Secret Girlfriend part 2 N.R

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POV Wanda
Es war der nächste morgen nachdem Nat gestern einfach nur noch in ihr Zimmer gegangen ist und seit dem nicht mehr raus kam. Wir andern saßen gerade im Wohnzimmer und unterhielten uns.
Wanda: was sollen wir wegen Nat machen.
Tony: nichts ist doch nicht unsere Problem.
Pepper: Tony. Ihr hätte sie aber auch nicht die ganze Zeit nach fragen sollen und außerdem ihr bezeichnet euch als Familie und in einer Familie hilft man sich.
Clint: Pepper hat recht, aber wie?
Thor: was ist wenn wir das Mädchen hier hin locken und sie dann mit Lady Natasha in einen Raum sperren?
Steve: keine gute Idee, aber wie sollen wir sie finden wir haben noch nicht einmal einen Namen.
Wanda: Tony weißt du wie das Café heißt?
Tony: Ja natürlich. Er wollte gerade weiter sprechen als ihn Jarvis unterbrach.
Jarvis: Mister Stark da möchte jemand mit ihnen sprechen.
Wanda: weißt du wer Jarvis?
Jarvis: sie sieht einer der Kellnerinnen sehr ähnlich.
Tony: ist sie sauer?
Jarvis: das kann ich ihnen nicht beantworten.
Tony: dann sag ihr, dass ich nicht nicht da bin.
Jarvis: das funktioniert nicht Sir. Sagte die KI und die Fahrstuhltüren gingen auf.
Zum Vorschein kam eine junge Frau, die Nats Freundin sehr ähnlich sieht rein. Sie schien zwar etwas älter zu sein, aber sie hatte sehr schlechte Laune und war unheimlicher als Nat wenn sie wütend ist.

Frau: was habt ihr mit meiner kleinen Schwester gemacht. Fauchte sie Vorhallen Tony an.
Tony: wer sind sie überhaupt?
Frau: meine Schwester hat hier gestern gekellnert um ihrer Freundin ein Geschenk zum Geburtstag zu machen und kamen total verheult nach Hause. Also was habt ihr gemacht? Fragte sie und gingen einen gefährlichen Schritt auf Tony zu.
Tony: ich hab garnicht gemacht, das war alles Natashas Schuld. Sagte er und hob die Hände.
Die Frau scheuerte Tony einen und ging dann wieder raus.
Tony: wieso bekomme ich eine?

POV Natasha
Ich hab das Gespräch zwischen den andern und Sky, Y/ns Schwester mitbekommen und fühle mich noch schlechter. Sie wollte mir nur eine Freude zum Geburtstag machen und ich glaube ich weiß auch was und ich nehme sie eine billig Aushilfe. Dabei ist sie viel mehr als eine billig Aushilfe. Trotz das sie nie viel Geld hatte, versucht sie andern immer zu helfen und sie hat so einen tollen Charakter, für so einen Charakter würden andere töten, den ihrer ist Goldwert.

Ich schlich mich aus dem Tower und ging zu dem einzigen Ort, wo sie jetzt sein konnte. Der See im Wald. Nach kurzem Fußmarsch kam ich auch schon an die etwas abgelegene Stelle und wie zu erwarten saß sie da und drückte irgendwas ganz fest an sich. Es wirkte so als würde sie jemanden ganz fest umarmen, damit die Person nicht mehr geht. Man könnte meinen das das ihr Anker war, nur das es kein Mensch war sonder irgendwas kleines.

Mit langsamen Schritten näherte ich mich ihr und mit jedem Schritte, zerbrach mein Herz in mehr stückte. Jeder blinde hätte sehen können das sie von ganzen Herzen Traurig war und Schmerz fühlte. Jedem würde sie leid und es im Herzen schmerzen, eine so liebenswerte Person so zu sehen, aber zu wissen das man an diesem Zustand schuld war, machte es noch schlimmer.
Y/n: was willst du Natasha.
Sie wollte emotionslos und kalt rüberkommen, da war ich mir sicher, was sie raus bekam ähnelte eher einem kleinen Kind was verletzt ist und Angst hat. Ich schluckte einmal schwer bevor ich sprach.
Nat: Ich wollte mich von ganzen Herzen  bei dir entschuldigen. Ich weiß das eine einfache Entschuldigung das vergangen nicht rückgängig macht oder auch nur im geringsten besser macht, aber es ist ein Anfang. Ich möchte es wieder gut machen und dir zeigen das ich es ernst mit dir meine und das ich dich wirklich liebe. Bitte verzeih mir, es tut mir wirklich leid und ich wollte es auch nicht sagen. Sagte ich und ließ am Ende den Kopf hängen.
Y/n: warum? Fragte sie und ihrer Stimme klang anders, immer noch verletzt aber nicht mehr so kühl.
Nat: du warst die erste und einzige Person die mich so fühlen hat. Es war alles neu für mich und ich wusste nicht warum die andern mich die ganze Zeit damit genervt haben, mit wem ich zusammen bin. Da wo ich groß geworden bin hat man uns gelernt, dass Gefühle einen Schwach machen und Liebe nur etwas für Kinder ist, aber du hast mir gezeigt das Gefühle einen nicht schwach machen sonder Stark und hast mir die Angst genommen jemand anders zu vertrauen.

Ich schaute immer noch auf den Boden, konnte aber aus dem Augenwinkel sehen, das sie auf dem Boden neben sich klopfte. Vorsichtig und verunsichert kam ich näher und setzte mich neben sie.
Y/n: es tut mir leid, das wusste ich nicht. Sagte sie und ich war von ihrer Antwort mehr als nur perplex.
Nat: warum tut es dir leid, ich habe doch die gemeinen Sachen über dich gesagt? Fragte ich perplex.
Daraufhin bekam ich nur ein Schulterzucken und Y/n schaute weiter nach vorne. Ich konnte sehen, dass sie mit sich selbst am hadern war, was sie jetzt tun sollte. Ich schaute sie nur an und überlegte was ich jetzt sagen könnte. Aber bevor ich auch nur die richtigen Worte zusammen hatte, fing sie auch schon an.
Y/n: meine Eltern hatten nie viel Geld und meine Schwester konnte nie aufs College gehen, um aus diesem Kreislauf raus zu kommen. Ich hingegen hab mich dafür mehr angestrengt und war durch die Stufenbeste und das obwohl neben bei gearbeitet haben und habe es so aufs College geschafft und konnte aus dem Teufelskreis raus.
Nat: das wusste ich alles nicht, es tut mir wirklich leid. Sagte ich und schaute auf meine Hände die auf meinem Schoß lagen.
Y/n: Ich sehe das du es erst meinst, aber ich kann die Situation nicht einfach vergessen, dafür taten die Worte zu sehr weh, aber es wird dauern bis du wieder mein Vertrauen hast. Sagte sie und ich konnte meinen Ohren nicht glauben.
Nat: wirklich? Fragte ich und sie nickte.

Y/n und ich blieben noch eine Weile so sitzen, bis ich plötzlich ein Gewicht auf meiner Schulter spürte. Da ich aus dem Augenwinkel sah, das Y/n ihren Kopf auf meine Schulter gelegt hat und eingeschlafen war, legte ich einen Arm um sie und schaute noch etwas in den Himmel, bevor ich dann auch einschlief.

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