Ich wachte mit einem komischem Gefühl auf. Dieses Gefühl wurde durch eine sehr starke Gänsehaut verstärkt. Nach langem denken, machte ich meine Augen auf und bemerkte zu meinem Entsetzen das ich nackt in einem riesigen Doppelbett mit fettem Kissen und fetter Decke lag. Ich quietschte kurz auf als ich das realisiert und schnappte mir schleunigst die fette Decke, um diese dann über meinem nackten Körper zu legen.
„Kalttt" zischte ich.
Kurz schaute ich mich um. Die Wände waren in einem schönem Rosenrot gestrichen und gaben einem das Gefühl von Zuneigung und Geborgenheit. Das Bett war eher aus einem dunklem Holz. Die Kissen und die Decke darauf hatten die gleiche Farbe wie die Wände und waren sehr weich. Es gab ein großes Fenster auf der linken Seite von mir, mit etwas dunkleren Gardinen. Dann der große dunkle Schrank geradeaus vor mir an der Wand und daneben eine dunkle Tür. Neben mir sah ich wie immer einen Nachtisch, jedoch auf ihm waren nicht wie normaler weiße eine Lampe oder ein Wecker, sondern eine Flasche Gleitgel, Kondome und auf dem anderen Nachtisch ein paar sogenannte „Spielzeuge". Help.
„Vielleicht ist das meine Chance" flüsterte ich und wollte gerade vom Bett springen, mir aus dem Schrank etwas zum Anziehen nehmen und danach mich verpissen. Aber eine Kette an meinen rechten Bein hinderte mich daran. Sie fing sofort an zu rascheln bei der schnellen Bewegungen.
„Shit!" fluchte ich etwas lauter.
Schnell setzten ich mich richtig, wie vorhin, aufs Bett. Darauf schlug ich die Decke weg und ignorierte kurz wie kalt es im Zimmer ist. Die Kette war am Balken vom Bett befestigt. Das heißt ich bekomm sie so einfach nicht ab. Verdammt.
Genau in dem Moment als ich beschäftigt mit der Kette war, hörte ich wie die Tür neben dem Schrank aufgeschlossen wurde. Ich guckte etwas angespannt auf die Tür. Darauf ging diese auch auf und ein frisch geduschter Fjedor kam, mit nur einem Handtuch um die Hüfte, heraus.
„Oh, auch mal wach"
„Was soll das?" frage ich wütend, ohne überhaupt daran zu denken, das dieser Mann zufälliger weiße stärker als ich ist und mich locker verletzten kann.
„Was das soll? Du bist mein und ich kann machen was ich will mit dir, denn in diesem Gebäude hilft dir niemand" beim reden fing er höllisch an zu grinsen.
Ich schaute nur etwas geschockt. Ist das jetzt das ende meiner Jungfräulichkeit oder meiner Jungfräulichen Haut. Noooo. Beim Denken kam Fjedor mir näher.
„Wie du gerade aussiehst denkst du warscheinlich an deine Jungfräulichkeit, oder?" lachend setzte er sich auf die Bettkante und strich sich einmal durchs Haar.
„Also bin ich der erste" sagte er zu sich selbst. Ich rückte so weit es ging weg von ihm. Okay das wars für mich.
Bis jetzt schaute er entspannt nach vorne, aus dem Fenster, aber dann schnappte er sich plötzlich mein Fußgelenk und zog mich aus meiner sitzenden Position in eine liegende. Vor schreckt schrie ich kurz unmenschlich hoch auf, dabei hatte ich meine Augen schlagartig aus Reflex geschlossen.
„Du bist einfach nur unmenschlich niedlich. Ich glaube ich werde dich doch nicht irgendwelchen meiner Freunde kurz ausleihen" sofort öffnete ich meine Augen nach dieser Aussage und bemerkte erst jetzt das er über mir war.
„Du bist wirklich niedlich. Wie heißt du?" fragte er, dabei streichelte er leicht über mein Gesicht.
Ich schlug seine Hand mit meiner freien sofort weg, als ich es realisierte.
„Interessiert dich einen Dreck!" schnauze ich ihn an.
„Sei doch nicht so abweisend, sonst muss ich dich bestrafen" wieder legte er seine, von mir abgewiesenen Hand, auf meine Wange. Gerade als ich diese wieder wegschlagen wollte, nahm er von sich selbst aus seine Hand weg und legte diese diesmal auf die verletzte stelle meiner Hüfte, die mir Iwan zugefügt hatte, als er mich vergewaltigen wollte.
„Du hast sehr viele Wunden und nach deinem Verhalten zufolge bist du erst vor kurzem zum Sklaven geworden" murmelte er vor sich hin.
„Darum verstehe ich auch nicht, woher du so viele, alte Wunden hast. Erzählst du es mir?" fragte er etwas süß nach.
„Wieso sollte ich?" ich drehte meinen Kopf weg, damit es sich noch abweisender anhörte. Ich hoffe er lässt mich jetzt in Ruhe. Jedoch schüttelte er nur den Kopf.
„Ich hab doch gesagt, nicht so abweisend, sonst muss ich dich bestrafen" wiederholte er sich.
„Jaja"
Plötzlich wurde ich von ihm umgedreht, sodass ich auf meinen Knien stand und mein Oberkörper auf dem weichen Kissen lag.
„Was sol-" weiter konnte ich nicht reden, da er mich unterbrach.
„Ich sagte doch, wenn du so weiter machst muss ich dich bestrafen" ich wollte mich aufrichten, aber dies lies Fjedor nicht zu, denn er drückte mich mit einer Hand runter, während er mit der anderen Gleitgel vom Tisch nahm. Nooo.
„Lass mich los!" Schrie ich und zappele ohne Pause unter ihm.
„Nein, so leicht werde ich dich nicht los lassen, da musst du dich mehr anstrengen" er fing an zu lachen vor Freude.
„Du mieses Arsch-!" wieder unterbrach er mich, diesmal jedoch nicht mit Worten sondern Taten, den er hatte zuvor etwas Gleitgel auf seinen Finger getan und drang mir diesem in mich ein. Ich zischte und schaute ihn mit einem wütenden und etwas schmerzvollem Gesicht an. Dazu war es ein widerliches Gefühl, dass ich schon fast kotzen müsste. Direkt danach versuchte ich etwas weg zu kommen bzw rückte nach vorne, um den Finger aus mir raus zu bekommen. Das klappte jedoch nicht sehr gut.
Fjedor wartete nicht lange und steckt danach zwei weitere hinein, diesmal bewegte er diese noch dazu. Ich wimmerte nachdem mir wieder ein schrei entwich.
„Hör auf!" flüsterte ich wütend. Es schmerzte, es brannte etwas, es fühlte sich einfach nur eklig und dreckig an, einen Fremden in mir zu spüren.
„Wieso sollte ich, aber kurz zur Info, das Hilight kommt jetzt" er nahm die drei Finger langsam raus und zog danach schnell seine Hose aus. Nein, wenn schon drei Finger so weh tun, will ich gar nicht wissen wie sich sein teil da anfühlt.
Gerade als ich flüchten konnte, wollte ich wieder aufspringen und weglaufen, jedoch war er schneller als gedacht. Denn er griff sich wieder meinen Arm, als ich aufstehen wollte und drückte mich diesmal mit den rücken in die Matratze hinein.
„Wohin so eilig, wir sind doch noch gar nicht fertig" ich schlug meine Augen auf, als er unerwartet sofort sein Glied in mich hinein stoß. Wieder schrie ich auf. Ich konnte einfach nichts in diesem Moment sagen.
„Du bist so süß wenn du mich deine Stimme hören lässt. Ich will mehr hören"
Schnell griff er sich meine Handgelenke und drückte sie in die Decke unter uns. Mit seinen Fingernägeln bohrte er sich in meine Handgelenke. Er begann nicht mit leichten oder einfachen stoßen, wie ichs mir gedacht hätte, nein er fing mit harten und schmerzvollen stoßen an. Ich versuchte meine Schreie zu unterdrücken, denn ich wollte ihm zeigen, dass es nicht nach seinem Spiel gehen kann. Jedoch war dies sehr schwer.
Langsam beugte er sich zu mir runter und leckte über meinen Hals. Eklig! Plötzlich jedoch bis er mir so fest in den Hals das ich spüren konnte wie mein warmes Blut aus meinen Körper meinen Hals hinunter floß. Wieder schrie ich auf.
„Hör auf! Bitte!" flehte ich, ohne Erfolg. Er lehnte sich wieder zurück und griff mit einer seiner Hände in meine Wunde am Hals.
Ich bin sehr empfindlich, dies zeigte ich mit meinen Schreien, die den Raum füllten.
Mir flossen die Tränen. Wieso immer ich, wieso...wieso muss immer ich die Person sein die leidet und alles auf sich nehmen muss? Wieso?
„Wieso..." flüsterte ich, während mich Fjedor weiterhin vergewaltigte. Wieder beugte er sich zu mir runter und leckte mir über die Wunde. Sie brannte noch mehr als zuvor und schmerzte.
Ich erschreckte mich als er plötzlich lustvoll anfing zu stöhnen.
„Kleiner" keuchte er. Die Schmerzen waren weiterhin noch da, jedoch ignorierte mein Bewusstsein diese, nicht komplett, aber etwas.
Zuletzt stoß er noch einmal so tief und fest in mich, das vor mir fast alles schwarz wurde, bevor er in mir kam und mich von innen aus befleckte. Danach zog er sich freuend aus mir.
„Ich werde niemals aufhören, mein kleiner süßer Sklave"
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Einmal Gefangen, Immer Gefangen
CasualeEin Junge namens Elias, von dem die Mutter in frühen Jahren verschwand, lebt mit seinem Vater und seiner Zwillingsschwester zusammen. Seit dem seine Mutter weg ist, wird er von seinem Vater geschlagen, gedemütigt und beleidigt. Jedoch kann er gegen...
