broken down and barely hanging on
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Viktors Sicht
Ich sah emotionslos auf sie herab, sie hatte sich das erste Mal entschuldigt während sie mir dabei in die Augen sah. Mir wurde langsam bewusst, dass ich neue Regeln für sie brauchte, ich brauchte ein Druckmittel. Sie war nun seit über einem Monat bei mir, wobei sie die erste Hälfte nicht miterlebt hatte, ich hatte sie auf Grund einer Geschäftsreise kurz nach ihrem Kauf täglich sediert, um keine Probleme mit ihr zu haben, sie konnte sich daran nicht erinnern und dachte immer noch sie wäre erst zwei Wochen hier. Ihre Atmung hatte sich wieder normalisiert und ich hörte sie schluchzen. Ich sah wieder zu ihr herab, sie hatte sich zusammen gerollt und zitterte. "Steh auf.", meinte ich kalt, ich wollte einfach nur schlafen. Der Alkohol des Vorabends und ihr Blowjob hatten mich meine letzte Kraft gekostet und für sowas hier hatte ich nun keine Nerven mehr. Natürlich würde ich morgen bereuen sie gewürgt zu haben aber irgendwie musste sie ja lernen. Vorsichtig und mit gesenktem Kopf stand sie auf, sie spielte nervös mit ihren Händen und sah zu Boden. Sie wusste, dass sie einen Fehler gemacht hatte und diesen würde sie noch viel mehr bereuen als die letzten, denn ich hatte auch schon eine Idee für ihre weitere Erziehung. Ich griff nach ihrem linken Oberarm und zog sie hinauf ins Schlafzimmer. "Und diesmal wirst du wirklich ins Bett gehen.", meinte ich schroff und stieß sie ohne Vorsicht auf das Bett zu. Sie stolperte und fiel. Ich sah wie sie sich an der Bettkante festhielt und wieder aufrappelte was ich zu diesem Zeitpunkt nicht sah, war die Platzwunde die sie sich am Bettgestell bei ihrem Sturz eingefangen hatte. Als sie in der perfekten Position am Bettrand hockte ergriff ich meine Chance ihr eine Strafe zu verpassen. Ich drückte ihren Oberkörper ins Bett, mit dem Gesicht nach unten versteht sich, spreizte ihre Beine und zog mir meine Hose samt Unterhose aus. Ich verzichtete auf ein Verhütungsmittel, nicht umsonst hatte ich ihr jeden Tag die Pille untergemogelt. Aber da sie das nicht wusste, würde sie eine wundervolle Panikattacke bekommen.
Katias Sicht
Ich wurde panisch, denn ich wusste was er vor hatte und ich wusste, was für Schmerzen ich dabei haben würde. Constantin hatte das während meiner Zeit bei ihm ein mal gemacht, nachdem ich versucht hatte, mit einem Messer auf ihn los zu gehen, zugegeben er hatte es verdient aber die Wunde die er dadurch bekam, war schon nach wenigen Tagen nur noch ein blasser Strich auf seinem Unterarm gewesen, den man heute kaum noch sah. Ich atmete unkontrolliert und versteifte mich als ich sein bestes Stück an meinem Hintern spürte und er sich mit seinem Oberkörper auf meinen Rücken presste. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen wie sich sein Mund meinem Ohr näherte. "Ich erkenne an deiner Reaktion, dass du weißt, was ich vorhabe.", flüsterte er mit einem Grinsen und ich konnte dabei seinen warmen Atem spüren. Er lehnte sich wieder etwas zurück und drückte mich mit einer Hand an meiner linken Schulter ein Stück zurück sodass ich noch näher an seinem Unterleib war und meine Beine noch ein wenig mehr gespreizt waren. Erst jetzt stellte ich mit Erschrecken fest, dass er kein Kondom benutzte. Ich versuchte mich aus seinem Griff zu befreien, doch er presste seine linke Hand, mit der er eben noch meine Schulter festgehalten hatte auf meinen Rücken und drückte mich zurück ins Bett. "Strafe muss sein Katia.", flüsterte er mir erneut ins Ohr und küsste meinen Nacken. Dieser Kuss bewirkte einen ungewollt angenehmen Schauer, woraufhin ich Viktor leise Lachen hörte. "Willst du kein Kondom benutzen?", fragte ich unvorsichtig, doch ich hatte von Constantin gelernt, dass ich ohne mit Sicherheit schwanger werden würde, da ich nun mal meine Tage schon vor ein paar Jahren das erste Mal bekommen hatte und das letzte was ich wollte, war ein Kind mit meinem Peiniger. "Nein.", seine Stimme hatte etwas belustigtes aber dennoch ernstes und ich begann zu zittern. "Na dann wollen wir mal Kätzchen.", flüsterte er und keine zwei Sekunden später war er auch schon in mir. Ich wollte vor Schmerzen schreien doch er hielt mir meinen Mund zu. Er bewegte sich schnell, fordernd und vorallem für mich sehr schmerzhaft und ich wusste, dass das genau das war, was er wollte, mir Schmerzen zufügen. Er löste seine Hand von meinem Mund und strich mir meine Haare aus Gesicht und Nacken. Ich wimmerte leise, zu mehr fehlte mir einfach die Kraft. Er beugte sich wieder zu meinem Gesicht herab, wobei er tiefer als zuvor in mich eindrang woraufhin ich schmerzerfüllt mein Gesicht verzog und meine Hände zu Fäusten ballte. Er küsste meine Wange und wanderte dann zu meinem Nacken, in welchen er kurz biss und seine Lippen dann wieder von meinem Körper löste. In mir entstand eine Mischung aus Wohlgefühl, Angst und Schmerz. "Hör bitte auf Viktor...", schluchzte ich. "Das hast du dir nicht verdient.", gab er kalt und schwer atmend zurück. "Bitte! Es tut so weh!", flehte ich ihn an, doch statt einer Antwort stieß er nur heftig zu, was mir einen schmerzerfüllten Schrei entlockte. "Das will ich hören, wenn ich dich bestrafe und nicht dein ärmliches Gewimmer!", gab er irgendwie erregt und sauer zugleich von sich. Ich blieb stumm, bis er erneut heftig zu stieß und ich erneut aufschrie. "Wenn ich sage, dass ich dich schreien hören will, dann schreist du gefälligst, ist das klar?", fragte er mit einem heftigen Stoß und ich schrie ein verzweifeltes "Ja.".
Viktors Sicht
"Na geht doch, warum nicht gleich so?", fragte ich sie argwöhnisch und musterte ihr Gesicht. Immer wieder versuchte sie, das Schreien zu unterdrücken aber so leicht würde ich es ihr nicht machen. Ich wollte sie schreien hören und ich würde nicht eher aufhören sie zu vögeln, bis sie mir gab wonach ich verlangte. "Schrei für mich Kätzchen!", wies ich sie an und siehe da, sie tat was ich ihr befahl. Sie hatte nicht nur höllische Schmerzen sie schien auch langsam etwas Respekt vor mir zu zeigen. Ich lies sie noch ein paar mal schreien und hörte auf nachdem ich gekommen war. Ich entfernte mich ein wenig von ihr und betrachtete sie, wie sie kraftlos zusammen sackte und weinte. Sie machte mich erstaunlich an, wenn sie so war. Ich schnappte mir ein Taschentuch, machte mich sauber und zog mir eine frische Boxershorts an, bevor ich die Schlafzimmertür abschloss. "Leg dich hin Katia.", meine Stimme hatte einen befehlenden Unterton und ich sah wie sie sich langsam erhob und sich auf dem Bett niederließ. Sie war still, wenn man das Schluchzen nicht beachtete, ihre Haare hingen in wilden Strähnen in ihrem Gesicht und ich ging auf sie zu, um sie mir genauer an zu sehen. Ich strich ihr ihre Haare aus dem Gesicht und entdeckte die kleine Platzwunde an der rechten Schläfe, die sie sich beim Sturz zugezogen hatte. Ich strich mit dem Daumen behutsam darüber und sie zuckte mit einem schmerzverzerrten Gesicht zusammen und wollte ihre Hand auf die Schmerzende Stelle halten, doch ich fing ihre Hand ab und hielt sie fest.
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Broken World
Mystery / ThrillerDu musst gehorchen. Du musst zuhören. Du musst dich fügen. Du musst tun was man dir sagt. Du musst! ........................ Dies ist die Geschichte von Katia Marsten einem Mädchen aus den USA, dass in ihrem ganze Leben nur von Besitzer zu Bes...
