Loyalty is the key for a good relationship.
Diese eine Frage lag mir auf der Zunge aber ich traute mich nicht nachzufragen.
„Was hat Niall denn so schlimmes erlebt?", rutschte mir diese Frage doch heraus während Harry dem Auto von Riley neue Reifen aufzog. „Ich dürfte dir das nicht sagen", begann Harry während er konzentriert die Muttern an den Reifen schraubte, „Aber ich weiß, dass du zu neugierig bist."
„Niall hatte eine Freundin mit der er echt glücklich war. Sie hat es geschafft ihn zu einem besseren Menschen zu machen. Doch eines Tages ist seine Freundin bei einem Autounfall gestorben. Und sein ungeborenes Kind auch. Die Sache hat Spuren bei ihm hinterlassen und er meinte, dass er mit keiner anderen Frau mehr eine Familie gründen will. Aber vielleicht hat er ja seine Meinung durch Riley geändert", erzählte Harry mir, weshalb ich schwer schluckte.
„Du bist wieder frei", fügte er hinzu und säuberte sich mit einem alten Küchentuch die Hände. „Danke", war das Einzige, was ich herausbrachte.
Ohne ein weiteres Wort kramte Harry seinen Schlüsselbund aus der vorderen Hosentasche und lief zu seinem Auto.
„Könntest du fahren? Sonst komme ich zu spät zu einem Termin", rief er, woraufhin ich seufzend in Riley's Auto einstieg und losfuhr.
Eigentlich wollte ich zu Riley's Zuhause aber dann wechselte ich mein Ziel. Louis hatte mir unfreiwillig die Adresse von Harry's Ex-Freundin verraten.
Irgendwie konnte ich das nicht glauben. Vielleicht wollte ich es auch einfach nicht.
Das Auto parkte ich vor dem richtigen Wohnhaus und begab mich in den dritten Stock, wo Nicky's Wohnung lag.
„Kennen wir uns?", ergriff Nicky das Wort und lehnte sich gegen den Türrahmen. „Ich bin Valerie. Harry's Freundin", erwiderte ich ihr, woraufhin sie sich wieder zu erinnern schien.
„Und was willst du von mir?" „Mit deiner Tochter reden. Immerhin ist sie ja auch Harry's Kind und deshalb werden wir uns in Zukunft sicher öfter sehen."
Etwas widerwillig ließ sie mich in die Wohnung und verriet mir, wo sich das Zimmer von Quinn befand.
„Hallo", klopfte ich leicht an die Zimmertür, die einen Spalt offen stand. Sofort richtete Quinn ihren Blick auf mich. „Hallo", lächelte sie mich zart an, woraufhin ich mich zu ihr auf den Teppichboden setzte.
„Ich heiße Valerie. Und du bist wohl Quinn, nicht wahr?", sprach ich während die Kleine weiter die Haare ihrer Puppe kämmte. „Ja", antwortete sie knapp und eher desinteressiert.
„Du kennst bestimmt schon Harry, oder?!" „Ja." „Und du magst ihn?", runzelte ich meine Stirn, was Quinn jedoch nicht bemerkte. „Er ist ganz nett", zuckte sie mit den Schultern und richtete sich auf, um zu einer Kommode zu laufen.
„Bist du seine Freundin?", biss Quinn sich grinsend auf die Unterlippe während sie ihren Spieltisch mit Geschirr dekorierte. Zögernd nickte ich was Quinn wortlos zur Kenntnis nahm.
„Da bin ich mir nicht mehr so sicher", erklang eine raue Männerstimme. Entsetzt blickte ich zu meinem Verlobten, der sich im Türrahmen angelehnt hatte. „Harry", wisperte ich und erhob mich.
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In My Blood | h.s
Fanfiction» It's like the walls are caving in. Sometimes i feel like giving up. No medicine is strong enough. Someone help me. « Zwei Menschen, deren Charaktere nicht unterschiedlicher sein können. Zwei Menschen, deren Gefühle nicht ähnlicher sein können. Zw...
