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Ich wachte durch das Beben der Couch auf, im gleichen Moment legte sich eine warme Hand auf meine Wange und streichelte diese. Ohne nachzudenken griff ich nach der Hand und schmiegte mein gesicht an ihr. Ich drehte mich zur Seite und schlief fast ein. Es fühlte sich so gut an, doch eins kam mir am ende in den Sinn, was ich vergass, wem gehört diese Hand?

„Und hast du mich vermisst?" fragte die Person die sich über mich lehnte. Ich wusste ganz genau wer sie war, weswegen ich meine Augen erschrocken öffnete und den grinsenden Blondhaarigen anstarrte.
„Fjedor?!" fragte ich panisch. In mir drehte sich ein Schalter um und ich drückte mich von ihm. Ich muss weg! Ich versuchte mit krabbeln von ihm ab zu hauen, doch seine andere Hand lag an meiner Hüfte und hilt mich an Ort und stelle.

„Lass mich los!" schrie ich. Er lachte, da verschwand der druck auf meiner Hüfte und ich flog vom Sofa. Sofort rappelte ich mich auf, mit dem Ziel alles mögliche zu tun um von ihm weg zu kommen. Die Tür war keine Option, Fjedor war im weg! Weswegen ich aufstand und zur Tür die in die Küche führte rannte, doch was mich dort erwartete war horror. Ich fiel zu Boden mit einer Hand auf meinem Mund.
„Ich muss mich übergeben" flüsterte ich zu mir selbst. Ich hatte for durch das offene Fenster zu klettern und ab zu hauen, doch drei Personen hielten mich auf.

„Hm, wer sie wohl umgebracht hat?" fragte Fjedor. Er stellte sich neben mich, dabei verschenkte er seine Arme in einander.
„Das interessiert mich aber gerade wenig. Komm" er griff nach meinem Arm, so zog er mich aus der Küche, schlug die Tür zu und warf mich aufs Sofa.

Er bückte sich über mich, dabei drückte er meine Arme in das Sofa. Ich war von den zwei erwachsenen Leiche und der Kinder Leiche immer noch betroffen, da entwischte mir eine Träne.
„Warum tötet man ohne Grund?" fragte ich betroffen.
„Vielleicht haben sie was gesehen, vielleicht aber auch nur Rache oder sie waren beteilig bei etwas. Aber jetzt hör auf an die Toten da hinten zu denken, du hast nämlich ein viel größeres Problem" ein grinsen zierte seine Lippen.

Mein Blick lag sofort wieder auf ihm. Ich will ihn nicht nochmal in mir haben. Ich will dieses Gefühl nicht spüren! Ich will es nicht. Mit der einen Hand hielt er meine Hände über meinen Kopf und mit der anderen öffnete er meine Hose.
„Nei-.." ich wurde durch Fjedors vorgehen gestoppt, den er hatte gerade seine Lippen auf meine gelegt. Durch meinen versuch ihm zu sagen ich will nicht ein zweites Mal vergewaltigt werden war mein Mund beim Kuss offen, sodas Fjedor gute Zugang zu meiner Zunge und Mundhülle hat.

Er erforschte für wenige Sekunden meinen Mund, bis ich dann meinen Kopf zur Seite drehte und damit den Kuss unterbrach.
„Lass das" flüsterte ich mit Tränen in den Augen.
„Aber ich muss dich doch bestrafen" sagte er verspielt.
„Warum überhaupt?! Ich wurde doch entführt!" schrie ich schon fast. Ich war am ende. Ja ich weiß es kann nicht sein das man schon nach so kurzer Zeit so schnell die nerven verliert. Manche müssen mehr durchhalten und machen nicht schlapp, aber ich..ich mach das schon seit Jahren durch. Ohne Vergewaltigungen oder Folter. Schmerzen, Demütigungen und Beleidigungen das muss ich schon Jahre lang durch halten.

„Ja, es stimmt das Jackson dieser Scheiß Kerl dich entführt hat, aber es wäre was anderes wenn er dich festgehalten hätte. Soweit ich jedoch sehen kann hat er dich gerettet. Wenn man das so sehen kann, aber du bist mein Eigentum und gehörst nur mir" ich war aus meiner Haut förmlich gesprungen.
„NEIN! Ich bin kein Gegenstand. Ich bin ein Mensch, ein freier Mensch. Ich darf machen was ich will und du.. du bist krank. Lass mich einfach in ruhe" ich knirschte leicht mit den zähnen.

„Achja?! Das werden wir sehen, zuerst jedoch werde ich dich zum gehorsamsten Sklaven machen den ich kennen lernen durfte. Danach kannst du mir noch sagen was für rechte du hast" ich wollte etwas erwidern da machte es klick. Erschrocken schaute ich nach unten. Wo das Geräusch herkam, doch dann erst bemerkte ich das meine Hose schon auf den Boden lag und Fjedor gerade dabei war seinen Gürtel zu öffnen.
„Wa-.."
„Weißt du nicht das Sklaven nicht reden dürfen?" fragte er grinsend. Geschockt schaute ich ihn an. Das wird er doch nicht ernsthaft jetzt machen?!

Mit einem ruck zog er meine Boxer ebenfalls runter, dabei drehte er mich auf alle vieren. Hinter mir ertönte ein klicken wieder. Ich schaute nach vorn, sofort fing ich an los zu krabbeln. Doch Fjedor legte seinen Arm unter meinen Bauch und zog mich zurück.
„Lass mich los! Ich will das nicht!" schrie ich. Als Antwort drückte er mir einen roten Knebel in den Mund.
„Ich sagte doch das ein Sklave leise sein sollte" er befestigte den Knebel an meinem Hinterkopf. Danach beugte er sich über mich. Er griff nach meinen Handgelenken und befestigte sie mit einer Handschelle.

Ich zog an den Handschellen. Na toll wie ich die hasse. Ich zischte erschrocken, den Fjedor steckte ohne Vorwarnung zwei seiner Finger in meine hinterste Öffnung. Ich schaute über meine Schulter. Einige Sekunden später bewegte er seine Finger und ich verkrampfte mich. Doch das hielt Fjedor nicht auf, den da war schon der dritte in mir. Wieder rollte mir eine Träne die Wange hinunter.

Ich versuchte durch den Knebel was zu sagen, es klappte aber nicht. Ich konnte nichts tun! Nichts bis auf warten das es vorbei ist, aber genau das wollte ich nicht. Ich wollte nicht warten bis es vorbei war!
„Ich glaub das reicht, dann machen wir mit der anderen Vorbereitung weiter" sagte Fjedor entspannt. Ich konnte förmlich sein grinsen heraushören. Er freut sich anscheinend mega mich leiden zu sehen.

Da zog er schon seine Finger aus mir heraus. Erleichtert legte ich meinen Kopf auf meine verbundenen Hände, doch dann drückte er etwas glitschiges, dickes in mich. Mein Kopf sprang sofort hoch und ich keuchte durch den Knebel. Doch kaum was kam an die Ohren von Fjedor.
„Hm, ich glaube ich sollte etwas größeres besorgen. Dein Arsch ist sehr dehnbar. Das ist gut" er lachte als ob er jemanden tötend dürfte. Ich bekam eine Gänsehaut davon. Ich will nicht mehr.

Einmal Gefangen, Immer Gefangen Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt