Siblings are always connected with each other.
„Wie hat die Frau sich angehört?", bombadierte ich Cedric sofort mit Fragen als er mich in sein Zimmer gelassen hatte. „Mittleres Alter aber ihre Stimme klang auch ein bisschen nervös und unsicher", schilderte er nach kurzer Überlegung, „Und im Hintegrund war ein Hund zu hören, der gebellt hat."
Anne und Ben besaßen keinen Hund. Denn ich wusste, dass Kian bei Niall untergebracht war und der würde ihn nicht ohne meine Erlaubnis an die Beiden abgeben.
„Und was hat sie zu dem Unfall gesagt?", runzelte ich die Stirn, da mir allmählich ein Licht aufging, was diesen Anruf betrat. „Nur das dein Bruder in einen Unfall verwickelt war und du zu ihr kommen sollst. Mehr weiß ich echt nicht", erwiderte Cedric, was ich ihm auch glaubte. „Hast du die Nummer noch auf deinem Handy gespeichert?"
Stumm nickte Cedric und zeigte mir die Nummer, die ich in mein Handy tippte. Ich ahnte, dass defintiv nicht Anne diesen Anruf annehmen würde.
„Das hat aber lange gedauert", erklang die Stimme, die ich erwartet hatte. „Hallo, Evelyn", entgegnete ich ihr trocken, „Du hast meinen Hund." „Du bist ja ein schlaues Kerlchen", lachte sie, wobei man Kian wie bei Cedric im Hintergrund bellen hörte.
„Woher", ich stoppte, da mir im selben Moment Niall und Riley in den Sinn kamen. Denn die hatten immerhin während meiner Abwesenheit auf Kian aufgepasst.
Auf dem kleinen Notizblock, der von der Pension als Werbegeschenk gedacht war, schrieb ich Cedric eine Nachricht. Nämlich das Valerie versuchen sollte Niall oder Riley zu erreichen. Mit dem Zettel in der Hand begab Cedric sich zu Valerie, wodurch ich ungestört war.
„Was soll der Scheiß?!", atmete ich genervt aus, weshalb meine Mutter ein zweites Mal lachen musste. „Komme dir deinen Hund holen, dann erzähle ich dir von meinem Plan." „Wieso Kian?" „Ich weiß, wie viel dir diese hässliche Köter bedeutet", gab sie zurück und damit hatte sie nicht Unrecht. Kian bedeutete mir verdammt viel.
„Ich brauche ein paar Stunden. Ich bin nicht in der Stadt." „Wo bist du denn?" „Sage ich dir doch" „Dein Hund", unterbrach meine Mutter mich zynisch. „Holmes Chapel." „Bei Gemma?", hakte sie neugierig nach. „Ja", wisperte ich, obwohl ich damit meine Schwester und ihre Familie in Gefahr brachte.
„Wie geht es ihr?" „Interessiert dich das etwa?!", spottete ich abwertend. „Nein. Ich schicke dir die Adresse, wo du deinen Hund und deinen Bruder abholen kannst." „Und bringe deine Schwester mit oder ich hole sie mir", fügte sie warnend hinzu, wonach ich schwer schluckte.
„Wieso jetzt aufeinmal noch Brian?!", schrie ich förmlich in den Hörer. „Ich hatte Sorge, dass der Hund nicht genug Druckmittel ist", waren ihre letzten Worte, ehe sie auflegte.
„Hast du Riley erreicht?", fragte ich Valerie als ich zurück bei den Anderen war. „Ja. Nur ist Kian" „Ich weiß", schnitt ich ihr das Wort ab und packte hektisch meine Kleidung zusammen, „Er ist bei meiner Mutter. Genauso wie Brian." „Deiner Mutter?", sah Valerie mich entsetzt an, „Und da willst du jetzt alleine hin?!" „Nein, mit Gemma. Nur das die davon noch nichts weiß", gab ich zurück und warf mir meine Jacke über.
„Tut mir den Gefallen und bleibt hier", schob ich schnell hinterher. „Passe auf dich auf, ja?", hauchte Valerie gegen meine Lippen, ehe sie mich küsste. „Versprochen", erwiderte ich ihr mit einem aufmunternden Lächeln und machte mich auf den Weg zu Gemma.
„Gott, Harry. Was machst du um die Uhrzeit hier?", gähnte Gemma als sie mir die Tür geöffnet hatte. „Du musst mit mir nach London kommen." „Du hast sie ja nicht mehr alle." „Aber Evelyn hat Brian", entgegnete ich ihr, was Gemma schon leicht zum umdenken brachte. „Wenn du jetzt nicht mitkommst, dann wird sie dich suchen und glaube mir, sie wird dich finden. Also, wenn du deine Familie nicht dieser Irren ausliefern willst, fährst du mit mir nach London", erklärte ich ihr und der letzte Satz führte schließlich dazu, dass Gemma zustimmte.
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In My Blood | h.s
Fanfiction» It's like the walls are caving in. Sometimes i feel like giving up. No medicine is strong enough. Someone help me. « Zwei Menschen, deren Charaktere nicht unterschiedlicher sein können. Zwei Menschen, deren Gefühle nicht ähnlicher sein können. Zw...
