59~ Füll mich aus

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,,Bitte Ryan..." fleht sie, doch kann sie nicht anders ihm ihr Becken noch mehr entgegen zu strecken, damit er noch tiefer sein Schwanz in sie hinein rammen kann.

Dass Wasser schwappt hin und her, einige Pfützen befinden sich schon auf den dunklen Fliesen. Mit den Armen stützt sie sich am Badewannenrand ab, während er hinter ihr kniet und immer wieder zustößt.

,,Fuck!" schreit sie auf, als er seine Finger an ihren Kitzler legt und zu reiben beginnt, sie damit immer näher an einen unvergesslichen Orgasmus treibt.

,,Verdammt, du zerreißt mich noch!" bei seinen animalischen Geräuschen wird sie noch geiler als vorher schon. ,,Ich liebe dich so sehr." raunt er heiser in ihr Ohr, ignorierend was die Nachbarn gerade wohl denken mögen.

,,Jetzt gerade liebst du nur den Sex mit mir." neckisch beißt er in ihre Schulter. Sagst du während des Sex Ich liebe dich, ist es der Sex der gemeint war und nicht die Gefühle zu der Person. Jedenfalls meistens.

,,Ich komme gleich Sunny." sie drückt ihren Rücken in den Hohlkreuz um noch enger zu werden. Dann zieht er seinen Schwanz aus ihr heraus und verteilt seine Samen über ihren Rücken.

Yamila legt ihren Kopf auf ihren Armen ab. Er lässt das Wasser ab und stellt den Duschkopf an. Gerade als sie sich aufrichten wollte um sich abzuduschen, wird ihr die Hand auf den Rücken gelegt und wieder runter gedrückt.

Ryan hält den Wasserstrahl an ihre Mitte. Das kühle Wasser lässt sie im ersten Moment zusammen zucken, doch gewöhnt sie sich schnell daran. Er bewegt den Strahl hin und her, bis er den richtigen Punkt trifft an dem sie aufstöhnt.

Gleichmäßig vibrierend stimuliert das Wasser sie, während Ryan zarte Küsse auf ihren Rücken verteilt. Eine Narbe, eine andere. ,,Ich liebe den Sex mit dir, ja. Aber dich liebe ich noch viel mehr." sie beißt sich auf die Unterlippe.

,,Du bist meins, du gehörst nur mir." er weiß genau, dass sie es nicht mag wenn er solche Dinge sagt. Solche Dinge, die sie wie ein Objekt fühlen lassen. Doch muss sie ihm eigentlich Recht geben. Sie gehört nur ihm. Sie will nur ihn. Sie braucht nur ihn. Und das schlimmste ist, dass ein Wort von ihm genügt um sie emotional umzubringen. Vor allem bei ihrer derzeitigen Verfassung.

Yamila schüttelt den Kopf. ,,Sag es. Sag, dass du allein mein bist." ,,Das weißt du doch längst." er lächelt. Und wie er es weiß. Noch nie hatte ihn jemand so bedingungslos geliebt wie sie. Noch nie hatte jemand alle seine Fehler akzeptiert wie sie.

Aber was soll er sagen? Es geht ihm immerhin genau so. Sie ist der Traum einer Frau in seinen Augen, trotz ihrer Macken und ihrer Vergangenheit.

Er schiebt vorsichtig seine Fingerspitze in ihre Öffnung, bewegt sie ganz langsam da drinnen. Sie stöhnt. ,,Mehr..." murmelt sie. ,,Gib mir mehr." er nimmt zum Zeige- noch den Mittelfinger dazu. Die schiebt er ein gutes Stück hinein, berührt ihren G-Punkt und zieht sie raus nachdem sie gestöhnt hat.

Dann stellt er das Wasser ab und beginnt die Kerzen aus zu pusten. Enttäuscht lässt sie sich in das immer weniger werdende Wasser nieder und geht sich durch die nassen Haare. Ryan stellt die Musikbox ab und steigt aus der Wanne. Sie wollte es ihm gleich tun, doch kaum stand sie auf den Beinen, schmeißt er sie über die Schulter was ihr ein Schrei entlockt. ,,Ryan!"

,,Das du dachtest wir seien schon fertig, kränkt mich muss ich sagen." er schlägt ihr auf ihren nassen Arsch, weshalb sie wieder kurz aufschreit. Das ihre Haare eine Tropfspur hinterlassen, sowie er Fußabdrücke, scheint ihn recht wenig zu interessieren.

Er öffnet eine schwere Tür und betritt das Schlafzimmer mit Panorama-Blick auf die Stadt. Mit ihr auf den Schultern holt er eine Krawatte aus seinem Schrank, eine die sie nur zu gut kennt da sie einmal nur diese Krawatte getragen hatte, und legt sie auf sein Bett.

Anschließend bindet er ihre Arme zusammen und dann über den Kopf ans Bett. Ihr nasser Körper schmiegt sich perfekt an die schwarze Seidenbettwäsche, ihre Nippel stehen erregt hervor und ihre Hüfte bewegt sich unruhig etwas hin und her.

Sie beißt sich auf die Unterlippe bei seinem Blick und sieht, wie sein Schwanz langsam wieder hart zu werden scheint. Dann öffnet er die Schublade seines Nachtschrankes und holt eine rosa Tube mit Gleitgel raus. ,,Nein, nein! Ryan nicht!" warnt sie ihn und versucht ihre Hände aus der Schlinge zu befreien, ohne Erfolg. Also rutscht sie so gut es geht weg von ihm.

Das prickelnde Gleitgel hatte sie einmal halb in den Warnsinn getrieben. Dann holt er noch ein kleines rosa Ei aus der Schublade, was sie ebenfalls kennt und tropft einen Haselnuss großen Tropfen des Gleitgeles auf das Ei.

Anschließend geht er auf sie zu. ,,Bitte nicht!" fleht sie lachend, als er sie auf den Bauch dreht und ihre Hüfte anhebt. ,,Jetzt bekommst du deine Strafe." er reibt das kleine rosa Ding über ihre Klitoris, was sie den Kopf ins Kissen fallen lässt.

Dann schiebt er das kleine Ei rein und drückt auf den Knopf der Fernbedienung, was es vibrieren lässt. Sie stöhnt auf. Windet sich, hat die Augen geschlossen. Und schon stoppt die Vibration.

Yamila schaut ihm tief in die Augen. ,,Bitte Ryan. Ich brauche mehr. Ich will dich spüren..." er lächelt und drückt den Knopf erneut. Und wieder hält er sie kurz vor dem Absprung. ,,Scheiße..."

Und wieder hört es zu vibrieren auf. ,,Sieh mich nicht so an." sagt sie, als sie sein Grinsen im Gesicht sieht. Dieser Mann macht sie fix und fertig. ,,Ich kann nicht anders. Dich so zu sehen, dein Arsch..." sie unterbricht ihn. ,,Dann hol das Teil aus mir raus und fick mich!"

So sehr wie sie es hasst wenn er vulgär ist, liebt er es wenn sie es ist. Er streicht mit seinen Fingern über ihren Hals zu ihrer linken Brust. Dann nimmt er ihren harten Nippel zwischen seinen Daumen und Zeigefinger und zwirbelt ihn leicht. Sie beißt sich auf die Unterlippe.

,,Bitte Ryan. Bitte füll mich aus!" er führt seine Finger in sie ein und zieht das Ei aus ihr, schmeißt es hinterher einfach achtlos auf den Boden. Sie hofft, dass es dadurch kaputt gegangen ist,

Er zieht sie etwas zu sich und greift grob in ihr Haar. Damit zwingt er sie ihre Wirbelsäule noch mehr zu krümmen und ein noch intensiveres Gefühl für sie zu machen. Er verteilt das Gleitgel mit seinem Schwanz, welcher angenehm kühl wird und stößt hart in sie rein.

,,Ah, fuck..." raunt er und wird ihrem stöhnen und das von ihr rhythmische zusammenziehen ihrer Vagina in den Wahnsinn getrieben. ,,Härter..." Gott, wie sehr er es liebt wenn sie mehr von ihm braucht.

Also erfüllt er ihren Wunsch und stößt noch härter zu. Er spürt ihre Beine Zittern und merkt, wie sie die volle Ekstase überkommt. Erschöpft lässt sie ihren Oberkörper auf die Matratze sinken und genießt die langsame bewegung von Ryan in ihr.

,,Bind mich los... Ich will dich schmecken." Ohne sich aus ihr zu entfernen öffnet er den geschickten Knoten und lässt sie von ihm weg gehen. Ihr Brustkorb hebt sich ungleichmäßig und ihre Lippen sind so wunderbar geschwollenen, dass er sich freut sie um sein Schwanz zu spüren.

Er schaut ihr dabei zu wie sie ihren Kopf richtung Bauch bewegt, saugt und leckt. Eine kleine Tränen läuft ihr die Wange runter, durch das Deep throating. Er umfasst erneut ihr Haar und bewegt ihren Kopf auf und ab. Schaut ihr dabei zu, wie ihre Lippen seinen Penis perfekt umschließen und sie praktisch nach seinem Sperma bettelnd saugt.

Und schon stößt er einen animalischen Laut von sich und spritzt ihr sein heißen Saft tief in den Rachen. Er spürt wie sie schluckt und noch brav alles sauber lutscht. Er umfasst ihr Kinn und sorgt dafür, dass sie ihn ansieht. Dann bückte er sich zu ihr runter und küsst sie sanft.

,,Scheiße Sunny. Das war so gut wie noch nie." ihre Mundwinkel zucken leicht, aus Stolz, aus Verlegenheit, aus Freude. Und dennoch zittert ihr ganzer Körper. So sehr sie den Sex braucht und will, so ungewohnt ist es immer noch. Jede Berührung ist noch immer ein kleiner Schock aber immerhin sind es seine Berührungen.

Love me touchlessGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt