„Er will dich zum Sklaven Kämpfer ausbilden oder eher zwingen es zu machen" verwirrt schaute ich ihn an. Dieser Name ist sehr kreativ muss ich noch anmerken.
„Was ist das?" fragte Mika, bevor ich es tuen konnte.
„Manche von den Sklaven Besitzern lieben es wenn ihr Opfer oder Sklave sich wehren. Darum gibt es einen bestimmten Club in jedem Land. In diesem Club lest man seine Sklaven gegen einen anderen Kämpfen. Der Gewinner wird für eine Nach an vielen verschiedenen Männern, manchmal auch Frau, versteigert" seufzend drückte er seine Hand auf seine Augen.
Geschockt schaute ich ihn an. Wait heißt das das ich andere Person töten und dann von irgendjemandem für eine Nach gebucht werde, um dann vergewaltigt zu werden. Das ist krank. Selbst mein versautes nicht vorhandenes Gehirn käme nicht auf so eine Idee. (doch, hihi😋)
„Da du noch sehr wild, sehr neu bist und sehe einzigartig aussieht wäre das das beste Geschäft und gleichzeitig könnte dir Fjedor, dieser Sadistischer Arsch, verdammt weh tun und dich gleichzeitig ohne einen Finger zu krümmen brechen" erzählte Jackson.
Ich fühlte das meine Augen sich leicht mit Tränen füllten. Mika und Historia umarmten mich aufmunternd.
„Hat euch Iwan etwas getan?" fragte ich unter Tränen. Beide schüttelten betrübt ihre Köpfe.
„Keine Sorge Bruderherz, kümmere dich zuerst um dich selber, dann um andere" Ich sah das Tränen meiner Schwester die Sicht versperrten.
„Keine Grund zur Sorge, bei mir bist du sicher" auf seinen Lippen spiegelte sich ein leichtes verdorbenes lächeln ab.
Dima kam plötzlich in den Raum und lehnte sich an den Türrahmen.
„Herr Smith ich wollte ihnen bescheid geben das wir für die drei Jugendlichen da auf dem Sofa keine passende Kleidung da haben"
„Ja ich weiß, Dima du gehst gleich mit den drei und zwei Wachen in die Stadt Klamotten kaufen. Wenn ihr wollt könnt ihr jetzt sofort losfahren" der angesprochene nickte.
„Ich werde sofort gehen, denn in einigen Stunden haben sie einen wichtigen Termin" mit diesen Satz schaute Dima uns an. Sein Blick verriet das wir uns beeilen sollen, was meine Schwester, Mika und ich sofort befolgten und an Jackson aus dem Zimmer rasten.
Schnell zogen wir uns Schuhe und Jacke an, dann verschwanden wir aus der Haustür. Dima setzte sich nervös ins Auto und deutete das ich mich neben ihm hinsetzen sollte. Ohne einen Kommentar befolgte ich seine Anweisungen. Während Mika und Historia sich nach hinten setzten.
Der motor startete und wir fuhren die Einfahrt raus auf die straße. Das Haus von Jackson ist Kilometer weit unbewohnt, sodas es kein Problem sein würde jemanden schreien zu lassen oder abzuknallen. Elias!! Lass diese Gedanken nicht durch deinen Kopf schallen. Jackson ist nicht wie Fjedor oder Iwan.
„Elias?" unterbrach Dima die unangenehme Stille und meine Komischen Gedanken. Ich schmiss ihm einen fragenden Blick zu, dabei schaute ich mit meinen Kopf aber weiterhin nach vorne.
„Du und die anderen beiden sollten unbedingt aufpassen" jetzt schaute ich den sprechenden 120 Kilo typen an.
„Was meinst du damit?" hackte ich nach.
„Ich bin jetzt schon sehr lange Jackson Smith rechte Hand und weiß alles über ihn. Ich will nicht das deiner Schwes- euch was passiert. Ich mag euch irgendwie. Ich verstehe es auch nicht, aber ich stehe zu meinen Gefühlen. Darum" mit einem ohoh-Blick schaute ich ihn an.
„Jaja, aber zurück zum Thema, ich verstehe immer noch nicht was du mit Jackson meinst?" er hätte fast 'ich will nicht das deine Schwester was passiert' gesagt, hihi.
„Jackson ist ein gieriger Fuchs und ebenfalls ein Sadist. Versteh mich nicht falsch, ich wollte euch zu ihm bringen, aber jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher. Es war eine gute Entscheidung dich von Fjedor zu trennen, aber eine schlechte dich hierher zu bringen" erklärte mir Dima. Historia, Mika und ich hörten gespannt zu.
„Was macht er den mit Personen wie mir als Beispiel?" erschaute mich kurz intensiv an.
„Fast das gleiche wie Fjedor. Sie sind schon lange Freunde, aber Jackson hat damals die Seite gewechselt. Er hat einen seiner Sklaven einmal so lange in einen Kerker gesperrt das dieser sich selber den Arm abgebissen hatte, weil er am verhungern war, wegen Blutverlust starb er kurze Zeit später, einen anderen so sehr gefoltert das dieser seit Jahren aufgehört zu reden und sogar wegen dem foltern Blind wurde. Wieder ein andere hatte er in eine Badewanne gelegt voller Blut um heraus zu finden was passiert. Der arme Junge hate eine Panikattacke bekommen und starb ebenfalls. Einen Junge tat mir am meisten leid, er wurde von Jackson zum töten gezwungen. Der Junge wurde ein Massenmörder und Psycho. Er aber lebt immer noch und ist der Auftragskiller von Jackson" ich starrte ihn fassungslos an. Ich dachte Fjedor war ein sadist und Psycho, okay ich weiß nicht was er alles gemacht hat, aber das hier ist einfach über der line von einem Psycho.
Entgeistert schaute ich auf die Brandnarbe an meinem Arm.
„D-Das ist grausam" flüsterte meine Schwester.
„Ich weiß, das war aber nicht mal das schlimmste, aber ich sollte euch nicht noch mehr verstören"
Das auto blieb stehen, schnell schaute ich nach vorne und erkannte das wir schon da waren.
„Versucht aber bitte so zu tun als ob ihr davon nicht wüsstet, verstanden?!" wir nickten immer noch verstört von der Erzählung von Dima.
Entspannt stieg er aus und gab uns das Zeichen, ebenfalls auszusteigen. Hinter uns stiegen zwei Männer in schwarz aus.
„Keine Sorge die gehören zu uns" wir nickten und folgten Dima in den ersten Modeladen.
Wir suchten uns eigentlich fast nur Marken Klamotten. Keine Ahnung warum alle reichen Leute so süchtig nach Klamotten sind die nur einen Markennamen drauf haben und teurer sind, wenn es Klamotten gibt die gleich aussehen den Namen nicht haben, bessere Qualität haben manchmal und günstiger sind. Okay die Reichen kann man manchmal einfach nicht verstehen.
Nach einigen Stunden waren wir mit dem Shoppen fertig, Dima musste nur noch für Jackson einpaar nicht gerade Kinderfreundliche Dinge kaufen. Wir mussten im Auto warten. Die zwei Typen in schwarz beobachteten währenddessen uns die ganze zeit. Creepy.
Nach einiger Zeit kam Dima endlich mit zwei vollen Tüten, die er in den Kofferraum legte. Schnell setzte er sich auf den Fahrersitz, um dann eilig nach hause zu fahren.
„Was ist los?" fragte ich. Seine Hektik und eile machte mir angst.
„Sie ist da" sagte er entgeistert.
„Wer?"
„Jackson's..."
Srry für die Verspätung und bye.
Ich bin heute sehr gesprächig😂😂😋😋
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Einmal Gefangen, Immer Gefangen
RandomEin Junge namens Elias, von dem die Mutter in frühen Jahren verschwand, lebt mit seinem Vater und seiner Zwillingsschwester zusammen. Seit dem seine Mutter weg ist, wird er von seinem Vater geschlagen, gedemütigt und beleidigt. Jedoch kann er gegen...
