Heiii, also bevor wie gewohnt das Kapitel startet möchte ich noch etwas sagen um zwar beginnt für mich ab morgen ja auch wieder die
Schule-.- und in den ersten "Zwei Wochen" (bis zum 18.1) stehen bei mir sehr viele Arbeiten und es weis ich noch alles an also kann es sein das ich es nicht schaffe ein neues Kapitel zu verfassen und zu Posten😅. Also seid mir bitte nicht böse wenn in "längeren" Abständen mal kein Kapitel kommen sollte❤
Soo dann geht's mit dem Nächsten Kapitel weiter❤❤
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,,Kira, kannst du mit bitte den Ketchup geben?" fragte mich eine am anderen Ende des Tisches sitzende Cat. Ich nickte und reichte ihr den Besagten Ketschup. Wir aßen eigentlich Nudeln mit Tomatensoße aber Cat zog anstatt der Tomatensoße lieber Ketchup vor. Ich frag mich wie man Nudeln mit Ketschup essen kann*brrr*.
Einige Minuten später stellte ich den Teller in die Spülmaschine und machte mich mit meiner Tasche auf Suche nach dem nächst besten Hausbewohner. Und den Fand ich auch.
,,Ray?' Fragte ich ihn und tippte ihm auf die Schulter. ,,Was gibt's?" ,,Kann ich kurz dein Auto ausleihen?" fragte ich ihn. ,,Was, du willst mein Baby entführen?" tat er auf gespielt entsetzt. ,,Ja, es tut mir leid! Aber es geht nun nicht anderst!" Sagte ich so dramatisch wie in einem dieser alten Filme. Er lachte. ,,Klar, aber ich möchte es ohne jegliche Kratzer zurück haben!" warnte er mich. Ich Nickte: ,,Geht klar! Danke." fügte ich noch hinzu bevor ich mich umdrehte, den Schlüssel vom gesagten Hacken nahm und mit meine Tasche geschultert durch die Haustüre hin zur Garage.
*Ja cool da stehen drei Autos.* Da ich keine Ahnung hatte zu welchem Auto der Schlüssel jetzt gehörte drückte ich einfach auf den einen Knopf und das klickern des Blinkers als Zeichen das das Auto aufgeschlossen war erleuchtete.
Es war ein Mattschwarzer Mercedes. Mehr wusste ich auch nicht über Autos😅. Ich öffnete vorsichtig die Türe und setzte mich auf den Fahrer sitz. Die Sitze waren schwarz und aus Leder angefertigt. Ich legte meine Handtasche auf den Beifahrersitz, steckte den Schlüssel in die "Zündung" so heißt des glaub ich( Ich kenn mich so gut wie gar nicht mit Autos Aus XD) und lies den Motor an. Langsam fuhr ich aus der Garage welche sich durch die Betätigung eines Knopfes welcher sich an einer kleinen Fernbedienung befand wieder schloss und fuhr in Richtung Tor.
Auch das Tor öffnete sich langsam und schloss sich wieder nach dem ich die Einfahrt verlassen hatte.
Ich fuhr in Richtung Einkaufszentrum um ein paar Sachen einzukaufen bevor ich zum Krankenhaus fuhr.
Im Kaufhaus angekommen lief ich als erstes in einen kleinen Süßigkeiten-Shop und kaufte eine große Vollmilch Schokoladentafel; eine Zartbitter Schokoladen Tafel;eine Gummibärchen Packung und lief damit an die Kasse.
Die Schlange war relativ klein das heißt vor mir stand eine Frau welche gerade bezahlte und sich jetzt verabschiedete.
Die Kassiererin nickte mir freundlich zu und begann die Süßigkeiten "einzuscanen" also mit diesen piepteilen da.
Ich entdeckte noch einen Stand mit kleinen Schokoladentafeln auf welcher: "Gute Besserung🍀" Stand und legte noch schnell zwei dazu.
Mit einer kleinen Papiertüte und Bezahlt verließ ich den Shop und steuerte auf den nächsten Blumenladen zu. Mir war schnell bewusst dass es heute ein schlechtes Timing war um in einen Einkaufscenter zu gehen da die meisten ihre restlichen Weihnachtseinkäufe erledigten. Somit er es auf den Gängen rappelvoll-.-.
Ich war Heilfroh als ich 20 Minuten später mit zwei Frischgebundenen Blumensträußen auf dem Beifahrersitz in Richtung Krankenhaus fahren konnte.
Dort angekommen stieg ich aus und lief als erstes zu Mea. Ich hatte ihre Zimmernummer an der Rezeption ausfindig machen können und lief nun gerade mit der Tüte in der Hand und dem eine. Blumenstrauß, der andere War mit der zweiten Tüte im Kofferraum verstaut da ich jetzt keine Lust hatte mit zwei Tüten und zwei Blumen durchs Krankenhaus zu laufen.
Vor der Tür stoppte ich.
Zimmer: 312; Mea Miller.
Zeigte der Zettel an welcher neben der Tür Hang. Ich atmete tief durch und klopfte dann drei Mal gegen die Türe. Ich konnte sofort ein fröhliches Herein von Mea wahrnehmen bevor ich die Türklinke herunter drückte und vorsichtig das Zimmer betrat.
,,Kira! Du bist gekommen!" rief sie voller Freude und sprang aus ihrem Bett. Sie war alleine aber das Bett neben ihr war bezogen.
,,Natürlich Mea. Ich hab es die ja versprochen!" ich lächelte.
*Dieses Mädchen war einfach Zucker*
,,Guck mal, ich hab die was mitgebracht... Ich hoffe du isst Schokolade" lächelte ich und sie strahlte als ich ihr die Tüte und die Blumen vorsichtig in die Hand drückte.
,,Dankeschön!" bedankte sie sich strahlend wie ein kleines Mädchen dem eben verkündet wurde dass sie eine Prinzessin sei, Amelia hoffte immer noch darauf😅🙈💖✨...
,,Mea, liebes wer ist denn da?" hörte ich eine freundliche und weibliche Stimme. Kurz darauf steckte eine junge Frau ihren Kopf durch die Tür und lächelte mich und ihre Tochter fröhlich an.
,,Mama, Mama, das ist Kira! Die von ich dir erzählt hab." flüsterte sie hinzu und ihre Mutter lächelte noch mehr.
,,Ah ja...du bist also Kira. Freut mich dich kennen zu lernen. Olivia"- lächelte sie freundlich und streckte mir ihre Hand entgegen. ,, Mea hat die ganze Zeit von dir geredet" fuhr sie fort und ich konnte mir ein schmunzeln nicht verkneifen.
Nach dem wir eine 3/4h geredet hatten verabschiedete ich mich von den Beiden und lief nach zum Auto. Ich öffnete den Kofferraum und zog die Blumen und die kleine Tasche hervor, meine Tasche immer noch geschultert. Mit der Papiertaschentuch und den Blumen In der Hand verließ ich das nun mittlerweile wieder abgeschlossene Auto und machte mich auf den weg zum Haupteingang des Krankenhauses. Kurz vor dem Gebäude angekommen sprach mich plötzlich jemand an.
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Wave of Life #PlatinAward19 *WIRD ÜBERARBEITET*
Dla nastolatkówBis zum ende ihres 17.Lebensjahr, verbringt Kira ihr leben in Sydney. Doch einige Wochen vor ihrem 18. Geburtstag ändert sich ihr Leben- durch einen Umzug, auf einen neuen Kontinent drastisch. In ihrer neuen Heimat wird sie vor viele Herausforderung...
