living with you is just like beeing in hell
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Viktors Sicht
"Du wirst deinen Körper nur noch dann anfassen, wenn es wirklich notwendig ist, oder ich es dir erlaube, hast du das verstanden?", fragte ich sie sauer, es wurde Zeit, dass ich ihr gegenüber mehr Strenge aufzeigte. "J-Ja...", stotterte sie unbeholfen und verwirrt. "Gut. Und jetzt legst du dich hin und schläfst.", meine Stimme hatte immer noch einen befehlenden Unterton und sie gehorchte beim ersten Mal. Sie legte sich flach auf den Rücken und ich legte mich neben sie und zog sie in meine Arme. Ich konnte spüren wie ihr Herz vor Angst raste und musste mir ein Grinsen verkneifen. "Schlaf jetzt.", war das letzte was ich zu ihr sagte bevor ich darauf wartete, dass sie endlich einschlief. Es dauerte nicht sonderlich lange, bis sich ihre Atmung normalisierte, sowie ihr Herzschlag und sie schlief. Ich sah auf die Uhr neben der Tür, kurz vor 5 Uhr morgens. Ich stand auf, da ich jetzt sowieso nicht mehr schlafen konnte und schnappte mir mein Handy um zu checken ob es irgendwas Neues in der Firma gab. Glücklicherweise gab es nichts schlechtes zu berichten, die Geschäfte liefen gut. Allerdings hatte ich noch eine wichtige Sache zu erledigen um meine Erziehungsmethoden für Katia zu perfektionieren und ich hatte auch schon das perfekte Druckmittel, abgesehen von Constantin. Bevor ich den Anruf jedoch tätigte und eine jahrelang schon währende Schuld einlöste befestigte ich Katias Arm mit einem Seil am linken oberen Bettpfosten um zu vermeiden, dass sie wieder einen Fluchtversuch ausübte. Danach verließ ich das Zimmer und wählte die Nummer.
Katias Sicht
Ich wachte alleine im Bett auf und merkte den Widerstand, an meinem rechten Handgelenk als ich mich strecken wollte. Ich registrierte, dass Viktor mich am Bett festgebunden hatte und lies mich frustiert wieder zurück ins Bett fallen. Nach kurzer Zeit jedoch setzte ich mich wieder auf und versuchte den äußerst festen Knoten aufzubekommen, doch ich hätte dazu beide Hände gebraucht also gab ich nach kurzer Zeit auf und blieb einfach stumm sitzen. Ich hatte nichts zu tun, nichts zum Anziehen und irgendwie auch sonst nichts. Ich fühlte auch nichts, bis mein Blick wieder auf die vernarbten Lettern auf meinem rechten Unterarm fiel. Ich war sein Besitz und vermutlich würde sich das auch nie mehr ändern, solange ich nicht sterben würde oder es aus diesem Haus schaffen würde. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen als sich die Tür mit einem Ruck öffnete. Ich drehte mich geschockt um und sah zu meinem Missfallen Constantin im Türrahmen lehnen. Er musterte mich mit einem Begehren in seinem Blick, welches mir das Blut in den Adern gefrieren lies. "Na Kleine, auch mal wach?", meinte er beiläufig, als er langsam auf mich zu kam. "Wo ist Viktor?", fragte ich ängstlich während Constantin mir immer näher kam. Es war mir unangenehm wie er mich betrachtete, da ich erstens immer noch nackt war und zweitens wusste, wie Constantin in solchen Situationen handelte. "Nicht da, ich soll auf dich aufpassen.", gab er monoton von sich während er vor mir stehen blieb und sein Blick über meinen Körper schweifte. "Wann kommt er wieder?", fragte ich und man konnte die Angst deutlich hören. "In ein paar Stunden, vielleicht auch erst in ein paar Tagen.", ich wusste, dass er genau wusste wann Viktor zurück sein würde, er wollte lediglich das Feuer der Angst in mir schüren. Constantin drehte sich von mir weg und ging auf einen der Schränke im Raum zu und kramte etwas aus der obersten Schublade, was er mir dann zu warf. "Du sollst das Anziehen.", gab er gelangweilt von sich, ich wusste genau, dass es ihm lieber gewesen wäre, wenn Viktor mich einfach weiter hätte nackt rum laufen lassen. Mein Outfit bestand aus Unterwäsche, welche mir perfekt passte, was mir schon etwas Angst machte und einem schwarz weißen Kleid, es hatte etwas von einem viel zu aufreizendem Putzfummel. Ich zog mich an und trotzdessen dass das Kleid perfekt passte, war es ziemlich kurz, sodass man mir problemlos auf den Hintern gucken konnte, wenn ich mich gebückt hätte. Ich sah kurz zu Constantin und bemerkte das kurze aufblitzen in einem Blick, was im Normalfall nie was gutes hieß. "Sieht gar nicht mal schlecht aus, obwohl du mir nackt trotzdem besser gefällst.", raunte er und kam wieder zum Bett. Er blieb direkt vor mir stehen und beugte sich zu mir herab. Ich hatte die rechte Seite des Kleides und des BH's noch nicht über meine Schulter ziehen können, da meine Hand immer noch am Bettpfosten befestigt war, weshalb das Kleid auch immer noch offen war. Constantin löste unvorsichtig den Knoten und zog mir den BH-Träger als auch das Kleid von selbst über die Schulter ohne es sich nehmen zu lassen, mich dabei so oft wie möglich zu berühren. Zum Schluss machte er noch den Reißverschluss zu wozu er mich erst auf die Beine zog und mich dann an sich presste. Er lies sich unheimlich viel Zeit und je länger ich in seiner Umarmung festhing, desto mehr Angst hatte ich. "Du brauchst keine Angst haben, ich darf dir nichts tun, das war die Abmachung dafür, dass ich auf dich aufpassen durfte.", sagte er etwas sauer und ich atmete etwas erleichtert aus. "Das heißt nicht, dass ich dich nicht anfassen darf, oder dich bestrafen darf, wenn du etwas tust, was mir nicht passt.". Und schon war die Erleichterung wieder weg.
Constantins Sicht
Es machte mich fertig, sie nicht vögeln zu dürfen, aber das war nun mal der Preis dafür ihre Angst zu sehen und auf sie aufzupassen. "Viktor will, dass du etwas kochst, er meinte wenn du nicht fertig bist, wenn er wieder kommt, darf ich dich bestrafen.", flüsterte ich ihr mit einem Grinsen ins Ohr. Das war das erste mal, dass ich sie so ängstlich gesehen habe. "Hat er das wirklich gesagt?" "Glaubst du ich wäre sonst hier?", und schon war sie stumm, "Also ab in die Küche.", sagte ich streng und schob sie nach unten die Küche. Ich wusste, dass sie ein paar Gerichte kochen konnte, ich hatte es ihr beigebracht. "Na dann fang an, du hast noch ca 45 Minuten."
Katias Sicht
Ich sah ihn geschockt an, alles was ich kochen konnte, würde viel länger dauern und das wusste er auch. Ich entschloss mich etwas einfaches zu kochen, Nudeln mussten reichen. Ich brauchte meine Zeit, bis ich in der großen Küche mit Kochinsel sämtliche Zutaten und Töpfe etc. fand. "Noch 30 Minuten.", hörte ich Constantin schadenfroh sagen. Ich setzte Wasser auf, wobei ich darauf achtete, dass ich gleich heißes Wasser nahm und fügte noch Salz hinzu. Danach kümmerte ich mich um die Soße und darum, dass das Wasser nicht über kochte, denn dafür würde ich sicher eine Strafe bekommen. Constantin rief mir immer wieder zu wie lange ich noch hatte. Mittlerweile hatte ich nur noch fünf Minuten, war dafür aber auch schon fast fertig, ich musste nur noch die Nudeln abgießen und alles auf Teller verteilen. Ich nahm zwei Teller aus dem Schrank und verteilte Nudeln und Soße darauf als ich auch schon die Eingangstür hörte. "Schade...", hörte ich Constantin murmeln bevor er auf mich zu kam und mich hinter sich her in die Eingangshalle zog. Als ich sah, weswegen Viktor weg war stockte mir der Atem.
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Broken World
Misterio / SuspensoDu musst gehorchen. Du musst zuhören. Du musst dich fügen. Du musst tun was man dir sagt. Du musst! ........................ Dies ist die Geschichte von Katia Marsten einem Mädchen aus den USA, dass in ihrem ganze Leben nur von Besitzer zu Bes...
