Obedience

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i just have to follow, i must follow

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Katias Sicht

Viktor stand mit einem zufriedenem Grinsen auf, als er meinen leeren Blick sah. "Ich hoffe du hattest deinen Spaß.", meinte Viktor belustigt zu Constantin, der mich immer noch musterte. "Den hatte ich auf jeden Fall.", gab er lachend zurück. "Ich hoffe nur du hast dich an unsere Abmachung gehalten, du weißt ja, das ist mein Part.", erwiderte Viktor mit einem Zwinkern und Constantin antwortete mit einem einfachen "So wie abgemacht, nicht mehr nicht weniger.".  Ich versuchte die Tränen zu unterdrücken, doch es gelang mir nicht, aber zumindest schluchzte ich nicht. Constantin verabschiedete sich, während ich stumm im Wohnzimmer stehen blieb mit gesenktem Blick und und mit Tränen in den Augen. "Ich hoffe du hast gemerkt, dass ich keine Scherze mache, wenn ich sage, dass ich dich bestrafe, vorallem wenn ich sage, dass ich dich durch Constantin bestrafen lasse.", meinte er schroff im Vorbeigehen und setzte sich dann auf die Couch. Ich erwiderte ein gebrochenes Ja. "Setz dich zu mir.", befahl er mir, doch ich wollte mich nicht setzen, mir war übel und ich musste dringend ins Bad. Ich unterdrückte das Würgen und stammelte "Ich würde lieber zuerst...", ich musste unterbrechen um das Würgen erneut zu unterdrücken, "Ich würde lieber zuerst ins Bad gehen...", beendete ich den Satz und wartete geduldig auf eine Antwort. Viktor rollte genervt mit den Augen und sagte dann "Eingangshalle, rechts zweite Tür und beeil dich.". Ich murmelte ein leises Danke und verschwand dann so schnell es ging im Bad, kaum angekommen übergab ich mich. Sämtliche Kräfte verließen meinen Körper und ich stützte meinen Kopf über der Toilette auf beiden Händen ab. Ich atmete ruhig und wartete ob nicht vielleicht doch noch etwas sich den Weg nach oben bahnte, aber da war nichts mehr, mein Magen war komplett leer. Ich stand mühsam auf und spülte. Ich ging mit wackeligen Schritten zum Waschbecken und betrachtete mich kurz, ich war so blass dass man mich hätte für tot erklären können. ich spülte mir meinen Mund mehrmals mit Wasser aus und trank ein paar schlucke, ich spritze mir ebenfalls etwas kaltes Wasser ins Gesicht, doch es half nichts, die Blässe war immer noch da. Ich nahm all meinen Mut zusammen und ging zurück ins Wohnzimmer, wo Viktor immer noch auf der Couch saß und wartete, als er mich sah veränderte sich sein Blick, er hatte etwas besorgtes. "Komm her und setz dich.", sagte er ruhig und ich ging langsam auf ihn zu und setzte mich neben ihn. "Was ist los?", fragte er und die Besorgnis in seiner Stimme ließ mich kurz vergessen, warum ich eigentlich hier war. "Mir war nur ein wenig schlecht aber es geht schon wieder.", log ich, auch wenn ich wusste dass er es durchschauen würde. "Du hast dich übergeben richtig?", hakte er nach und ich sah beschämt auf meinen Schoß. Ich trug nach wie vor nicht mehr als meine Unterwäsche. "Warum musstest du dich übergeben Kätzchen?", fragte er liebevoll und legte seine Hand auf meine Wange und drehte sanft meinen Kopf zu ihm. Ich haderte mit mir selbst, "Wegen Constantin...", gab ich zitternd zurück. "Was hat er mit dir gemacht?", fragte er nach und ich entschloss mich dazu ihn anzulügen. "Er hat mich nur ausgepeitscht und gewürgt....", gab ich zitternd und innerlich zweifelnd von mir. "Und das war wirklich alles?", fragte er prüfend und ich nickte. "Okey gut.", raunte er bevor er sich zu mir lehnte und mich mit dem Rücken auf die Couch legte. Ich begann flach zu atmen und hatte Angst, ich hatte so unsagbare SChmerzen und Sex würde ich jetzt auf keinen Fall ertragen. Viktor kniete sich über mich und fuhr mir unter den Rücken um meinen BH zu öffnen, ich wehrte mich nicht und blieb einfach stumm zitternd liegen. Er zog ihn mir aus und legte ihn neben uns auf die Couch. Er begann mich zärtlich überall zu küssen, blieb an meinem Hals stehen und saugte daran, was bei mir ein Kribbeln auslöste und mich schauern ließ. Daraufhin hörte er auf an meinem Hals zu saugen und sah mir tief in die Augen. "Wovor hast du Angst Kätzchen?", fragte er mich ruhig. "Vor dem hier...", gab ich ehrlich zurück. "Ich werde dir dieses Mal auch nicht weh tun, versprochen.", raunte er verführerisch, aber ich kannte diese Art Versprechen und wenn es eines war, dann war es ganz sicher nicht ernst gemeint. "Bitte Viktor ich will das nicht...nicht jetzt...", wimmerte ich plötzlich, obwohl ich das gar nicht sagen wollte. "Warum nicht Kätzchen?" "Weil ich weiß, dass es weh tun wird..." "Ich habe doch gesagt dass ich vorsichtig sein werde, mach mich jetzt nicht wütend Kätzchen.". Das ändert nichts daran dass ich schon Schmerzen habe, dachte ich und bemerkte erst an Viktors Blick, dass ich den Gedanken laut ausgesprochen hatte. Er sah mich skeptisch und sauer an. Ich sah ihm ängstlich in die Augen, wusste dass ich das niemals hätte laut sagen dürfen. "Reden wir hier von den Schmerzen die du hast, wenn ich dich mit Sex bestrafe?", fragte er eindringlich und ich schüttelte den Kopf. "Nein...es ist nur...", ich machte eine Pause und atmete tief ein um mich zu beruhigen, "Ich...ich kann einfach nicht mehr...", gab ich kleinlaut von mir und hörte Viktor etwas genervt ausatmen. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, also murmelte ich letztlich ein 'Es tut mir leid...', wobei ich ihm direkt in die Augen sah. Sein Blick veränderte sich und bekam etwas weiches. "Na los, geh nach oben, ich komm gleich nach.", raunte er mir zu, bevor er aufstand und ich mich beeilte nach oben zu kommen. Ich wusste nicht, woher sein plötzlicher Sinneswandel kam, aber ich würde mich auch nicht darüber beschweren. Ich ging in sein Zimmer und legte mich etwas zögernd in sein Bett, wartete angespannt darauf, dass er ebenfalls nach oben kam.

Broken WorldWo Geschichten leben. Entdecke jetzt