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Kapitel 66: ,,Miss Watson?"

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Also huschte ich schnell auf's Klo. Ein paar Minuten später stand ich dann wieder auf dem Flur und wartete und wartete, darauf dass sie mir endlich sagen würden wie es denn jetzt um meinen Dad stände. Der Sekundenzeiger der Uhr Drehte seine Runden und meine Augen folgten ihm stehts.
Aber da ich nicht vorhatte einzuschlafen und mein Steißbein schon langsam weh Tat, stand ich auf und lief ungeduldig auf und ab.
*Was wenn was passiert ist, etwas schlimmes... was wenn er...?* Nein, so weit darfst du nicht denken! Nur weil sie etwas länger hinter diesen Gottverdammten Türen stecken heißt es noch lange nicht dass was schlimmes passiert ist... oder?

Ich hatte keine Ahnung wie lange ich nun hier saß aber irgendwann öffneten sich die Türen und ein Arzt trat heraus.

Ich konnte seine Miene nicht deuten.

,,Miss Watson?" ,,Ja, Das bin ich." ich war nun auf seine Worte gespannt.

,,Es tut mir leid..." war das einzigste was er sagte. *Nein, nein das konnte nicht sein. Er wollte mich nur verarschen*

,,Nein. Nein, er ist nicht... er kann nicht...!" ,,Es tut mir Aufrichtig leid, aber wir konnten nichts machen..." Mehr hörte ich nicht.

Ein Geräusch, Wie ein Rauschen verbreitete sich in Windeseile in meinen Ohren. Tod. Mein Dad. Ist Tod. Der jenige mit dem ich noch am engsten Kontakt aus der Familie hatte. Er kann nicht Tod sein. Nein.

,,Er ist nicht... Nein!" meine Stimme zitterte. ,,Nein.Sie Lügen. Das ist eine Lüge!..." ich wurde etwas lauter. Aber an seinem Gesichtsausdruck konnte ich erkennen das es sein Ernst war.

Ich sank auf den Boden, vergrub meinen Kopf in meine Arme und konnte es nicht glauben. Ich wollte es nicht glauben. Keine Ahnung wie lange ich hier saß, aber als ich wieder aufschaute war der Chirurg verschwunden.

Warum, Warum mein Vater? Warum. Wieso?... und lauter solche Fragen schwirrten mir in diesem Moment durch meinen Kopf. *Sam, Amelia!*

Ich war total Hilflos. Ich hatte keine Ahnung was ich jetzt machen sollte. In den Filmen ist immer jemand an seiner Seite egal in Familienmitglied, Freund oder Feind aber im Wirklichen leben nicht. Zumindet nicht bei mir. In diesem Moment.

PoV.: Cat:

Abby und ich liefen gerade mit Tüten bepackt durch die Mall, als plötzlich mein Handy anfing zu klingeln.

,,Warte mal Abby!" rief ich und stellte meine Taschen auf den Boden an um mein Handy aus der Arschtasche meiner Hot Pans zu ziehen. >>Kira👭❤✨ << ruft an stand auf meinem Display. Ich sah kurz zu Abby und wischte dann auf die andere Seite des Displays und nahm so ab.

Gespräch: [ I=Ich||K=Kira ]

I: ,,Kira?"
K: ,,C-Cat"
I: ,,Kira, Was ist los?"
K: ,,Kannst du b-bitte k-kommen?*schluchts*"
I: ,,Klar, Süße! Wir sind gleich da."
K: ,,D-Danke..."

Nach dem Danke legte sie auf.
,,Cat...?" Abby sah mich mit einem Das-ist-jetzt-nicht-wo-nach-es-aussieht-oder? an.
Ich nickte nur Stumm. ,,Shit!" war das einzigste was Abby jetzt heraus bekam.

Pov.: Kira:
Langsam, ganz langsam lief ich Richtung Ausgang.
,,Kira!" riefen meine Freundinnen und umarmten mich stürmisch, Ich erwiderte die Umarmung in Folge von einem Tränenschwall.

Die ganze Fahrt über sagten sie nichts sondern lauschten dem Radio.

Am Hotel angekommen stieg ich langsam aus dem Wagen und bewegte mich Richtung Aufzug.

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Okay, das ist jetzt glaub ich eines meiner Kürzesten Kapitel😅, jedoch hoffe ich euch hat es gefallen. Es kann sein das ich nach den Ferien (11.1) "nur" ca. 1 mal die Woche Updaten kann wegen der Schule&soo -.-
Guut, bis dann
Arii❤

Wave of Life #PlatinAward19  *WIRD ÜBERARBEITET*Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt