43: Barkeeper-Cop pt. III🌶️

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Spice🌶️

Ella

Gelangweilt liege ich auf der Couch und kneife meine Augen zusammen. Was gucke ich da bitte auch? Irgendeine Dokumentation über Tote, deren Mordfall nie aufgeklärt wurde.
Ich schüttle den Kopf schalte weiter. Ich muss seufzen. Seit einer Woche ist Kyle auf Undecover Mission und dass obwohl ich das eigentlich micht mehr wollte. Doch den einen Auftrag musste er ja unbedingt annehmen.
Schreiben und telefonieren ist natürlich nicht, wie auch?
Aber er hat mir jeden Abend ein Lebenszeichen geschickt, damit ich auch wirklich weiß, ob es ihm gut geht, haben wir uns eine bestimmte Reihenfolge an Buchstaben und Emojis ausgedacht. Dass wenn etwas ist, ich es auch mitbekomme.
Doch so langsam werde ich unruhig. Heute kam noch keine Nachricht und es ist schon weit nach der Zeit. Es ist schon fast 23 Uhr.

Ich versuche mir keine weiteren Sorgen zu machen, als plötzlich die Haustür aufgeschlossen wird. Erschrocken schalte ich den Fernsehr aus und laufe rüber zur Kommode. Unten drunter ist eine 9 mm versteckt, für den Notfall. Ich greife sie und gehe in Deckung.
Eine Tasche wird auf den Boden geworfen. Zieht sich die Person gerade die Schuhe aus? 
Ich mach die Waffe scharf. Mir läuft der Angstschweiß den Buckel runter.
Die Person kommt ins Wohnzimmer und schaltet das Licht ein. Bevor ich abgeknallt werde, komme ich aus meinem Versteck und halte die Waffe vor mich. „Verschwinde!!”, schreie ich und schieße durchs Fenster, um den Täter einen Schrecken einzujagen.
„Was zum - Ella!”, brüllt eine bekannte Stimme, die sehr erschrocken klingt. Ich öffne meine Augen, die ich vor Angst zusammen gekniffen hatte.
Vor mir steht ein sehr erschrockener Kyle.
„Ups”, sage ich und nehme verwirrt die Waffe runter. Kyle deutet mir an die Waffe wegzulegen, was ich dann auch tue und er sichert sie. Erschrocken blickt er mich an. „Ella”
„Mein Name. Und du bist Kyle”
„Was sollte das!?”
„Man, ich hatte Angst! Ich wusste ja nicht, dass du nach Hause kommst”, versuche ich mich zu verteidigen.
„Was? Ich hab dir doch geschrieben”
Verwundert blicken wir uns an, dann schauen wir auf unsere Handys.
„Ich habe keine Nachricht”
„Oh man”, seufzt Kyle, „Die Nachricht ist nicht rausgegangen. Sorry baby. Wir haben die Typen heute Nacht geschnappt und ich musste noch den ganzen Tag auf der Wache bleiben”
Empört sehe ich ihn an und stemme die Hüften.
„Es tut mir leid, ok? Können wir uns jetzt küssen?”, fragt er und öffnet die Arme. Man wir haben uns eine Woche nicht gesehen. Wir vom Blitz getroffen renne ich auf ihn zu und springe in seine Arme. Sofort küssen wir uns. Kyle läuft ein paar Schritte und drückt mich gegen die Wand. Der Kuss wird immer drängender. Ich schlinge meine Beine enger um ihn und vergrabe meine Hände in seinen Haaren.
„Ich hab dich vermisst, El”, raut er in zwischen zwei Küssen und geht von der Wand weg hin zur Couch im Wohnzimmer. Er lässt mich los, ich lande auf der Couch. Kyle zieht sein Oberteil aus. Er beugt sich über mich. Küsst mich wieder. Und wieder. Er entledigt mich meines Pyjamas und schiebt kurz darauf seine Finger in mich. Mir bleibt sofort die Luft weg. Ich werfe den Kopf in den Nacken und rolle meine Augen nach hinten. Immer weiter. Immer tiefer. „Oh gott”, stöhne ich, was Kyle ein grinsen entlockt.
Kurz bevor ich soweit bin zu kommen, entzieht er sich mir. Verdattert sehe ich ihn an. „Willst du meinen Schwanz nicht?”, fragt er belustigt und hebt die Hände von seinem Bund. In seiner Jogginghose ist eine deutliche Beule zu erkennen.
„Oh doch”, sage ich nach wenigen Sekunden und will mich an seiner Hose zu schaffen machen, doch er schubst mich zurück. „Langsam, el”, sagt er, doch ich denk nicht dran. Ich entledige ihm seiner Hose und Boxershorts und nehme sofort seinen harten Schwanz in den Mund. Kyle stöhnt sofort auf und vergräbt die Hände in meinen Haaren. „Gott, baby”
Ich bewege meinen Mund und arbeite mit meiner Zunge. Meine Hand liegt an seinen Eiern. „Scheiße, es geht nicht”, raut er fast schon wütend und zieht sich aus meinem Mund, ehe er mich zurück aufs Sofa wirft und sich an mir platziert.
„Ohne Kondom?”, frage ich entgeistert. Doch jetzt wäre es wahrscheinlich eh schon zu spät. Er trofft immerhin schon. „Willst du etwa dir die Zeit nehmen und eins holen, oder...“
Er hält kurz inne. Ich sage und mache nichts. Dann grinst er mich plötzlich verschmitzt an. In der nächsten Sekunde werfe ich meinen Kopf schreiend in den Nacken. Kyle dringt in mich ein. So verdammt gut.
„Du kannst natürlich immer noch eins holen”, sagt er nun und zieht sich aus mit. Seine Spitze trifft nur hauch zart auf meine Lippen. Ich erschaudere unter ihm. Wieder stößt er in mich. Ich schreie. Und es fühlt sich so gut an. Wieder zieht er raus. Über mir gebeugt sieht er mich an. „Also?”, grinst er und wartet nur darauf wieder in mich zu dringen.
Doch ich bin schneller. Ich bin klein und flink und schaffe es unter ihm zu entweichen.
„Pff”, sagt er und setzt sich auf die Couch, „Dann hol halt eins”
„War gar nicht meine Intension”, raue ich und erst als ich mich auf ihn setzte, ihn an mir platziere und darauf warte, dass er mich runter zieht. Versteht er.
„El, du kleine”
„Umtersteh dich, Kington”
Er zieht mich runter und dringt dabei tief in mich ein. Wieder werfe ich meinen Kopf in den Nacken und fange an mich auf ihm zu bewegen.
Schneller. Tiefer. Härter.
Kyle hält es nicht aus und dreht und wieder um, sodass er die Kontrolle hat und mich zum erschüttern bringen kann.
„Oh fuck”, stöhne und wimmere ich als ich komme.
Eins. Zwei. Drei.
Auch Kyle kommt.
In mir.
Ohne Kondom.

„Scheiße, raus!”, sage ich, doch es ist zu spät. „Entspann dich, El. Wird schon nichts passiert sein”, meint er locker, doch in mir steigt plötzlich Panik auf.
„Und wenn doch? Das hätten wir nicht tun dürfen!”
„Ella, wir sind verheiratet, ich bin fast 30, du bist meine Traumfrau, wieso sollte ich keine Kinder mit dir wollen?”
„Weil dein Job es nicht erlaubt! Soll ich dich an unsere Hochzeit erinnern?”
„El, lass uns jetzt nicht darüber reden. Wir hatten gerade echt guten Sex! Außerdem war ich nicht da. Jetzt entspann dich und komm her. Ich liebe dich”
Kyle zieht mich in seinen Arm. Doch ich werde den Gedanken nicht los, dass ein Kind in diese Welt zu setzten für uns beide ein Fehler wäre.
Will ich das?
„Mi amor, ist gut jetzt” - er drückt mir einen Kuss auf den Scheitel und ich verdränge meine Gedanken.
Er hat recht.
Wir haben uns eine Woche nicht gesehen...

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was wohl an der Hochzeit passiert ist?

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