Fjedor drückte den Gegenstand noch weiter in mich hinein. Jedesmal musste ich stöhnen oder keuchen. Es fühlte sich so ekelhaft, aber auch gut an. Zum Schluss zog er es raus und stoß es dann sofort wieder in mich hinein. Dies machte er mehrere male, doch spaß machte es anscheinend nicht so viel für ihn, weswegen er sich entschloss es komplett raus zu holen.
Mir floss schon der Speichel aus den Mund, über den Knebel. Mein Arsch tat weh. Das Ding war groß, aber der werte Herr meinte anscheinend das er ein größeres Besorgen will. Ich versucht zu schlucken, jedoch klappte es nicht, damit floss noch mehr Speichel aus meinem Mund.
„Ich glaub das war genug. Was meinst du Elias?" er beugte sich wieder zu mir nach vorne und schaute mir tief in die Augen. Mein Körper fing unter dem Blick des Blonden an zu zittern. Erst jetzt hatte ich wirklich bemerkt wie sehr er einen Fluch Instinkt in mir aus löste. Ich habe panische angst vor ihm. Das ist die Wahrheit.
„Weißt du ein gehorsamer Sklave antwortet, wenn man ihn was fragt" sein Blick fiel auf einen Gegenstand den er in der Hand hielt. Meine Augen rollten zur Seite und ich visierte den Gegenstand an.
„Hm, vielleicht hilft die das hier etwas" sein grinsen vergrößerte sich, was noch gruseliger aussah. Das was er in seiner Hand hilt brachte mich zum weinen. Es war ein Messer. Er wollte mich verletzten.
„Also was meinst du, war es genug?" wiederholte er seine Frage. Ich konnte vor angst nicht antworten. Er zischte genervt.
„Du könntest es so einfach machen" er richtete die glänzende Klinke auf mich. Ich wimmerte zur Bedeutung, das er es bitte nicht tuen soll, aber Fjedor wäre nicht Fjedor wenn er auf andere hören würde.
Er stach in meinen Oberarm. Ich schrie durch den Knebel, aber wieder deckte er meine schreie. In strömen flossen mir die Tränen die Wange hinunter.
„Also..." er griff nach dem Messer. Ich drehte meinen Kopf und drückte ihn in den weichen Stoff der roten Decke.
„...was meinst du..." er zog leicht an dem Messer. Mein ganzer Körper verkrampfte sich wieder. Ich hatte das Gefühl das Wort entspannen noch nie gespürt geschweige gehört zu haben.
„...war es genug..." Fjedor zog es dann komplett heraus. Das Blut floss nur in strömen meinen Arm hinunter. Es färbte das graue Sofa leicht rötlich. Erschöpft legte ich mich ins Sofa. Mein Arme stützten meinen Oberkörper nicht mehr und ich stand nicht mehr auf allen vieren.
„...Vorbereitung?" mit diesem Wort beendete er seinen Satz.
Ich wollte nicht nochmal ein Messer in mir spüren, mein Kopf hob und neigte sich. Das nicken verstand er durch die Decken trotzdem.
„Gut" sagte er glücklich, dann griff er wieder mal nach meiner Hüfte und drehte mich auf den Rücken.
„Was für eine Aussicht" ich ignorierte den Kommentar einfach. Mein Arm brannte höllisch. Fjedor nahm mein Bein und legte es sich über die Schulter. Ich verstand zuerst nicht, doch als er seinen Schwanz vor meinem Eingang positionierte blieb mein Atem weg. Bevor ich was tun konnte stieß er schon mit voller Wucht in mich. Ich keuchte schmerzhaft auf und drückte meinen Rücken durch.
Fjedor gefiel dies nicht, seine warme Hand legte sich auf meinen Bauch und drückte ihn wieder runter. Ich unternahm nichts dagegen.
„Geht doch" sagte er. Der blonde beugte sich wieder über mich, aber nicht komplett. Seine Augen lagen fast schon auf meinen zweifarbigen. Er musterte sie, dabei fing er an sich in mich zu bewegen.
Von Anfang an, zeigte er keinen Erbarmen. Er stieß so hart und wild wie er wollte in mich. Tränen sammelten sich wie immer unter meinem Augen, doch bevor sie ihren weg auf meiner Wange wagen konnten leckte Fjedor sie weg. Es ist widerlich. Ich will raus, ich will weck. Kann es aber nicht.
Immer weiter stieß er in mich hinein. Manchmal traf er einen Punkt der mich Sterne sehen lies. Mein Gegenüber konnte nicht mehr und stöhnte lustvoll. Ich wusste nicht wieso, aber mein Körper mochte die Stöße unf eine Welle von Lust machte sich in mir breit. Ich stöhnte ebenfalls in den Knebel hinein.
Langsam kam ich meinem Höhepunkt näher, sowie es aussieht Fjedor ebenfalls. Dann als ich die Klippe überschritt kam ich auf meinen Bauch, wenige Sekunden kam dann Fjedor in mir. Er zog sich aus mir und setzte sich aufrichtig auf das Sofa, dann überschlug er seine Beine.
Ich war geschockt von meinen eigenen Körper. Er hatte auf die Berührungen Reagiert, aber aber für mich war es ekelhaft, widerlich! Ich drehte mich zur Seite und zog meine Beine ganz nah an meinem Körper. Warum hat mein Körper das gemacht? Ich wollte es nicht!
Gerade hatten ich auf gehört zu weinen, da fingen meine Tränen wieder an und mein Gesicht wurde nass, sowie das Sofa unter mir. Nach einiger Zeit wo stille den Raum kontrollierte, fielen meine Augen zu und ich schlief ein.
—
Ich öffnete langsam meine Augen und stellte fest das ich von einer Person getragen werde. Mein Blick fiel auf das Gesicht meines Trägers. Es ist Fjedor, er trug mich gerade durch den Wald.
„Ach bist wach. Gut du kannst dich nicht bewegen. Ich hab dir etwas gespritzt, damit du mich beim tragen nicht störst"
Meine Körper fühlte sich schlapp und schwer an. Ich hatte einfach keine Motivation mich dagegen zu sträuben. Meine schweren lieder fielen wieder hinunter. Ich höre und riche alles, aber meinen Körper kann ich nicht bewegen.
„Boss, haben sie den letzten?" fragte eine mir unbekannte Person.
„Ja. Habt ihr die anderen?"
„Ja, Boss. Das Mädchen hatten wir zuerst und den Jungen haben wir wenige Minuten später bekommen"
„Gut" sagte Fjedor noch. Sie haben Mika und Historia! Nein, ich hab doch gehofft das sie es geschafft haben. Ich kann nicht zulassen das sie verletzt werden durch Fjedor.
Ich hörte eine Autotür auf gehen. Langsam öffnete ich wieder meine Augen. Der unbekannte Mann war nicht alleine. Zehn Personen standen um vier Autos. Der Mann der mit Fjedor sprach stieg gerade auf der Fahrerseite ein. Ein anderer stieg hinten ein. Mein Träger lies sich die Tür öffnen und setzte sich mit mir im Schoß auf den Sitz.
„Sind alle wieder da?"
„Ja, Boss. Wir haben auch Jackson gefangen genommen. Einpaar seiner Leute sind gestorben und zwei konnten fliehen"
„Okey solange ihr Jackson und Dima habt"
„Ähm...das ist das Problem. Dima die rechte Hand von Jackson ist mit den zwei Leuten geflohen" ein knirschen nahm ich von Fjedor Zähnen war.
Es tat wirklich im Ohr weh.
„Wir kriegen ihn noch" flüsterte er bedrohlich leise. Ich schluckte. Meine Augen wanderten zum Rückspiegel, als ich sah wer auf den Rücksitzen sitzt wollte ich los schreien.
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Einmal Gefangen, Immer Gefangen
RandomEin Junge namens Elias, von dem die Mutter in frühen Jahren verschwand, lebt mit seinem Vater und seiner Zwillingsschwester zusammen. Seit dem seine Mutter weg ist, wird er von seinem Vater geschlagen, gedemütigt und beleidigt. Jedoch kann er gegen...
