sag ihm er soll aufhören!"
Doch Emily lacht nur und öffnet unten die Autotür, damit Harrison Y/n absetzen kann.
Als sie losfahren, sagt sie kein Wort.
„Komm schon, hör auf zu schmollen, du wirst mir später dafür danken."
„Das ist Entführung, weißt du das?"
Harrison kann sich nicht zurückhalten und lacht, bis er keine Luft mehr hat.
Schließlich kommen sie bei Tom an.
„Läufst du diesmal selber oder..."
„Ich lauf selbst."
Drinnen herrscht Stille. Keiner weiß so genau, was er sagen soll.
Dann unterbricht Tom endlich die Stille.
„Ich will dir beweisen, dass ich die Wahrheit sage. Wir rufen Nadia an. Anhand ihrer Reaktion, wirst du sehen, dass ich Recht habe."
„Ok, schön, dann rufen wir sie an. Eigentlich kann ich mir nicht vorstellen, dass du mich berügst" ,fügt Y/n kleinlaut an.
„Also glaubst du mir?"
„Ich will trotzdem einen Beweis."
*Telefonat mit Nadia*
N: Hi Tommy, schön dass du mal anrufst
T: Erstens nenn mich nicht so und zweitens ruf ich nur aus einem bestimmten Grund an
N: Und der wäre?
T: Das Kussfoto. Ist es von dir? Hast du es hochgeladen?
N: Es ist also bei dir angekommen?
T: Hast du es hochgeladen oder nicht?
N: Ja natürlich hab ich es hochgeladen. Ich wollte dieser B!tch eine Lektion erteilen. Nur weil wir nicht mehr zusammen sind, bin ich trotzdem die einzige, die dich haben kann. Und weil du ja nichts mehr von mir wissen willst, kann ich nicht zulassen, dass sie dich bekommt.
T: Ich bin kein Gegenstand, Nadia. Ich kann selbst entscheiden, wer meine Freundin ist. Und anhand dieser Aktion, weiß ich, dass ich alles richtig gemacht habe, als ich dich verlassen habe"
*Telefongespräch Ende*
Nach diesem Satz legt Tom auf.
Y/n fällt ihm sofort um den Hals. Und küsst ihn.
„Es tut mir so leid, dass ich dir nicht geglaubt habe. Ich war soo dumm"
„Hey, Hey schon gut. Die Hauptsache ist, dass du mir jetzt glaubst."
Leidenschaftlich küssen sie sich erneut.
„Ich lass euch mal alleine."
Haz schließt die Tür hinter sich und Y/n fängt an zu weinen. Einerseits vor Freude, darüber, dass jetzt alles wieder gut ist, andererseits, weil sie sich über sich selbst ärgert. Wie konnte sie nur ernsthaft glauben, Tom habe sie betrogen.
Tom jedoch tröstet sie, was ihr sehr gut tut.
Später schreibt sie noch mit Emily. Diese freut sich sehr für Tom und Y/n.
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Forever
FanfictionTom und Y/n waren einmal beste Freunde, doch ihre Wege trennten sich. Nach 10 Jahren treffen sie jedoch wieder aufeinander. Aber ist es diesmal nicht sogar mehr als nur Freundschaft? Dies ist eher eine Geschichte, mit aufeinander folgenden Ereigniss...
