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Oi wie gesagt hier das 53 Kapitel😋

Ich löste den Kuss als er das Tempo erhöhte und ich genüsslich stöhnte. Mein Höhepunkt kam sehr schnell.
,,F-Fjedor..Ahi Ich komme..'' versuchte ich ihm mit zu teilen und kam darauf auch schon. Ich stöhnte befriedigt. Meinen Kopf legte ich wieder auf meine Arme. So ein Orgasmus ist wirklich anstrengend, aber auch so geil.

Fjedor legte seine Hand wieder an mein Glied und pumpte es. Überrascht richtete ich mich auf. Verzweifelt versuchte ich über meine Schulter zu schauen, um Fjedor an zu sehen. Er grinste nur breit.
,,Eigentlich wollten wir meine Errektion entfernen'' beantwortete er meine fragenden Blicke. Er hatte es geschafft mich wieder hart zu bekommen, weswegen er seine Finger auch schon aus mir raus holte und sich selber an meinem Hintern platzierte und meinem Stoß in mich eindrang. Ich schrie erschrocken auf. Verzweifelt versuchte ich mich an dem harten Material der Badewanne festzuhalten.

Er stoß nur hart in mich und massierte dabei weiterhin mein Glied. Stöhnend hatte ich das gefühl jetzt schon nicht mehr zu können. Wie halten das die Leute nur stundenlang aus und das mehr als zehn mal zu kommen? Sind die Monster oder was?

Fjedors freie Hand legte sich auf meine Schulter und drückte mich den Stößen entgegen, sodass er noch tiefer in mich dringen konnte.

Die Atmung des Russen wurde schneller, doch seine leisen Keucher und Stöhner wurden von meinen schon etwas lauteren fast komplett verschluckt. Doch zum Ende Stöhnten wir gleichzeitig laut auf, als Schmetterlinge in meinem Bauch explodierten sowie mein Glied was sofort abließ. Mein unterleib zog sich zusammen, sodass Fjedor durch den druck sofort in mich kam. Stöhnend legte er seinen Oberkörper auf meinen.

,,Lass uns noch fertig Baden'' sagte Fjedor komplett aus der puste. Ich nickte.
,,Ja.. Meister..'' schwer Atmend zog ich mich selber etwas von ihm weg. Er half mir und richtete sich auf. Ich drehte mich zitternd um. Erschöpft lehnte ich mich dann an die Badewanne.

,,Wir haben vergessen die Verbände ab zumachen'' stellte er fest, sofort griff ich mir an den Kopf. Stimmt. Wie konnten ich das vergessen. Wahrscheinlich hab ich eben einfach zu viel nach gedacht.
,,Es wird gleich etwas brennen wenn wir dir die Haare waschen'' warnte er mich vor.
,,Ich weiß..'' murmelte ich. Es wird so ekelhaft gleich.

Seine Hände legten sich um meinen Hals und entfernten es, bevor er die Verbände an meinem Kopf entfernte.
,,I-Ich will doch nicht meine Haare waschen, Meister.. Es tut zu sehr weh'' generell passte ich sehr gut auf, dass offene Wunden kein Wasser abkamen beim Duschen oder Baden. Eine am Kopf.. Nein, eher zwei am Kopf und eine am Hals.. Da würd ich so heulen und schreien.

Fjedor seufzte nur.
,,Na gut. Nur weil wir vor kurzem zusammen Duschen waren und deine Haare nicht dreckig sind, aber du musst bald deine Haare waschen''
,,Ich weiß Meister.. Danke'' dankend lächelte ich ihn an. Er gab aber keine reaktion dazu und drehte sich einfach um. Mein lächeln verschwand sofort.

,,Mach schon'' brummte er und ich sah ihn nur überrascht an.
,,Du wirst mir meine Haare waschen und nimm das blaue shampoo'' ich nickte schnell obwohl ich wusste das er mich nicht sehen kann.

Hastig nahm ich das blaue Shampoo. Ich machte mir etwas davon auf die Hand und shampoonierte es in sein Haare, dazu nahm ich noch etwas Wasser hinzu, damit es richtig schön schäumt.

Fröhlich massierte ich es ein. Danach wusch ich seine Haare aus und schäumte auch seinen Rücken, auf befehl von ihm, ein. Nach dem Rücken kam der rest, bis ich dann entlich fertig war. Fjedor drehte sich zu mir um und drückte mich gegen die Badewanne. Zuerst war ich verwirrt, doch als er einen Finger in mich schob drückte ich erschrocken meine Beine zusammen.
,,Beruhig dich. Ich muss mein Sperma aus dir rausholen. Zu mindest das was geht'' brummte er, dabei drückte er meine Beine auseinander. Ich ließ es einfach zu und wartete bis er fertig ist, was auch schnell ging, aber auch unangenehm war.

Lächelnd erhob er sich auch dann und trat aus der Badewanne. Meine Dreckigen Klamotten warf er in einen Korb, bevor er wieder zu mir kam. Er legte seinen einen Arm unter meine Kniekehlen und den anderen an meinen Rücken. So hob er mich aus dem Wasser und setzte mich auf die Kloschüssel wie eben. Er nahm sich ein großes Handtuch. Damit trocknete er mich ab.

Ich frage mich wirklich warum er das macht. Bin nicht ich auch einer der Sklaven die er Geschenkt bekam oder sich gekauft hatte? Warum bin ich anders als die. Ja, ich bin vielleicht etwas sturer als andere, aber davon gibt es doch bestimmt nicht nur einen oder nicht? Und ich habe zwei Augenfarben, aber das kann doch nicht der Grund sein. Mr. Weins sagte eben 'Du solltest auf den kleinen besser aufpassen, wenn er dir wirklich soviel bedeutet'. Mr. Weins ist Fjedors Vater, natürlich erkennt er sowas. Soweit ich ihn kennengelernt habe ist er der Typ dafür. Er hatt bemerkt, dass ich Fjedor wichtig bin, aber warum? Warum bin ich ihm wichtig? Das ist so komisch. Ich hoffe ich schaffe es bald alle hier raus zu holen.

Nach dem Abtrocknen verband Fjedor meine Wunden wieder und schickte mich schonmal vor ins Zimmer. Dort setzte ich mich nackt aufs Bett. Wenige Sekunden später kam er selber auch nackt in den Raum. Er zog sich eine schwarze enge Hose an, dann ein langärmliges weißes Oberteil und drüber ein oversize T-Shiert in schwarz. Zum Schluss kramte er noch einige Accessoires, Ketten, Armbanduhr, Armbänder, Ohrringe und so, raus.

,,Meister?'' fragte ich leise.
,,Hm?''
,,Welche Kleidung werde ich tragen?'' er drehte sich zu mir um und man sah ihm an, dass er gerade nachdachte, aber dann drehte er sich grinsend zum Schrank um. Hastig suchte er Kleidung heraus und legte sie auf das Bett. Zuerst sah ich schwarze Strümpfe die bestimmt bis zu den Oberschenkeln gehen, dann eins dieser Ghotic Halsbänder, ein schwarzes oversize T-Shirt, dazu ein langärmliges Oberteil in gestreift und noch ein verzückenden schwarzen Rock. Mir blieb einfach nur die Spucke weg.
,,Das wirst du anziehen. Heute Abend wird es noch sehr anstrengen. Ich möchte das du hübsch aussiehst wenn wir wegfahren'' zögerlich nickte ich und zog die Sachen an.

Einmal Gefangen, Immer Gefangen Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt