Kapitel 1

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Asalamu aleykum wa rahmatulahu wa barakatu,

ihr solltet gebetet haben bevor ihr das lest💕 So jetzt geht es los. Bissmillah

Die Straße war leer und verlassen. Das einzige Licht war die eine Straßenlampe. Dort knabberte ein magerer Hund an einen weg geworfenen Bürger um sein furchtbares Hunger zu stillen, doch als es mehrere Schüsse während des starken Regen hörte, schnappte es sich sein Brot und floh. Ein Mann, der mit einen verletzten Bein humpelte und versuchte zu fliehen fiel kurz darauf auf der selben Stelle. „¡No lo hagas! ¡Pagaré el dinero! ¡Haré lo que sea!", schrie er während er sich an Seite fasst. Ein roter Fleck überströmte sein weißes Hemd und er hob seine schwache Hand als Versuch der Rettung. Sein Bein war ebenfalls verletzt und eine rote Flüssigkeit floss aus seiner Hose raus. Das Einzige was er tun konnte war betteln. Er würde das Geld zurück zahlen wollen und alles tun. „¡Por favor!"

Ein Mann im schwarzen Ledermantel und Stiefel dessen Schritte man deutlich hören konnte trat mit langsamen Schritte immer näher und war nun unter Straßenlampe erkennbar. Dieser streckte ihn seine Knarre entgegen und hatte einen kalten Blick. Der Mann am Boden zitterte und war sich seiner Situation bewusst.
„Robaste dinero y trataste de contarle a mi tío nuestros secretos. Ya sabes las consecuencias, amigo mío.", antwortete der Bewaffnete, der seine Entscheidung schon getroffen hatte. Er würde nicht den Mann leben lassen, der das Geld gestohlen hatte und versucht hatte ihn an seinen Onkel zu verpfeifen. Oh nein, das lässt er nicht zu.

¡Por favor!", schrie er verzweifelt doch sein Gegenüber drückte ab. Kein Zweifel, der Mann war tot. Er schaute in den Himmel während das Regen ihm ins Gesicht fiel und schloss die Augen.
Wie müde er jetzt war. Harte Arbeit und dann sich noch um einige Verräter kümmern ist keine gute Kombination, aber somit würde sich seine Zeit in Spanien endlich den Ende zu neigen.

Es war Zeit zurückzukehren.

...

Leiden. L.E.I.D.E.N. So könnte man den Zweck dieser Medizinischen Masken nennen. Kaum fängt das neue Jahr an und schon stößt man in das ein Problem hinter das Andere.
Schlimm genug, dass alle erstmal Witze über Fledermäuse und Viren in China machen. Es ist aber einen oben drauf gesetzt, dass dieser Virus sich ausbreitet.Dabei tun alle so als wäre es der Weltuntergang.
Impfung, nein nicht Impfung. Virus, nein nicht Virus. Pandamie, nein nicht Pandemie.
Ich konnte bei den Nachrichten ehrlich ernst bleiben, aber ich war verwundert dass die ganze Welt das mitmacht.
Corona, eine Virus für eine weltweite Pandemie, die die Länder schon verrückt machten. Einige merken nicht dass sie es haben, einige haben es nur als eine Grippe und die Menschen mit einen schwächeren Immunsystem sterben. Zusätzlich gibt es die Diskussion ob die eine Impfung nützlich ist oder nicht.

Im Unterricht saßen einige Jungs mit den Masken unter der Nase und unser Klassenlehrer wies sie nochmal auf sie hochzuziehen. Ich persönlich weiß nicht ob ich es nach den Lockdown lieber bevorzuge online Unterricht zu haben oder vor Ort, aber ich fühlte mich zuhause ziemlich wohler.

Wie gerne würde ich jetzt eine Niquab tragen. Es wäre erleichternder als die Masken, wo mein eigenen Mundgeruch riechen konnte nachdem ich ein Salamibrot aß.

Es sind bereits zwei Monate vergangen und wir bekamen unsere Halbjahrzeugnisse. Problem ist dass ich immer noch nicht weiß, was ich nach der Zehnten machen soll.
Jetzt ist nun auch die Frage, was hab ich diesen Monat gemacht? Nichts. Ich war anfangs zögerlich Freizeitaktivitäten zu machen, da meine Paranoia etwas mitspielte, aber ab Februar führte ich alles normal durch. Ich ging zur Moschee, blieb etwas länger in der Schule und traf mich mit Khadija. Ich ging mit Augen am Hinterkopf meinen Alltag nach. Mit Einschränkungen natürlich da das Coronavirus unsere Zeit alle schwerer machte.

Jeder braucht einen NeustartGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt