𝐁𝐞𝐥𝐢𝐧𝐝𝐚
„Adiós", verabschieden wir uns von den Gästen und die Angestellte schließt die Tür. Erleichtert atmen wir aus. Ich konnte sie langsam nicht mehr aushalten, wie viel kann ein Mensch reden. WOW. Leandro, der neben mir steht und dessen Hand über meinen Arsch liegt, pustet aggressiv die List aus. „Ich wollte den einfach nur die Augen auskratzen, wie die dich angeschaut haben", knurrt er und kneift kurz in meine Haut, weshalb ich auf quicke. „Hast du nicht die Blicke von den Mädels gesehen, obwohl ich neben dir war", beschwere ich mich. Wie unverschämt kann man sein. Ich hätte die auch am liebsten, wie Ana, ein Loch in den Kopf geschossen.
Wir setzen uns wieder ins Wohnzimmer nur mit dem Unterschiede, dass meine Schwiegereltern schon weg sind und wir alleine unter uns sind. Leandro zieht mich zwischen seine Beine und lehnte sich mit mir nach hinten „Zum Glück sehen wir sie nicht oft, ich habe mich echt gewundert als Mama meinte, dass sie kommen", sagt Adelia, die in ihrem weißen Kleid wie ein Engel aussieht. „Ist mir auch egal, die haben mir echt die Ohren voll gelabert ...", während sie weiter redet, fängt Leandro an mein Nacken zu küssen, dabei liegen seine Hände an meinem Unterbauch. Ich rutsch' ein bisschen hin und her, um eine gemütliche Postion zu finden, da sein Rücken komplett hart ist. Ich zisch' kurz leise als er mich am Hals biss. „Hör auf, dich so zu bewegen!", knurrt er und fängt an hinter meinem Ohr zu saugen, weshalb ich mich an seinem Oberschenkel festkralle und rein keife, um keinen laut zu geben. Wir sitzen etwas außerhalb der Gruppe, trotzdem kann uns jeder sehen, aber gerade sind sie zu beschäftigt übers Lästern uns zu bemerken. „Leandro!", zisch' ich, damit er aufhört. Ich spüre, wie meine Wangen sich in Rot verfärben. „Hör auf!"
„Nein, denn ganzen Abend wollte ich dich berühren, küssen, aber ich konnte es nicht. Ich musste mich zurückhalten, dich in diesem Kleid nicht sofort nach oben zu schleppen", haucht er mit einem leichten aggressiven Ton nah an meinem Ohr.
Wenn wir so weiter machen, dann kann das ganz schnell peinlich werden für mich, denn Leandro gibt mir den Anschein, dass es ihm nicht interessiert, was seine Geschwister denken. Ich drehe mich leicht zu ihm, weshalb er seine Hände auf meine Hüfte platziert und flüster ihm ins Ohr: „Wie wär es, wenn ich dir dein Hauptweihnachtsgeschenk jetzt geben", leicht fahre ich mit meiner Zunge über sein Ohr, aber nur kurz und ziehe mich zurück. Seine Hände um meine Hüfte drücken leicht zu und drücke mich an sich, wo ich etwas an meinem unteren Rücken spüre. „Siehst du, wie bereit ich bin. Schon den ganzen Abend, seit ich dich in diesem verfickten Kleid gesehen habe", zischt er.
Plötzlich steht er mit mir auf. „Wir gehen jetzt", sagt Leandro in einem bestimmten Ton und zieht mich mit sich. „Seit bitte nicht zu laut", ruft Adriano und lacht mit den andern. „Fick euch", ruf' ich ihn zurück. „Ich fick' dich jetzt", sagt er und zieht mich mit einem Ruck zu sich, wo seine Hände den Weg zu meinem Arsch finden und anfängt beide zu kneten. „Ich werde dich wund ficken bis du nicht mehr laufen kannst, mir Amor", raunt er mir zu während ich wimmer. „Ist das ein Versprechen?", stöhne ich leicht. „Aber sowas von", und sein Mund prallt auf meins. Hart und bestimmt bewegt er seine Lippen gegen meine. Ich lehne mich noch mehr an ihm, derweil umfassen meine Hände seinen Nacken und ich spüre an meinem Becken die wachsende Erektion, weshalb ich es als Einlandung hinnehme, mich an ihm zu reiben, weshalb Leandro knurrte und in meine Unterlippe bis. Seine eine Hand verlässt meine Po-Backe und fährt mit einer Hand durch mein Haar, umfasst mein Hinterkopf und neigt mein Kopf etwas zur Seite, um den Kuss zu vertiefen. Himmel. Ich verdreh' meine Augen vor Lust. Ich vergesse durch den Kuss, dass wir immer noch im Flur stehen und uns jeden Moment einer sehen könnte. „Leandro", stöhne ich leicht und versuche mich zu lösen. „Im Zimmer", hauche ich atmen los.
Er nimmt meine Hand und zieht mich durchs Flur, welche mir jetzt viel länger vorkommt als sonst, bis wir unsere Zimmer erreichen und er die Tür zuknallt, während ich mitten im Zimmer stehe. Seine Augen lodern vor Lust und seine Augen mustern mich von oben bis unten. Ich ergreife das als meine Chance und flüchte schnell ins Ankleidezimmer. „Mi amor", grollt er und versucht, die Tür aufzumachen. „Warte", ruf' ich und ziehe schnell mein Kleid aus. Ich laufe schnell zu meiner Schrankhälfte und such mir mein heilstes Dessous raus. Welches Rot ist. Die Dessaus bedecken zwar nichts, aber sexy sieht es trotzdem aus.
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The missing mafia daughter
FanfictionBelinda Castelli ist gerade mal 21 Jahren alt und hat vieles im Leben erlebt, mit 18 Jahren hat sie ihre Eltern verloren und war von dort an auf sich allein gestellt, sie entzog sich aus ihrem alten leben und startet ein Komplet neues Leben und vers...