Für marlenebertram12:) Hoffe er gefällt dir:)
Fred
Ihre Lippen - zart und weich, wie eine Blume - legten sich auf meine.
Ihre Hände - klein und niedlich - verwuschelten meine Haare.
Ihre Brüste - perfekt für ihren Körper - schmiegten sich perfekt an meinen Oberkörper.
Breitbeinig sitzt sie auf mir. Halb nackt und trotzdem immer noch zu viel an, gleichzeitig sieht sie unglaublich perfekt aus.
Meine Hände gleiten über ihren Oberkörper - fern von jedem Sinn und Verstand - bis zu ihrem wunderschönen Hintern.
Mein Herz schlägt so schnell und doll wie lang nicht mehr. Trotzdem bin ich die Ruhe selbst und genieße es einfach.
Es könnte das letzte Mal - oder das erste von vielen sein....
Malea
„MALEA"
Kerzengerade sitze ich in meinem Bett.
Fern von jedem Verstand versuche ich zu verstehen wo ich bin und wer nach mir Schreit.
„Malea - Hogwarts - Gryffindor"
Richtig. Ich bin ja eine Hexe - wieso um alles in der Welt vergesse ich das immer wieder?
„Malea!? Los jetzt zieh dich an, wir kommen sonst zu spät in die Große Halle!!!" angeschrien wurde ich von Emma Pomfrey.
Ihre Mutter ist eine Königin der Heilung - in meinem ersten Jahr hier in Hogwarts habe ich mir beide Beine beim Quidditsch gebrochen und sie hat mich wieder perfekt hingekriegt.
Mit Emma habe ich mich sofort im Zug verstanden. Sie war total heiß darauf Harry Potter kennenzulernen. Ehrlich gesagt hat mich das überhaupt nicht angehoben. Natürlich war es außergewöhnlich, wenn man ihn so von nahem kennenlernen durfte, aber eigentlich auch nichts besonderes.
„Wieso, was ist denn los?", frage ich nach, während ich aufstehe und mir meine Schulkleidung aussuche.
„Die Winterferien sind vorbei, Malea!"
Oh verdammt - es ist jedes Mal das gleiche nach den Ferien. Ich bleibe meistens hier und vergesse daher mir meinen Wecker wieder anzustellen und mit meinem Einzelzimmer kann ich froh sein, dass ich eine gute Freundin habe, die nach einer gewissen Zeit nach mir sieht.
Fix mache ich mich fertig und versuche auf das unnötige zu verzichten.
Gerade noch so pünktlich kommen wir in der großen Halle an und setzten uns auf unsere Plätze.
Dumbledore hält wie immer sein Plädoyer nach den Ferien, dann dürfen wir Essen.
„Ihr seid ganz schön spät gewesen, Loxely"
Alles in mir verspürt ein seltsames, aber dennoch bekanntes Gefühl. Ich hasse es und liebe es zugleich, wenn er mich mit meinem Nachnamen anspricht.
Aber ich werde mit Todesblicken gelöchert, wenn ich es auch nur in Erwägung ziehe seinen Nachnamen zu nennen.
„Wir waren rechtzeitig da. Alles andere spielt keine Rolle, Weasley" - und dennoch liebe dich es ihm so anzusprechen.
Fred
Alles in mir scheint glücklich darüber zu sein, dass sie mein ist. Auch wenn George mich dafür umbringen würde, dass ich mich regelmäßig - schon arg sehr regelmäßig - mit einer Drittklässlerin treffe. Wenn er dann noch wüsste, dass wir uns nicht nur umarmen, würde er komplett am Rad drehen.
Ein vorbereitetes Stück Pergament stecke ich ihr in ihre Tasche - natürlich so unauffällig wie möglich.
Es wird ein sehr langer Tag - hoffentlich kommt meine Rettung in der ersten großen Pause.
Malea
Emma zu verkaufen, dass ich alleine auf Toilette gehen will ist wirklich das schwerste von der Welt. Ihr dann noch zu sagen, dass ich deswegen die Pause nicht mit ihr verbringe macht das ganze so gut wie unmöglich...
Aber!
Ich habs geschafft und stehe jetzt am Waschbecken der Mädchentoilette und warte.
Auf niemand geringeren als Fred Weasley.
„Malea Loxley"
„Fred Weasley", grinse ich ihn an und sinke in seine Arme.
Ich liebe es einfach nach einem langen Tag, der noch nicht einmal beendet ist, eine Umarmung von ihm zu bekommen.
Jedes Mal fühlt es sich wie nach Hause kommen an. Und das ist es auch.
„Wie war Zaubertränke?", frage ich, löse mich aus der Umarmung und stelle mich auf Zehenspitzen, um ihm einen Kuss zu geben.
„Wir haben Amortentia gebraut und rate mal ausversehen ausgeplaudert hat, was er riecht", meint er und sieht mich bedröppelt an.
„Wir können das nicht ewig geheim halten", meine ich darauf hin nur und setzte mich auf den Boden. Fred tut es mir gleich.
„Weiß ich doch. Will ich doch auch gar nicht. Unsere Hochzeit soll immerhin ganz groß werden", grinst er und legt seinen Arm un mich.
„Spinner"
„Nein, im Ernst. Ich liebe dich wirklich und will das auch nicht für immer für uns behalten. Aber wenn ich Molly sage, dass ich mit einer 15 Jährigen zusammen bin, könnte das schon schwierig werden, wenn dann noch rauskommt, dass wir schon seit fast 2 Jahren zusammen sind gibt das nur noch mehr Stress. Wir hätten es nie so lange geheim halten dürfen und jetzt müssen wir gucken wie wir das machen. Aber eins steht fest: gehen lassen, tu ich dich nicht"
Fred sieht mich an. Niemals könnte ich ihm nicht glauben. Er hat Recht. Dass wir in dieser Lage sind, ist unsere eigene Schuld, aber damit kommen wir klar.
„Müsst ihr immer hier her zum knutschen kommen?"
„Hallo Myrte", sagen wir unisono und sehen nach oben zum Geist. Sie verschränkt die Arme und schwebt vor uns her.
„Da hier sonst niemand herkommt, ja. Aber wir sind auch gleich wieder weg, weil die Pause ist vorbei", meint Fred.
Ohne was zu sagen, verschwindet sie im klo.
"Gleiche Begrüßung wie immer"
„Und Verabschiedung auch. Wir müssen los", sage ich und stehe auf.
„Darf ich heute Nacht wieder zu dir? Es waren Ferien, ich bin lange nicht neben dir eingeschlafen" - verliebt sieht er mich an.
„Aber nur, wenn du mir versprichst, dass wir nicht verschlafen und nicht zu spät kommen", meine ich mahnend und sehe ihn erwartungsvoll an.
„Okay" - Fred küsst mich schnell und verschwindet genauso schnell wieder.
Das einzige was bleibt bin ich mit einem Lächeln im Gesicht und Schmetterlingen im Bauch.
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OneShots
FanfictionHeyho, Ich bin schlecht darin Geschichten zu beenden. Also habe ich dieses OS Buch angefangen und mittlerweile sind es scnon 100 Omeshots die hier entstanden sind. Es macht mir unglaublich spaß sie zu schreiben und ich hoffe euch gefallen sie beim...
