✽Twenty Three✽

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Merry Xmas meine Bunnies!❤️ lots of love to the best readers ❄️ Danke für all euren Support, ihr seid immer so süß ich sterbe 😩




Yoongi

„Fatty, du wirkst so nervös, ist alles okay bei dir?"
Zwei starke Arme Schlingen sich von hinten um meine Taille und ich zucke erschrocken zusammen.

„J-Jungkook?," frage ich ungläubig und ein Vibrieren an meinem Rücken zeigt mir, dass er lacht. „Wer denn sonst, Mh? Oder gibt es wen anderes, der meine Beauty umarmt?"
Er sagt es lachend, aber ich höre den drohenden Unterton in seiner Stimme.

„N-Nein," flüstere ich leise und Spanne mich noch mehr an.
Eigentlich dachte ich, jetzt in aller Ruhe nach Hause zu können, immerhin ist es Freitag und ich wollte mein Zimmer noch aufräumen, ehe Hoseok morgen früh zu uns kommen würde.

Aber jetzt werde ich schon wieder von Jungkook aufgehalten, Jimin ist weit und breit nicht zu sehen und ich war bis eben so froh, den beiden erfolgreich aus dem Weg gegangen zu sein. Vielleicht sollte ich auch einfach nur dankbar sein, dass nur einer der beiden jetzt bei mir ist.

Obwohl - ein Fatty hat es nicht anders verdient.
Oder bin ich jetzt durch Jungkook doch eher ein Beauty?

Verzweifelt lege ich meine Hände auf Jungkooks, um sie von meinem Bauch zu lösen, aber er interpretiert diese Geste anders und verschränkt unsere Hände stattdessen mehr oder weniger gewaltvoll miteinander.

„Ich wusste, irgendwann wirst du es einsehen und meine Nähe zulassen," säuselt Jungkook leise, aber ich lasse diese Berührung unkommentiert. Ekel kommt in mir auf, aber gleichzeitig stelle ich mir die Frage, ob so jemand wie ich es nicht verdient hat, von so einem Psycho wie Jungkook gemocht und gemobbt zu werden.

„Was machst du am Wochenende, Fatty?," fragt mich Jungkook jetzt leise und drückt mich noch näher an sich. Ich atme zitternd ein und aus und versuche verzweifelt mich zu beruhigen. Ich habe Angst.

„E-Ein Freund kommt," nuschele ich schließlich leise und hoffe einfach, dass Jungkook keine weiteren Fragen stellt. Doch leider spüre ich, wie er sich nur noch mehr anspannt und ein dunkles Grollen von sich gibt, welches mir einen kalten Schauer über den Rücken jagt.

Wer besucht dich?," verlangt er jetzt zu wissen und dreht mich ruckartig in seinen Armen um, sodass ich meine Hände auf seiner Brust abstützen muss, um wenigstens ein bisschen Abstand zwischen uns zu schaffen. Als ich dann verzweifelt hoch zu Jungkook schaue, blicke ich direkt wieder runter.

Sein dunkler Blick jagt mir Angst ein und ich traue mich nicht, ihn noch einmal anzusehen.
Doch dann spüre ich seine Hand unter meinem Kinn und schließlich zwingt er mich, wieder hochzuschauen.
„Antworte mir," knurrte er jetzt wütend und ich Kralle mich mit meinen Händen in sein T-Shirt fest, damit ich nicht so zittere.

„H-Hoseok," quieke ich jetzt und Jungkook lässt mein Kinn ruckartig wieder los.
„Läuft da eigentlich was?," fragt er jetzt wütend und würde ich es nicht besser wissen, würde ich sagen, er ist eigensüchtig.
Aber wahrscheinlich ist er einfach nur ein Psychopath.

„E-Er ist mein Stiefbruder!," gebe ich mehr oder weniger empört als Antwort zurück und hoffe, dass das genügt. Ich will Jungkook nicht sagen, dass es schön für mich wäre, wenn da etwas laufen würde.

„Das sagt noch lange nichts. Aber halte dich einfach von ihm fern. Ich teile nicht gerne, okay?"
Jungkook sieht mich ernst an und greift mit seinen Händen ein bisschen zu fest um meine Taille. Ich nicke sofort, meine Augen weit aufgerissen und mein Herzschlag verdoppelt sich wieder.

„Und denk bloß nicht, du könntest mich anlügen. Ich würde von Hoseok sowieso erfahren, wenn ihr etwas miteinander habt," raunt er jetzt noch, beugt sich vor und gibt mir einen Kuss auf die Wange.

Dann lässt er mich mit einem letzten mahnenden Blick los und ich bleibe zitternd zurück.

FattyGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt