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Kapitel 36 -

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2 Stunden später:

,,Wie läuft es denn überhaupt zwischen dir und David?"

,,Ganz gut, er schwärmt so von New York. Das Collage dort soll sehr gut sein um er hat auch schon neue Freunde gefunden!" erzählte Ally. ,,Das freut mich sehr für ihn. Wann seht ihr euch denn wieder?" ,,Naja, vielleicht kommt er zur Beerdigung meiner Schwester....".Stille. ,,Weis er es schon?" fragte ich. Ally schüttelte leicht den Kopf. ,,Nein, du bist momentan die einzige der ich es erzählt habe. Ich wusste einfach nicht was ich machen sollte. Danke nochmal, für alles" sie erstarrte. ,,Ally, was ist?" fragte ich besorgt. ,,D-da steht jemand. H-hinter di-ir..." Ich drehte mich langsam auf die Seite, da ich mittlerweile Bäuchlings auf dem Sofa lag und sah in das Gesicht bzw. in die Gesichter der Störenden. ,,Was ist?" fragte ich die beiden. ,,Wir sind fertig, und deine Mom hat mich eben angerufen. Wir sollen nach Hause." Fing mein Stiefbruder an ,,Ja, ja ich komm gleich!" sagte ich und wendete mich wieder Ally zu. ,,Telefonieren wir später noch?" ,,Natürlich, ich ruf dich im Auto gleich an okay?" ,,Okay...danke" sagte sie noch und legte mit einem Lächeln auf.

Ich fuhr den Laptop herunter und legte ihn auf den "Couchtisch". ,,Wie lange stehst du schon da?" fragte ich, als ich eine Person aus den Augenwinkel wahr nahm. ,,Keine Ahnung, nicht lange." ,,Stalker" antwortete ich. ,,Das hab ich gehört!" rief Luke gespielt beleidigt. ,,Solltest du auch, du Idiot!" lachte ich. ,, Wer war das eben?" ,,Ally." ,,Was war mit ihrer Schwester? Ich hab dich zufällig gehört, wo du von ihr geredet hast...". Pause. ,,S-sie... ach was iInteressiert es dich überhaupt?" Fragte ich und sah ihn ernst an. Luke sah mich mit einem Jetzt-sag-schon-es-interessiert-mich Blick an. ,,S-sie i-ist heute..." ich brachte es irgendwie nicht übers Herz es zu sagen. Fragend sah er mich weiter an. ,,S...sie iist....Ttod...." jetzt war es raus. ,,Oh..... Ehm...das tut mir leid.." ,,Tut's doch eh nicht..." murmelte ich mit dem Gedanke da er mich nicht hören konnte. ,,Denkst du ich lüg dich an?..." Fragte er in einem zwar ernsten aber trotzdem leisen Ton.

Dann sah er mir ganz lange in die Augen und ich ihm auch (also in seine Augen). Dann ganz langsam kamen sich unsere Gesichter immer und immer näher. Bis mir klar wurde was gleich zu 99% Passieren würde. Und so war es auch. Seine Lippen landeten auf meinen. Ich trat unsicher einen Schritt zurück. ,,Sry, war ne blöde Idee..." antwortete Luke und fuhr sich durch die Haare. Wie süß, war er jetzt etwa Verlegen?" *Was denke ich hier?* ,,Kira, kommst du?" hörte ich Chris von draußen rufen. ,,Ähm, ja dann bis Montag!" verschiedene ich mich mit schnellen Worten von ihm und stieg ins Auto ein.

Zuhause angekommen stieg ich schnell aus dem Auto aus, und lief auf die Haustüre zu mit meinem Handy in der einen Hand an das Ohr haltend, mit der anderen Hand verzweifelnd versuchend die Tür auf zu kriegen was mir auch irgendwie gelang.

Sofort rannte ich in mein Zimmer und verschloss erst mal die Tür, damit auch ja niemand hinein konnte.

Den ganzen Abend bis tief in die Nacht hinein Skypten Ally und ich. Bis wir von meiner Mutter unterbrochen wurden, welche an die Tür hämmerte und rief das ich sofort auf machen soll.
,,Ally, ich Ruf dich gleich wieder an..."
Sagte ich und wir vereinbarten noch zu schreiben.

,,Was war das vorhin?" fing sie auch schon an nach dem ich die Tür geöffnet hatte. ,,Das war wohl ein schlechter Scherz den Mrs. Jackson vorhin gemacht hatte oder?" und sie sprudelte weiter wie ein wütender Wasserfall. ,,MOM!" schrie ich. ,,Sag mir dass das vorhin ein schlechter Scherz war!" rief sie wütend. Ich schüttelte den Kopf. ,,Nein Mom, war es nicht." Ich versuchte Ruhig zu bleiben.

,,Wie nein?" ,,Du hast mich schon verstanden." wiederholte ich. ,,Kira, das kannst du jetzt nicht bringen! Ich hab dich doch gerade erst "zurück" gewonnen, und jetzt willst du schon wieder weg..!?" sie sah mich ungläubig an. ,,Wann Mom? Wann hättest du was mit mir unternehmen wollen? Per Skype? Das ich nicht Lache. Du bist immer weg, nie bist du hier. Du hast mich nicht zurück gewonnen. Noch nicht. Wie denn auch wenn du andauernd um die Welt reist? Du hast früher gesagt ich solle meine Träume verwirklichen!" rief ich. ,,Ja, aber erst wenn es soweit ist Kira, und es ist..." ich unterbrach sie. ,,Es ist soweit. Ich hab eine Chance bekommen, dort weiter zu machen wo ich aufgehört habe. Mom!"
,,Gut." Ich sah sie verwirrt an. ,,Gut?" ,,Ja... Du hast gesagt du bist groß genug um deine Eigenen Entscheidungen zu Treffen. Dann musst du jetzt auch eine Entscheidung treffen!"

,,Was für eine Entscheidung?" fragte ich sie. Meine Mutter holte tief luft und sagte was mich fat von den Socken riss, wie man so schön sagt. ,,Entweder du bleibst hier oder du gehst... und bist nicht mehr meine Tochter!" *WAS?* ,,Mom das ist jetzt nicht dein Ernst?" ,,Doch ist es! Also?" fragte sie in/mit einem Zickigen Unterton. ,,Das ist jetzt nicht dein ernst oder? Du lässt mich jetzt nicht etwa zwischen dir und meinem Traum meiner Leidenschaft und meinem Wunsch entscheiden?!" rief ich Wütend. An ihrem Blick erkannte ich das sie keinen Scherz machte. ,,Wohin gehst du Fräulein? Wir sind noch nicht fertig! Ich habe das Gespräch noch nicht beendet und ich verlange eine Antwort!"Rief sie mir hinter her während Ich aus meinem Zimmer rannte.

Kurz darauf kam ich mit 4 Kisten und zwei Koffern wieder.

,,Was wird das?" fragte sie misstrauisch. ,Nach was sieht es denn aus?" stellte ich ihr die Gegenfrage. Sie sah mich kurz schockiert an und wechselte ihren Gesichtsausdruck wieder in einen Kalten Ausdruck.

,,Du hast gesagt ich soll mich entscheiden Und das habe ich hier mit auch!" Schrie ich sie an und schleuderte einen Teddy, welchen ich von ihr zu meinem Geburtstag als ich noch kleiner war in ihre Richtung.

Keine 10 Minuten später waren meine Beiden Koffer mit meinen Wichtigsten Klamotten vollgestopft und ich wendete mich den Kisten zu. Dort legte ih meine Lieblingsbücher, Bilder, Schulsachen ect. hinein und verschloss sie. In meinen Rucksack legte ich meinen Laptop und die Ladekabel hinein. In die andere Tasche noch ein bisschen klein kruscht und die anderen Taschen legte ich neben meinen Koffer. Meine Mutter stand immer noch mit geöffnetem Mund in meinem Zimmer herum. Ich lief mit zwei Meiner großen Kisten wortlos an ihr vorbei und legte sie auf die Ladefläche meines Jeeps, welche abgedeckt war. Falls ihr euch jetzt wundert warum ich einen Jeep besitze, ih hab ihn zum Geburtstag heute bekommen.

Nach dem ich zwei meiner Kisten auf den Beifahrersitz neben mir gestapelt hatte und die Taschen, die Zwei Koffer, die anderen beiden Kosten und meine Geliebten Surfbretter hinten auf der Ladefläche platziert hatte lief ich noch mal hoch in mein Zimmer um meinen Rucksack zu holen, in welchem mein Laptop, die ganzen Briefe und wichtige Ausweise ect. waren lief ich die Treppe nach unten und wurde von Chris aufgehalten. Ich hörte wie meine Mom oben mit John diskutierte.

,,Du ziehst also aus nh?" fragte er und musterte mich dabei von oben bis unten. Ich nickte. ,,Wo wirst du die Nächten Tage wohnen?" Ich zuckte die schultern. ,,Vielleicht guck ich nach nem Hotelzimmer oder so..." Ein schweigen. ,,Okay, hier..." sagte er und reichte mir einen Zettel auf dem eine Adresse stand. ,,Was soll ich damit?" fragte ich ihn. ,,Fahr einfach hin! hier!" er reichte mir noch einen Schlüssel und umarmte mich dann. ,,Wir sehen uns vielleicht später" flüsterte er mir ins Ohr. Ich sah hin fragend an, stieg dann aber in den Jeep und fuhr los.

Wave of Life #PlatinAward19  *WIRD ÜBERARBEITET*Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt