𝐁𝐞𝐥𝐢𝐧𝐝𝐚
Die Fahrstuhltüren gehen auf und ich löse mich von Leandro. Ich schau ihn in die Augen und zum ersten Mal lässt er mich in seine Augen hineinschauen. Sonst sehe ich nichts als eine verschlossene Tür, die mich nie rein lässt. Und das, was ich sehe, ist:
Reue.
Ich will ansetzten, um zu laufen, hielt aber in, da mir kurz schwarz vor den Augen wurde. Zu viel stress. ,,Mi Amor", höre ich seine Stimme. ,,Hmm", kam es von mir, während ich mir die Schläfe massierte. Was war das bitte für ein Geschäftsessen?! Ich spüre ein Arm um meine Taille die mich stütz. ,,Was ist?", fragt er mich leise und zieht mich mit. ,,Mir wurde nur kurz schwarz vor den Augen. Alles gut", sag ich. ,,Sicher", hakt er nach. ,,Ja", sag ich mit etwas Druck auf meiner Stimme. Und löse mich von ihm. ,,Ich kann allein laufen!", fauch ich ihn dann doch an und laufe vor ihm, ich höre ihn noch fluchen aber wenigere Sekunden später seine Schritte hinter mir.
,,Señor y Señora", nickt uns der Mann zu. Ich nick zurück und er macht sich auf den weg, um unser Auto zu holen. ,,Was ist jetzt dein Problem?", harscht er mich an. ,,Ich habe kein Problem, ich bin einfach nur erschöpft", sag ich am Ende, damit er nicht nachfragt. Er seufzt resigniert und gibt sich geschlagen. Ja würde ich auch. Als das Auto gebracht wurde, stiegen wir ein und die ganze Autofahrt verlief still. Niemand hat etwas gesagt.
-
Ich steig aus und lief voran, hinter mir die schweren Schritte von Leandro. Im Zimmer angekommen, lauf ich ins Ankleidezimmer und hole mir neue Unterwäsche, eine Jogginghose und ein langes T-Shirt heraus.
,,Sind wir jetzt wieder am Anfang?", fragt Leandro mich mit einer angespannten Haltung.
,,Wir haben nie ein Schritt gemacht. Ich versuche mit dir klar zu kommen du mit mir", war das letzte, was ich sagte, bevor ich das Bad betrat, was sowieso offen war. Verfluchte scheiße. Ich bau das irgendwann selbst zu.
Ich zieh meine Hose aus, gefolgt von meinem Top. Plötzlich legen sich zwei kalte raue Hände auf meine Hüfte und ein heißer atmen ist auf meinem Nacken zu spüren. ,,Ich denke das wir viel weiter als am Anfang sind, mi Amor", raunt er mir zu, Gänsehaut verschafft sich auf meinen Körper. ,,Das hatte ich auch gedacht mi amor", Konter ich zurück. Er hätte diese Frau abservieren sollen aber nein er hat es zugelassen. ,,War da jemand eifersüchtig?", ich spüre deutlich sein grinsen an meinen Nacken. ,,Und was, wenn?! Du hättest so wie ich handeln sollen, direkt abservieren. Aber nein. Du doch nicht", spöttisch ich und fühle mich, als ob ich mit der Wand rede da er immer noch hinter mir steht. ,,Ich habe sie nicht mal angeguckt", und gibt mir federleichte küsse auf meiner Haut.
,,Aber ihre Berührungen", sag ich. Er hat sie zugelassen.
,,Hätte ich auch seine Zulassen sollen?", provoziere ich ihn, was auch deutlich klappt denn seine Griff versteifen sich. ,,Wehe", knurrt er. Eine Hand, die auf meiner Hüfte war, geht langsam immer mehr nach unten Richtung Bauchbereich, runter zu mein Intimbereich, weshalb ich die Luft anhielt. Langsam, quälend geht er mit seiner Hand unter meinen Slip und berührt meine Mitte, hautnah. Seine Kalten Finger reiben langsam mein Kilt, was dazu führt das sich mein Mund leicht öffnet und ich mich an seiner Brust lehne. ,,Du gehörts mir", flüstert er gegen mein Hals. Als wären seine Finger nicht genug fängt er an an meinem Hals zu Küssen und zu saugen. Zittrig stoße ich die Luft aus und fokussiere mich auf seine kreisenden langsamen Bewegungen, die er macht, was mich um den Verstand bringt, weil es mich quält. ,,S-chnl-ler", hauch ich. Fuck! Was tue ich hier?
,,Alles, was meine Prinzessin will", seine Stimme ist rauer als sonst und schlingt seine andere Hand die frei ist um meine Taille. Er reibt schneller, sodass ich wimmere. Als er dann noch zwei Finger in mich reindrückt. Stöhne ich auf. Wie eine Ewigkeit kommt es mir vor als er seine Finger vollständig in mir hat und das in einem langsamen Tempo. Ich beiß mit auf die Unterlippe und wimmerte. ,,Mierda", fluch ich und reib mein Becken gegen seine Finger. Er knurrt auf und hält mich an der Taille still, ich spüre hinter mir seine Erektion, da sie ordentlich gegen meinen Po drückt, weshalb ich mich verzweifelt an ihm reibe. ,,Fuck, ich komm gleich so", zischt er. ,,Entweder du bringst das zu ende oder ich mach das allein", versuch ich gerade noch so rauszubringen und höre auf mich an seinem Genital zu reiben. Als er plötzlich wieder mit Wucht reinstieß und immer schneller wurde, dabei mein G-Punkt fand und ihn dauerhaft reizt, stöhnt ich sein Namen so laut das bestimmt alle das gehört haben. Laut atmend schließ ich meine Augen und lege mein Kopf in den Nacken.

DU LIEST GERADE
The missing mafia daughter
FanfictionBelinda Castelli ist gerade mal 21 Jahren alt und hat vieles im Leben erlebt, mit 18 Jahren hat sie ihre Eltern verloren und war von dort an auf sich allein gestellt, sie entzog sich aus ihrem alten leben und startet ein Komplet neues Leben und vers...