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Grinsend kam Iwan, der Boss dieses Ladens, auf mich zu.
„Na fertig, Dima?" Der angesprochene nickte nur kurz.
„Gut, dann kannst du jetzt gehen" wieder nickte Dima und ging daraufhin, kurz bevor er verschwand zog er noch die Tür zu. Ich versuchte durch den Knebel nach ihm zu rufen, er sollte mich nicht alleine lassen. Bitte Dima, bitte. Flehte ich in Gedanken.

Ich schluchzte, aber man konnte kaum etwas hören.
„Gut, jetzt sind wir alleine, mein Püppchen" mit einem großen grinsen kam Iwan näher.

Je näher er kam, desto mehr zitterte ich. Ich schloss schnell meine Augen. Plötzlich spürte ich wieder ein Gewicht auf dem Bett, er krabbelte auf allen vieren auf mich zu, bis ich kein leichtes quietschen vom Bett mehr hören konnte.

Nach einigen Sekunden, in denen nichts passierte, öffnete ich meine Augen. Direkt danach schnappte er sich meine Fußgelenke und zog so weit es ging, diese zu sich, sodass meine beiden Beine links und rechts von ihm waren. Dabei zog er die Kette, die mit einem Ende an meinem Hals und mit dem anderem Ende am Bettgestell befestigt war, so weit es ging stramm. Ich quiekte kurz auf, als es an meinem Hals stark zog.

Er Knüpfte mir das Knielange Hemd auf, dabei leckte er sich genüsslich über die Lippen. Er bückte sich über mich und leckte jetzt über meinen Oberkörper, kurz zuckte ich zusammen.
„Wie süß" quiekte der ältere und hob seinen Kopf, dann stand er auf und ich versuchte mich an die Wand zu drücken.

Schnell zog sich Iwan aus, mit einem großen Sprung  sprang er wieder aufs Bett. Währenddessen saß ich so nah wie möglich an der Wand und zog meine Beine so nah wie möglich an meine Brust, damit versuchte ich meinen Intim Bereich mit meinem Beim zu verdecken.

„Weißt du wie sehr ich mein Püppchen liebe?" ich bekam eine Gänsehaut als er nach diesen Wörtern mir über die Oberschenkel streichelte und immer näher zu mir rückt. Ich presste mich so stark wie es ging an die Wand, aber es klappte nicht, denn er kam weiterhin immer näher.

Als er dann seiner Hand von meinem Körper hob, seufzte ich erleichtert auf. Ich zwang mich auf den älteren zu blicken, dabei schmiss ich denn ekelhaften Anblick von seinem nackten Körper in meinen Hinterkopf. Dazu muss ich sagen das es nicht gerade leicht ist.

„Ohh...mein Püppchen sieht so süß aus, wenn es glaubt das wärs fürs erste...hehe" wieder griff Iwan sich meine Fußgelenke und zog sie auf ihre vorherige Position. Ich trat mit meinen Füßen zu, dabei traf ich den Boss in die Seite.

„Aiii...da ist aber jemand sehr wild" ich stoppte mit meinen Tritten, als Iwan meine Fußgelenke so stark fest hielt, dass sich seine Nägel in mein Fleisch Borten. Ich wimmerte, bei dem Schmerz und dem Gefühl, wie sich das warme Blut aus meinen Körper über meiner Haut auf dem Weg zum Boden machte.

Lachend hob der ältere meine Beine hoch, mit einem das ruck rutschte er näher an mich. Iwan drückte leicht sein Glied gegen meinen Eingang, als er seiner Meinung nach nah genug war.

Der ältere wartete nicht lange und Borte seine Nägel, die eben noch in meinen Fußgelenk verweilten, in meine Hüfte. Ich zischte innerlich auf und krümmte dabei meinen Rücken leicht.

Einige Sekunden später nach dem er fertig war meinen Körper zu betrachten und zu berühren, lies er mit der rechten Hand meine Hüfte los und griff in den Nachtschrank, um eine kleine Flasche raus zu holen. Ich drehte meinen Kopf ganz auf die Seite, um genauer zu sehen was Iwan aus dem Nachtschrank rausholte.

Er holte eine Flasche Gleitgel raus und machte sich etwas davon auf die Hand. Dann legte er die Flasche wieder in den Nachtschrank. Man konnte in seinem Gesicht sehen, dass er nicht mehr lange warten kann, daraufhin schmierte er sich schnell das Gel übers steife Glied und positionierte diesen an meinen Eingang. Er schob seinen Schwanz leicht in mich rein, aber nicht ganz. Wegen diesem Gefühl verkrampfe ich mich stark, lange musste ich nicht warten und die nächsten Tränen krabbelten meine Wange herunter.

Zappelnd versuchte ich aus den Armen von Iwan zu kommen, ich wollte nämlich noch etwas länger eine Jungfrau bleiben. Darum bitte ich dich Gott, wenn es dich gibt, hilf mir bitte.

Als ob mich Gott gehört hätte, sprang die Tür auf und ein ältere Mann mit weißen-grauen Haaren kam in den Raum herein. Ich hob meinem Kopf um besser zu sehen. Der ältere Mann hatte ein paar Falten der Stirn und knochige Wangen, dazu trug er noch einen weißen Anzug mit schwarzer Krawatte und zu guter letzt stand er zur hälfte auf einen schwarz-silbernen Gehstock. Hinter ihm waren noch sechs Männer, die wie Sicherheitsmänner aussehen, dazu hat sie eben falls einen Anzug nur in schwarz.

„Guten Abend noch Iwan Schukow, ich habe mich mal selber einige Tage früher eingeladen" Stellte der ältere Mann als Begründung für seinen Besuch klar, dabei faste er sich kurz an seinen Schnauzbart.

„M-Mr Weins?" fragend sprach der Boss den Namen desjenigen der an der Tür stand aus.
„Ja ich bin Mr Weins und jetzt gehen sie von dem Jungen runter" befahl der alte Mann Iwan.

Da der Boss keine Anzeichen von mir runter zu gehen machte und nur Mr. Weins einen fragenden Blick zuwarf, gab der ältere Mann ein Handzeichen und zwei Begleiter von ihm kamen zu uns, mit einem starken Griff nahmen sie Iwan von mir runter. Ich entspannte mich etwas und drückte mich wieder an die Wand, dabei versuchte ich meinen Intimbereich wie vorhin, mit meinen Beinen, zu verdecken.

„Was soll das Mr. Weins?" fragte Iwan, man konnte ihm Satz und in seinem Gesicht sehen das er ihn bis aufs kleinste bisschen hasst.
„Einfach, da dieser aggressive junger Mann sich nicht respektvoll verhalten kann gegen über mir, wollte ich sie besuchen und stellte fest das sie einige neue Spielzeuge bekommen haben. Darum hab ich mir überlegt ob ich ihren Geschäft nicht etwas schaden sollte, als Zeichen das sie ihre Leute besser erziehen sollten..." Iwan und ich schauten Mr. Weins gespannt an, okay eigentlich nur ich, Iwan hatte so nen Killer Blick.

Nach der kurzen unterbrechen, die der ältere Mann im weißen Anzug selbst verursachtet hat, redete er weiter.
„...und dem Verursacher, er sollte doch nicht unbeschadet aus dieser misslichen Situation kommen, oder?" der Retter meines Arsches, schaute gespannt in die runde und suchte förmlich nach einem Kommentar oder ähnliches.

„Und was haben sie jetzt vor" knurrte Iwan seine Frage auf dem Sessel.
„Du fragst was ich jetzt machen werde..."

Einmal Gefangen, Immer Gefangen Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt