New Mommy F.P

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POV Florence
Ich wohnte seit etwas über einem Jahr mit meinem neuen Freund Jake und seiner 8 Jahre alten Tochter zusammen und wir verstehen uns wirklich gut, aber seid dem ich ihr eingezogen bin ist Y/n anders als Jake mir immer erzählt. Sie soll sonst über viel mit ihrem Dad gemacht haben, viel geredet und viel gelacht haben, aber seit dem hier bin ist sie das komplette Gegenteil. Ich hab wirklich alles versucht, damit sie mich mag und akzeptiert, aber nichts wirkt. Ich habe sie gefragt ob sie mit mir einen Film schauen möchte, oder mit mir auf den Spielplatz gehen möchte, hab ihr angeboten wir können ein Eis essen gehen und vieles mehr. Mir war natürlich klar das sie mir nicht von Anfang vertrauen und mich mögen wird, aber ich weiß wirklich nicht mehr was ich noch tun soll.
Ich würde aus meinem Gedanken gerissen, als ich eine Hand vor dem Gesicht hatte. Ich zuckte leicht zusammen und schaute nach oben, wo Jake stand und mir mit seiner Hand vor dem Gesicht rum fuchtelt.
Jake: Hey Baby, alles in Ordnung bei dir du warst so abwesend. Sagte er und setzte sich neben mich auf die Couch.
Florence: ja alles gut ich war nur in Gedanken.
Jake: über was denkst du genau nach?
Florence: warum ist Y/n nur so verschlossen gegen über mir, ich liebe sie doch wie meine eigenen Tochter. Sagte ich und mir liefen die Tränen die Wange runter.
Jake nahm mich in den Arm und strich mir über den Arm.

Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte, atmete er hörbar aus und fing an zu sprechen.
Jake: Y/ns Mom hat mich verlassen und sie wollte auch keinen Kontakt mehr zu ihrer Tochter. Y/n und ihre Mutter waren sich immer sehr nah und Y/n war auch immer ein Mutterkind, als ihre Mutter dann von einem auf dem andern Tag weg war, brach eine Welt für sie ins Gesicht. Eine Tag war ich auf Arbeit und habe mein Handy zu Hause vergessen, Y/n hat sich es dann geschnappt und hat ihrer Mutter angerufen und wurde dann von ihr angeschrien. Als ich dann nach Hause kam war Y/n in ihrem Zimmer und hat geweint, seit dem lässt sie nur schwer Leute wieder in ihr Herz und versucht auch niemand mehr als Mom zusehen, sie viel einfach nicht mehr verletzte werden. Erklärte er mir einfühlsam.
Florence: tut mir leid, das wusste ich nicht. Aber heißt das sie hasst mich nicht?
Jake: sie hasst dich nicht und ich weiß das sie dich gern hat, aber sie viel es nicht war haben, gib ihr Zeit. Es wird schon wieder.

Wir bleiben noch eine Weile so an einander gekuschelt liegen und schauten währenddessen einen Film. Als dieser zu Ende war, fingen Jack und ich an Essen zu machen.
Jake: könntest du am Wochenende auf Y/n auf passen, ich muss zu einem wichtig Geschäftstermine?
Florence: meinst du das ist eine gute Idee?
Jake: Florence ich vertraue dir und es wird alles gut werden. Sagte er und gab mir einen Kuss.

Es war Freitag Nachmittag und Jake packte gerade seine letzte Tasche im Auto und Y/n und ich standen vor dem Auto. Als Jake alles eingepackt hatte, kam er wieder zu uns. Er nahm erst mich in den Arm und gab mir einen Kuss, dann ging er zu seiner Tochter und umarmte sie noch mal ganz fest.
Y/n: musst du wirklich weg Dad?
Jake: ja es muss sein Prinzessin, aber ich bin Sonntag Abend ja wieder da und bis dahin hast du ganz viel Spaß mit Florence, okay? Fragte er und Y/n nickte nur.
Jake flüsterte ihr noch was ins Ohr, woraufhin nur nickte und stieg dann auch in sein Auto. Y/n und ich winkten ihm noch hinterher bis er außer Sichtweite war und gingen dann auch rein. Ich merkte das Y/n irgendwie traurig aus sah und wollte sie versuchen ab zu lenken.
Florence: Hey Y/n möchtest du mit mir Cookies backen? Fragte ich da ich wusste das sie dazu nicht nein sagen kann.
Y/n: okay.

Wir beide gingen in die Küche und fingen an zu backen, es war wirklich schön, Vorhallen weil ich Y/n Lächeln gesehen habe. Nachdem alle Cookies auf dem Blech waren und der Backofen vorgeheizt war tat ich das Blech in den Ofen und stellte einen Timer.
Florence: Hey willst du noch einen Film schauen?
Y/n: nein danke, ich bin in meinem Zimmer und lese etwas. Sagte sie und ich nickte.
Als sie außer Hörweite war amtete ich einmal tief aus und setzte mich dann vor den Fernseher und bemerkte das es anfing zu regnen. Ich schaute ungefähr 20 Minuten bis mein Handy piepste und mit damit mitteilte, dass die Cookies fertig waren, ich holte die Cookies raus und stellte sie auf den Herd zum Abkühlen.

Ich wollte mich gerade wieder setzten als ich einen lauten Donner hörte und kurz danach auch einen Blitz. Ich dachte mir erst nicht dabei und setzte mich hin, doch nach ungefähr 5 Minuten kam es zu einem Stromausfall. Ich nahm mein Handy und machte die Taschen Lampe und ging hoch zu Y/ns Zimmer. Desto näher ich desto lauter wurde das weinen was ich vernahm. An Y/ns Tür klopfte ich und ging dann rein. Durch mein Handy konnte ich wenigsten ein bisschen in dem Stockdüstern Raum. Ich suchte mit Taschenlampe das Zimmer nach nach Y/n ab und fand sie neben ihrem Bett zusammen gerollt und mit einem Stofftier, was sie ganz doll an sich drückte und weinen. Mein Herz brach in tausend Teile, ich kann sie einfach nicht so sehen. Ich ging auf sie zu und nahm sie einfach in den Arm und strich über ihren Rücken.
Florence: Shh, shh alles gut. Ich bin ja da und dir passiert nichts. Sagte ich Wippe ein bisschen mit ihr im Arm, damit sie sich beruhigt.
Nach einparken mal hatte sie sich wieder beruhigt und lag noch an mich gekuschelt. Sie lag mit dem Kopf auf meiner Brust und ich hielt ihr Ohr mit einer meiner Hand zu. Nach einer Zeit merkte ich das sie eingeschlafen war. Ich stand vorsichtig auf und nahm sie hoch und legte sie ins Bett. Ich war gerade dabei sie zu zudecken, als sie wach wurde.
Y/n: kannst du bleiben? Fragte sie verschlafen.
Florence: Natürlich kann ich bleiben, Sweety. Sagte ich und legte mich mit auf ihr Bett.
Y/n kuschelte sich direkt an mich und ich legte einen Arm um sie und deckte uns beide zu. Kurze Zeit später schlief sie in meinem Armen ein und auf meinem Gesicht wuchs ein Lächeln. Ich blieb noch ein bisschen wach bevor mich dann auch der Schlaf packte und ich einschlief.

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