POV Y/n
Es sind mittlerweile zwei Wochen vergangen, seitdem ich mit Yelena zu Nat und ihren Freunden erzogen bin. Ich muss sagen ich fühl mich hier nicht besonders wohl hier. Die andern sind eigentlich ganz nett, aber ich finde nicht wirklich einen guten Draht zu ihnen. Die einzigen mit den ich mich wirklich verstehe sind meine Schwestern, Wanda, Kate und Pepper, aber Pepper ist im Moment immer viel und lange im Büro, Yelena und Kate sind auf einer Mission und Nat und Wanda sieht man kaum und mit den ganzen Jungs spreche ich nicht wirklich und demnach fühle ich mich hier ziemlich allein.
Ich lag gerade in meinem Zimmer, was immer noch ziemlich kal ist und war am lesen, als es an der Tür klopfte. Nachdem ich ein leises herein raus gebracht habe, da ich immer noch sehr müde bin, kam auch schon Tony rein.
Tony: ich wollte dir nur sagen, dass du ab morgen zur Schule gehst.
Ich schaute ihm nur normal an und nickte dann. Ich weiß Schließlich nicht wie es in einer richtigen Schule so ist, aber es ist mir auch relativ egal.
Tony: bekommt man von dir auch mehr als nur ein nicken?
Y/n: es ist doch nichts besonders. Ich bin dort zum lernen und nicht um Freude zu finden oder sowas. Erklärte ich ihm sachlich.
Er schüttle nur belustig den Kopf und ging dann auch wieder nachdem er mir noch alle andern wichtigen Informationen, wie Uhrzeit, Wegbeschreibung und sowas geben hatte. Nachdem er mir das gesagt hat, kam mir ein neues Problem in den Sinn, ich kenne die ganzen Straßen hier nicht und weiß so nach nicht wie ich zur Schule komme. Ich machte mich auf dem zu Nats Zimmer um sie zu fragen, was ich jetzt am besten tun kann, aber als ich bei ihrer Tür klopfte war niemand da und deswegen ging ich wieder zu meinem Zimmer.
Es war der nächste morgen, als ich durch eine Stimmte geweckt geworden bin. Ich hatte erst gehofft, dass es Yelena und Nat waren, wir es früher auch war, aber es war nur Tony.
Tony: morgen Y/n. Wenn du magst kann ich dich heute zur Schule fahren.
Y/n: danke das wäre lieb. Sagte ich und er verließ mein Zimmer.
Und wieder fühlte ich mich allein, aber es ist in Ordnung ich kann auch alleine sein. Ich stand auf und machte mich fertiggeworden ich runter Ring und Tony mich nachdem Frühstück zur Schule fuhr.
POV Natasha
Es war gerade Mittag und ich saß mit Wanda in der Küche und unterhielt mich.
Wanda: tut mir leid, wegen deiner Schwester.
Nat: warum? Fragte ich etwas verwundert warum meine Freundin so etwas sagte.
Wanda: wann hast du das letzte mal mit Y/n gesprochen. Fragte sie vorsichtig.
Fuck dachte ich mir nur, jetzt wo sie das sagte fühlt es mir wirklich auf, ich habe Y/n komplett vergessen und das obwohl sie nur wirklich etwas mit uns Frauen macht.
Nat: Ich glaube so richtig vor 10 Tagen. Sagte ich und hatte ein schlechtes Gewissen.
Wanda nahm mich in den Arm und gab mir einen Kuss auf die Wange.
Wanda: du musst etwas dagegen tun.
Nat: Ich weiß, kannst du mir helfen? Fragte ich.
Wanda wollte gerade antworten, als mein Handy klingelte. Ich nahm verwundert an.
Frau: hallo spreche ich mit den Eltern von Y/n Romanoff?
Nat: nein, aber ich bin ihre große Schwester, was ist passiert? Fragte ich besorgt.
Frau: ich bin Mrs Green, die Klassenlehrerin. Y/n ist in meinen Büro und hat starke Schmerzen, sie will aber nicht sagen was los ist. Können sie vielleicht kommen und mit ihr reden und sie dann auch mit nach Hause nehmen? Fragte sie und klang irgendwie besorgt.
Nat: klar kein Problem, ich bin auf dem Weg. Sagte ich und legte auf.
Wanda: was ist los?
Nat: Y/n ist verletzt. Ich fahr zur Schule. Sagte ich und rannte los.
Ich war gerade am Auto, als ich merkte, dass Wanda mir gefolgt ist.
Wanda: ich komme mit. Sagte sie und ich nickte.
Wir stiegen beide ins Auto und fuhren los. Die Fahrt verlief ruhig.
An der Schule angekommen ließ mich Wanda raus und ich lief schnell zu dem Büro von Y/ns Klassenlehrerin. Dort angekommen klopfte ich und hörte auch schon ein herein. Ich machte die Tür auf und sah Y/n auf der Couch sitzen und versuchte ihre Schmerzen nicht zu zeigen.
Nat: hallo ich bin die Schwester, Natasha.
Mrs Green: schön das sie da sind.
Nat: können sie mir sagen was passiert ist?
Mrs Green: ich kaum gerade aus meinem Klassenzimmer, als ich laute Geräusche auf dem Flur hörte und dann sah ich eine Gruppen und Y/n. Sagte sie und ich setzte mich neben Y/n.
Ich nahm sie in den Arm. Sie hat sich erst angespannt entspannte sich aber sofort wieder als sie merkte, dass ich es war, der sie im Arm hielt. Y/n schlang die Arme um mich und vergrub ihren Kopf in meiner Halsbeuge und sie fing an zu weinen. Ich Streich ihr über den Rücken und versuchte sie zu beruhigen.
Nat: shh alles gut, Little one. Sagte ich und nach einer Zeit hat sie sich beruhigt.
Mrs Green: Y/n kannst du uns sagen was passiert ist? Fragte sie und kniete sich vor Y/n hin, während ich Y/n noch im Arm hatte.
Ich merkte einfach das sie gerade den Comfort und meine Nähe brauchte. Y/n atmet noch einmal tief durch und fing dann an zu erzählen.
Y/n: Ich ah k-kam aus dem Unterricht und die Jungs haben mich wegen meinen roten Haaren und meinen Augen fertig gemacht und sich über mich lustig gemacht, dann haben sie mich gegen den Spind geschubst. Sagte sie und ich drückte sie enger an mich.
Mrs Green: Y/n da ist doch noch etwas oder? Fragte sie und Y/n nickte.
Y/n: sie haben sich über meine aus Sprache lustig gemacht. Sagte sie leise und war wieder den Tränen nahe.
Nat: Y/n, lass dich von Dummen Jungs nicht fertig machen und wenn sie nochmal was sagen, kommen Yelena und ich einmal mit und reden mit den Jungs. Sagte ich was Y/n zum Glück wieder etwas lachen ließ.
Mrs Green: Y/n Ich werde mit den Jungs reden, aber du weißt dass du dich auch währen kannst oder?
Y/n: ja, aber Gewalt ist keine Lösung. Sagte sie und ich war mehr als nur Stolz auf sie.
Ich nahm Y/n nochmal ganz fest in den Arm.
Nat: du bist toll so wie du bist und ich bin Stolz auf dich. Flüsterte ich ihr.
Nachdem Mrs Green und auch schon entlassen hatten gingen wir wieder zum Auto, wo Wanda auch schon auf uns wartete. Auf dem Weg zum Auto wollte Y/n mich nicht mehr los lassen und ich wusste es hat mindestens zwei Gründe warum, einmal weil sie mich in den fast zwei Wochen kaum gesehen hat und den andern Grün kenne ich leider nicht, aber ich werde ihn heraus finden.
Beim Auto an gekommen versuchte ich noch nicht mal Y/n von mir los zu bekommen sondern setzte mich einfach mit Y/n nach hinten. Ich setzte mich zuerst hin und rutschte ein Stück und dann kam auch schon Y/n rein. Ich saß in der Mitte und Y/n saß hinter Wanda, also auf der linken Seite. Y/n legte den Kopf auf meine Schulter und hielt meine Hand. Wanda schaute mich durch den Rückspiegel besorgt an und ich gab ihr nur den Blick, dass ich es ihr später sagen werden. Wanda fuhr nach einem kurzen Nicken los, während ich von Y/n ein Gähnen hörte, was sie versuchte zu unterdrücken. Ich musste leicht schmunzeln über den Gedanken, dass Y/n so müde ist, aber sofort kam die Sorge wieder zurück, warum sie denn so müde ist. Früher war sie immer voller Energie, außer sie hat die ganze Nacht nicht geschlafen, weil sie einen Albtraum hatte.
Wanda: Y/n soll ich noch irgendwo anhalten? Fragte sie und schaute durch den Rückspiegel kurz nach hinten.
Y/n über legte kurz und schüttelte nur den Kopf. Ich wusste das sie jetzt nur nicht antwortete, weil sie große Schmerzen hat und echt müde ist. Es tut mir in der Seele weh, sie so zu sehen.
Nat: wollen wir im Tower einen Film schauen und kuscheln? Fragte ich sie, da ich genau weiß, dass ich sie sonst nicht zum schlafen bekomme.
Ich spürte Y/n leicht gegen meine Schulter Nicken.
Y/n: kann Wanda auch mit schauen? Fragte sie so leise, dass ich es kaum verstanden hätten, wenn ich nicht genau neben ihr gesessen hätte.
Nat: klar wenn Wanda möchte warum nicht.
Wanda: was wenn ich möchte?
Nat: ob du mit uns einen Film schauen möchtest? Fragte ich und sie nickte nur.
Am Tower angekommen gingen wir aus dem Auto und direkt in mein Zimmer und zogen uns etwas bequemes an, bevor wir wieder runter zum Fernsehraum gingen. Dort trafen wir auch Wanda und machten es uns bequem. Ich saß in der Mitte, Y/n links von mir in meinem Arm und Wanda Rechts von mir, währen sie sich an mich lehnte. Ich ließ Y/n einen Film aus suchen und starte ihn. Nach kurzem merkte ich auch das Y/n eingeschlafen ist und musste schmunzeln.
Wanda: was war los? Fragte sie, als sie auch bemerkte das Y/n eingeschlafen ist.
Ich erzählte Wanda alles was passiert ist und sie war auch geschockt.
Wir haben weiter geschaut, als Y/n plötzlich anfing unruhig zu werden und anfing wirres Zeug zu reden. Wanda und ich schauten besorgt zu ihr und merkten, dass sie am weinen war. Wir wollten sie gerade wecken, als sie auch schon kerzengrade neben mir saß. Ihr Atmung schnell und sie weiß nicht wo sie war. Ich überlegte nicht lang und nahm sie in den Arm, was sie zum Glück auch etwas beruhigte.
Es dauerte eine Weile bis sie sich wieder beruhigt hatte, aber nun saß sie in meinen Armen.
Wanda: möchtest du etwas trinken? Fragte sie und Y/n nickte nur.
Nat: möchtest du uns erzählen was los war? Fragte ich nachdem sie etwas getrunken hat.
Y/n: Ich hab Albträume seid, du weißt schon. Nuschelte sie mehr als alles andere.
Ich verstand sofort was sie damit meinte und nahm sie in den Arm, was Wanda mir gleich tat, da sie es auch wusste.
Nat: warum hast du mir nichts gesagt?
Y/n: Ich wollte dich nicht stören. Sagte sie und ich hatte ein schlechtes Gewissen.
Wanda: was ist wenn du erstmal bei uns schläfst und dann immer kommst wenn du wieder einen hattest? Fragte sie und Y/ns Kopf sauste nach oben.
Y/n schaute uns erstmal verwundert um und konnte nichts damit anfangen, warum Wanda uns gesagt hat.
Nat: Wanda und ich sind ein Paar, deswegen hatte ich auch nicht soviel Zeit für dich. Es tut mir leid.
Wanda: Nat und ich haben die letzten Nächte immer zusammen in einem Bett geschlafen.
Y/n: oh okay. Sagte sie und ich wusste dass es sich auf die Idee von Wanda bezog.
Zusammen machten wir uns auf den Weg und legten uns in mein. Wanda und ich hatten beide Y/n im Arm und Y/n schlief bei uns in den Armen ein.
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One Shot Book
FanfictionHier werde ich einige One Shot Sachen hoch laden. Es werden zum größtenteils Marvel one Shot sein
