„Ja, werde ich, aber nur wen du niemanden etwas davon erzählst, verstanden?"
„Ja, niemanden, versprochen. Du vergisst doch meine Schwester und meine Freunde nicht oder?" fragend und grinsend schaute ich ihn an.
„Nur dich und deine Schwester. Oh warte auch deine. blonden Freund. Wie hieß er noch mal...ahja Mikaela. Den auch, aber die anderen wahrscheinlich nicht" er drehte sich wieder um zum Schrank und holte etwas raus. Ich schaute traurig auf dem Boden, nicht alle können gerettet werden.
„Aber wieso hast du eben mich und meine Schwester so scheiße behandelt und jetzt...bist du anders" fragte ich nach, da ich nicht verstand woher der Wandel kam.
„Weil draußen Kameras sind und hier nicht, ich durfte mich nicht erwischen lassen" beantwortete er ganz Schlicht meine frage.
Runzelnd schaute ich auf den Boden.
„Verstehe" gab ich nur murmelnd von mir.
„So wenn du es jetzt ja verstehst, kannst du ja direkt das hier anziehen" ich schaute langsam zu ihm hoch.
"Was ist das?" fragend schaute ich den Gegenstand in den Händen von Dima an. Dieses Ding war ein Seil, wo vorne ein etwas großer Ball dran befestigt wurde.
„Brauchst du nicht umbedingt zu wissen"
„Doch das will ich" mit grimmigen Blick schaute ich jetzt ihn an.
„Also es ist etwas für den Mund..." überlegend schaute er jetzt das Ding in seiner Hand an.
„Oh..." erst jetzt fiel mir ein was es war, nämlich ein Knebel
„Und jetzt ziehst du das an ohne Widerspruch"
„Nein" gab ich nur kurz von mir.
„Hab ich nicht gesagt ohne Widerspruch" brummte er.
„Trotzdem und wieso soll ich das anziehen, hast du etwa eben nur gelogen?" ich hoffte das er jetzt nicht sagt, das es wirklich gelogen war.
„Nein, ich habe nicht gelogen, aber ich muss es dir anziehen. Du weißt ja, meine Deckung darf nicht auffliegen" er grinste und zwinkerte mir zu.
„Aber..." ich unterbrach mich selber, als ich bemerkte das Dima seinen Mund aufriss und zum reden ansetzte wollte.
„Okay, Okay. Du verstehst es ja jetzt, darum fangen wir lieber mit etwas einfacheren an" er drehte sich mit einem leichten ruck um und lief mit großen Schritten zum Schrank, dabei schwang er den Knebel hin und her. Wieder öffnete Dima denn Schrank, dabei holte er sich diesmal eine Kette.
„Und was ist das jetzt schon wieder?"
„Hmm, also...es ist eine Kette"
„Wow, hätte ich jetzt nicht gedacht" genervt schaute ich ihn an.
„Egal, einfach anziehen fertig" langsam kam er mir näher.
„Das anziehen, nein auf keinen Fall" knurrend ging ich mit langsamen bewegen weiter weg von ihm auf das Bettgestell zu.
„Du wirst es anziehen, mir egal ob ich Gewalt einsetzten muss" langsam sprangen seine Mundwinkel hoch, wehrend ich anfing zu zittern.
„N-nein, ich werde es trotzdem nicht anziehen"
„Das glaubst aber nur du" langsam fing er an leise zu lachen und direkt danach sprang er auf mich.
„Au...d-das tut weh" ich schloss ruckartig meine Augen, nachdem er auf mich sprang.
„Mir doch egal" sagte er desinteressiert, dabei drückte er mit der linken Hand meine Arme, die über meinen Kopf platziert waren, fest in das weiche Kopfkissen über meinem Kopf.
Rechts und links neben meiner Hüfte spürte ich einen Druck. Plötzlich tauchte ein starker druck auf meiner Becken auf. Dieser wurde jedoch immer stärker, bis es auf einmal anfing so zu drücken das es schmerzte. Ich wimmerte darauf hin leise auf.
Zuerst wollte ich meine Augen nicht öffnen, um den Druck etwas zu lindern.
„Wie schwer bist du?" langsam öffnete ich meine Augen und schaute ihn etwas fragend und wütenden an.
„Wieso willst du das wissen?"
„Weil es verdammt weh tut, wenn du auf mir sitzt" beantwortete ich seine frage zickig.
Wieder überlegte er kurz.
„So in etwa 120 Kg" beantwortete er monoton meine frage. Ich verschluckte mich an meinem eigener Spucke, direkt danach fing ich lautstark an zu husten.
„Waaaaas...wie fett bist du denn, wenn du so ein Gewicht auf die Wage bringst" ich fing an leise zu kichern, wie ein kleines Mädchen, was gerade von ihren Eltern ihr Lieblings Eis in die Hand gedrückt bekam.
Dima schaute mich bedrohlich an und mein kichern verstummte.
„Das sind alles nur Muskeln" stellte er kurz klar, bis er genervt seufzt.
„Zurück zum Thema, es wird etwas schwierig werden, aber das schaffen wir schon" lächelnd schaute der Braunäugige mich an.
Mit der rechten Hand legte er die Ketten neben meinem Kopf, um daraufhin mein linkes Handgelenk fest zu binden.
„LASS das, die sind eng" schmollte ich.
„Sei leise" schnauzte der ältere mich an.
„Bitte" flehte ich, doch er machte einfach weiter.
Langsam verschwand der Druck auf meinem Becken und siehe da, er saß nicht mehr auf mir, sondern stand jetzt auf seinen Knien, die immer noch recht und links neben meiner Hüfte platzierte waren.
Der braunäugige nahm mit seiner rechten Hand, in einer schnellen Bewegung, meine beiden Handgelenke. Dann faste er mir mit der linken Hand unter meinem rechten Schulterblatt und drehte mich mit einer schnellen Bewegung auf den Bauch. Ich quietschte kurz auf. Ich hörte darauf hin ein leises lachen, man konnte förmlich spüren wie er grinste.
Leicht spürte ich wieder einen Druck, doch diesmal setzte er sich auf meinen Rücken direkt über meinem Hintern. Wieder wimmerte ich leise auf.
„Hmm...ich frage mich warum du immer leise wimmerst, wenn ich mich auf dich setzte. So dolle sollte es nicht weh tun"
„Es kann ja sein das ich an diesen Stellen mich verletzt habe und deine 120 kg die Verletzungen noch mehr zum schmerzen bringen" meckerte ich herum, doch von Dima kam nur ein leises „Aha".
Schnell nahm er die Kette, die an mein linkes Handgelenk befestigt ist und zog sie runter zu meiner Hüfte, dann hob er sie leicht hoch und zog sie auf mein linkes Schulterblatt. Ich Zischte leise, es fühlte sich so an als ob jemand einem den Arm auskugeln würde.
Kur darauf tat der braunäugige das gleiche mit der rechten Hand, doch zum Schluss befestigte er die Kette jetzt auch an dieser Hand.
Endlich ließ er von meinen Händen los. Als ich etwas kaltes an meinem Hals spürte erschrak ich leicht, darauf folgte das der Braunäugige meinen kopf faste. Daraufhin schlug ich meine Augen auf, als mir Dima eine Kette die mit den ähnlich aussehenden Handschellen verbunden war, um den Hals schloss.
Der ältere drehte mich mit einer schnellen Bewegungen, wieder auf den Rücken.
„hä...w-was machst du da?" gab ich nur kurz stotternd von mir.
„Ist doch klar" An der Kette war noch eine etwas kürzere befestigt, die am ende, dieses Ding hat nur größer was auch Halsketten haben.
Dima schnappte sich die andere Kette und befestigte diese am Bettgestell.
„Puh endlich fertig" mit schneller Bewegung strich er sich einmal durchs Haar, um die einzelnen Strähnen die ihm ins Gesicht gingen auf ihren vorherigen Platz zu stellen.
Als ich meinen Mund öffnete, um etwas zu sagen, unterbrach mich der ältere sofort.
„Stiiimmt, den Knebel haben wir ja fast vergessen" kurz zwinkerte der braunäugige mir zu, um sich dann daraufhin umzudrehen und den Knebel wieder zu holen. Den er vorkurzem wieder in den Schrank verfrachtet hat.
Als der Knebel wieder in seiner Hand war, kam er wieder zum Bett rüber.
„Das sollte jetzt einfach werden" grinsend kam er näher, bis er direkt vor dem Bett stand.
„Jetzt aber schön brav sein" ich brachte kein Wort raus, da ich dachte das er trotz keiner Kameras hier im Raum sich dann aufregen wird.
„Braver Junge" nachdem er die rote Kugel, in meinen Mund steckte und an meinem Hinterkopf alles noch zu machte. Lobte er mich kurz und stand wieder auf.
„Jetzt sind wir aber wirklich fertig" wieder grinste er, gleichzeitig ging er ein paar Schritte zurück, um direkt danach fest zu stellen das alles so ist wie er es wollte.
Versuchend durch den Knebel zu sprechen und Dima zu beleidigen, zuckte ich stark zusammen, als plötzlich die Tür aufgeschlagen wurde und ein ungefähr 1,80 großer Mann herein geströmt kam.
„Hey, mein süßes Püppchen"
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Einmal Gefangen, Immer Gefangen
DiversosEin Junge namens Elias, von dem die Mutter in frühen Jahren verschwand, lebt mit seinem Vater und seiner Zwillingsschwester zusammen. Seit dem seine Mutter weg ist, wird er von seinem Vater geschlagen, gedemütigt und beleidigt. Jedoch kann er gegen...
