68: Keep it Secret pt. IV🌶️

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Luna

„Die Aufgabe beendet ihr bitte bis zur nächsten Stunde, damit entlasse ich euch in die Pause. Und denkt dran, dass sich während der Bauarbeiten alle in den Pausen draußen aufzuhalten haben”, erinnert uns Mrs Jackson noch einmal an die neue Regelung, die seit ein paar Wochen gilt.
Alle packen eifrig ihre Sachen zusammen als Ruby zu mir kommt. „Kommst du gleich mit raus zu Sienna und den anderen? Wir müssten auch nochmal wegen Nachhilfe quatschen”, meint sie und schultert ihren Rucksack. „Ja klar, lass uns gleich quatschen. Ich muss nochmal auf klo und komme dann nach”, lächle ich und packe meine restlichen Sachen zusammen. Ruby nickt, als Aiden - der neben mir sitzt, weil das der einzige freie Platz war, als ich damals in die Klasse gekommen bin - mich an der Schulter streift und leicht schubst. „Ey pass doch auf du arsch”, knurrt Ruby wütend.
„Soll sie doch aufpassen”, brummt mein Lockenkopf ohne sich umzudrehen. „So ein Idiot”, Ruby schüttelt den Kopf, „Okay bis gleich”
Sie verlässt den Raum. Ich tue es ihr gleich und gehe zur Toilette.
Als ich aus dem Toilettenraum wieder raus komme werde ich am Arm gepackt und herum gewirbelt. Ich klemme jetzt zwischen Aiden und der Wand.
Mitten. Auf. Dem. Schulflur.
„Hi”, grinst er mich an.
„Bist du blöd? Mitten auf dem Flur?”
„Heute Nachmittag was vor?”
„Nochmal: bist du blöd? Und nein”
„Dann hast du jetzt was vor”, grinst er, stubst meine Nase an und küsst mich. Doch keinesfalls kurz. Er drückt mich gegen die Wand und steckt mir seine Zunge in den Hals. Ich erwidere den Kuss sofort, mein Herz stolpert, mein Puls verdoppelt sich. Ich vergrabe meine Hände in seinen Locken, während er mich förmlich inhaliert.
„Mhm”, mache ich und versuche mich von ihm zu lösen, „Aiden, wir müssen aufhören”
Er schmollt, doch gibt mir dann einen letzten Kuss und geht.

~~~

„Hey Mom”, rufe ich durchs Haus und ziehe meine Schuhe aus, als mir die von Aiden auffallen und ich in meiner Bewegung inne halte. „Er ist in deinem Zimmer”, grinst meine Mutter mich an, die gerade den Abwasch macht. Ich begrüße sie ordentlich und gehe dann nach oben.
In meinem Zimmer liegt ein halb nackter Aiden auf meinem Bett und grinst mich an.
„Hey”, sage ich und Stelle schmunzelnd meine Tasche weg. „Ich hätte mich auch ganz nackt hingelegt, aber ehrlicherweise hatte ich zu viel Angst, dass deine Mutter oder Lukas nochmal reinkommt”, sagt er und zieht mich sofort zu sich ins Bett, sodass ich kichern muss. Im nächsten Moment hat er mich schon in einen Kuss verwickelt und grinst in diesen hinein.
„Mhm”, stöhne ich zwischen zwei Leidenschaftlichen Küssen und beiße mir leicht auf die Unterlippe. „Sorry, cake, aber ich bin so horny seitdem ich dich vorhin im Flur geküsst habe”, murmelt er und sieht mich unschuldig an. Dabei sieht er viel zu süß aus.
Und heiß
In mir kribbelt alles.
Ich grinse, dann setzte ich mich auf seinen Schoß und entledige mich meinem Oberteil. Ich beginne mich selbst an meinen Brüsten anzufassen und sehe wie es ihm fast umbringt.
„Oh Luna”, brummt er so voller Lust und kommt zu mir hoch. Wir küssen uns wieder, so leidenschaftlich wir vorhin auf dem Schulflur. Aidens Hände liegen an meinem Arsch und dann wieder an meinen Brüsten. „Ich liebe dich so sehr, Cooper”, murmle ich und grinse als er mich in den Hintern zwickt. „Du sollst mich nicht so nennen, Rostschopf”, knurrt er, „Aber ich liebe dich auch”
Wir küssen uns weiter, können kaum damit aufhören.
Gerade als Aiden sich an meiner Hose zu schaffen machen will höre ich meine Mutter etwas rufen. „Ja genau, Luna ist in ihrem Zimmer”
Ist das-
„Shit”, fluche ich und springe auf. „Shit shit shit, du musst gehen”
„Verdammt du hast gesagt, dass du nichts vor hast”, knurrt er und greift nach seinem T-Shirt. „Ich weiß auch nicht, aber das muss einer von den Mädels sein. Tut mir leid”
„Ich hasse dich”, knurrt er, küsst mich aber dennoch und klettert dann durch das Fenster auf das Vordach und von dort springt er runter in den Sand.
Ich schließe das Fenster, ziehe mein Oberteil wieder und im nächsten Moment klopft es. Nach meinem Herein, kommt Ruby zum Vorschein.

„Hey, was machst du denn hier?”, versuche ich halbwegs im normalen Ton hervor zu bringen und lächle. Doch ich bin noch komplett im Rausch von Aidens Lippen und seinen Händen auf meinem Körper.
„Wusstest du das Lukas, die gleichen Schuhe hat, wie Aiden?”
„Was?”
„Ja, du weißt doch, ich gucke auf Schuhe und Aiden hat immer diese pott hässlichen Dinger an und die stehen unten bei euch im Flur”
„Echt? Ist mir noch gar nicht aufgefallen”, meine ich und Fluche innerlich.
„Was machst du hier?”, frage ich erneut.
„Wir haben die Nachhilfe auf heute verschoben, schon vergessen?”
Es fällt mir wie Schuppen von den Augen. Als Ruby mich in der Pause gefragt hat, ob ich heute Nachmittag Zeit habe, war ich noch in Trance von dem Kuss mit Aiden kurz zuvor und habe ja gesagt ohne es mir zu behalten.
Oh man, ich hab mir selber Sex versaut.

~~~

„Danke, dass war super. Wir sehen uns morgen”, verabschiedet sich Ruby mit einer Umarmung und dann geht sie. „Aiden duck dich”, höre ich meine Mutter sagen. Aiden sitzt in der Küche am Tisch und da Ruby am Küchenfenster vorbei geht hätte sie ihn sonst gesehen. „Mama du bist die Beste”, sage ich und nehme Aiden wieder mit nach oben.

In meinem Zimmer hält er mich wieder am Arm, wirbelt mich herum und drückt mich gegen die Tür, ehe er abschließt. „Nicht nochmal”, sagt er und zieht sein Shirt aus. „Oder erwartest du noch mehr?”
„Es tut mir leid, aber eigentlich bist du Schuld”
„Ich? Warum?”
„Weil du mich küssen musstest und danach hat Ruby mich gefragt”
„Also hab ich dich um deinen Verstand gebracht”, grinst er schelmisch und kommt mir näher. „Richtig. Also bist du schuld”
„Halt die Klappe, Luna”
Aiden hebt mich hoch und beginnt mich zu küssen. Seine Hände liegen an meinem Hintern. Erst drückt er mich gegen die Tür während wir uns küssen, dann trägt er mich rüber zum Bett und legt mich sanft darauf ab.
Wir küssen uns, unsere Zungen spielen miteinander, sie kämpfen, sie lieben.
Ich muss grinsen, Aiden auch.
Wir entledigen uns wieder unseren Oberteilen und sind nun beim gleichen Stand wie vorhin: Halb angezogen und horny.
„Die Fensteraktion war aber nicht sehr nett”, meint er und löst sich damit vom Kuss. „Schon verstanden”, grinse ich und mache mich an seiner Hose zu schaffen. Ich ziehe sie ihm aus. Aiden legt sich aufs Bett und ich krabble auf ihm.
Ich beginne Küsse auf seinem Schwanz zu verteilen, ehe ich meine Zunge dazu nehme. Aiden stöhnt und greift in meine Haare als ich ihn ganz in den Mund nehme. „Oh shit, cake”, stöhnt er und rollt die Augen nach hinten.
Ich mache weiter, intensiver, nehme meine Hand dazu und beobachte ihn dabei genau.
„Shit”, keucht er und zieht mich plötzlich zu sich nach oben. „Ich liebe dich so sehr, Luna”, meint er, nimmt meinen Kopf in beide Hände und küsst mich. Ich muss lächeln. Ich erwidere den Kuss und lasse ihn intensiver werden.

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