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Verängstigt hilt mich meine Arme vor meinem Gesicht und zog meine Beine eng an meinen Körper.
,,Dich wie ein Hund ein zu rollen hilft dir auch nicht mehr, du Bastard" die große Hand meines Vaters schnellte auf den braunen Holztisch. Ein lauter knall folgte, worauf ich meine Augen blitzschnell schloss.

Mein Magen schmerzte, genauso wie mein Kopf. Beide aus unterschiedlichen Gründen, aber mit der Verbindung meines Vater.

Als ich meine Augen wieder öffnete erkannte ich die Vodka Flasche bereits wieder in seinen Händen. Er nahm einen großen schlug daraus, sodass sie direkt darauf schon leer war. Vater hob die Flasche hoch um zu sehen ob sie wirklich leer ist. Wütend warf er sie darauf in meine Richtung. Erschrocken warf ich mich nach rechts auf den Boden und verdeckte meinen Kopf. Sie prallte gegen die Wand und zersplittert augenblicklich.

,,Loss hol mir eine neue und mach die Scherben danach weg" knurrte er mich genervt an. Ich sprang sofort auf meine Beine und lief los. In der Küche schnappte ich mir eine Flasche, die letzte, und rannte zurück.

Mit zitternden Händen übergab ich ihm die Flasche. Ich hielt sie mit beiden Händen fest, denn beim letzten mal hatte ich solche schweißausbrüche, sodass sie mir aus meiner rechten Hand glitt und auf dem Boden zerbrach.

Er entris mir die Flasche und öffnete sie sofort, um einen Schluck zu nehmen. Ich wollte gerade los und die Scherben aufsammeln als seine Hand sich in meinen Oberschenkel vergrif. Augenblicklich verfiel ich in eine Schockstarre. Die große Hand von Ralf glitt weiter und legte sich auf meinen Innenoberschenkel.

Erschrocken erhob ich mich von meinem weichen Bett, dabei traf ich mit meinen Kopf den von Fjedor. Nach einem lauten knall fiel ich wieder zurück in mein Bett.
,,Hab ich dich erschrocken?" Fragt mich Fjedor besorgt.

Ich öffnete meine Augen wieder, die ich wegen des Stoßes geschlossen hatte. Erst jetzt merkte ich wie er sich über mich gelehnt hatte und seine Hände meinen Körper berührt haben. Gerade ruhte seine Hand auf meinem Innenschenkel.

Ich atme erleichtert auf als ich bemerkt habe, dass es nur Fjedor ist, der bei mir ist und mich anfasst.
Leicht schüttel ich meinen Kopf und versichere ihm, dass er ruhig damit weiter machen kann was er begonnen hat.

Seine Hände hatten mich bereits vollkommen ausgezogen und fuhren nur noch über meinen Körper. Er erkundet ihn neugierig wie ein kleine Welpe, der zum ersten mal Schnee sieht.

,,Du hast viele Muskeln bekommen, Elias.." flüstert er mit sanfter Stimme.
,,Im letzten vergangen Jahr habe ich viel Trainiert und mir mühe gegeben so gut wie Emina zu werden"
,,Ich verstehe.." sein Gesicht näherte sich meinem. Wir sahen uns kurz in die Augen, bevor wir uns beide einem wunderschönen Kuss hin gaben.

Während des Kusses half ich Fjedor dabei sich auszuziehen. Er währenddessen machte sich an meinen Hintern zu schaffen.

Er knetete sanft meinen Hintern. Naja komisch ist es schon. Emina hatte das niemals gemacht. Wie den auch? Ich war meistens der Top und dominantere von uns beiden. Außerdem mochte sie das nicht wirklich. Nicht, dass ich sie mal gefragt habe.

Wir lösten uns von unserem Kuss. Kurz darauf legten sich Fjedors Lippen schon auf meinen Hals. Er kostete ihn an jeder Stelle und verpasste mir auch noch einige Knutschflecken.

Ich hingegen hatte ihn bereits ausgezogen und war dabei seinen Körper etwas zu berühren und zu erkunden. Ich wollte wissen wie sehr er sich verändert hat.

Es stellte sich heraus: Sehr viel! Er hat viel an Masse verloren. Ich konnte deutlich seine Rippen spüren. Außerdem war er von Narben übersät. Genauso wie die Schusswunde an seinem Bauch. Also hatte Dima recht damit als er gesagt hat Fjedor wurde in den Bauch geschossen. Ob es auch eine am Herzen gibt?

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⏰ Letzte Aktualisierung: Dec 27, 2022 ⏰

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