Ich richte mich wieder auf, löse so den Kuss zwischen Toby und mir und betrachte ihn während ich immer noch zwischen seinen Beinen knie. Meine Händen finden wie von allein den Weg unter sein T-Shirt und streicheln seine Haut.
Toby stützt sich auf seinen Unterarmen auf und ich beuge mich etwas hinunter und verbinde unsere Lippen erneut miteinander. Toby setzt sich dabei vollends auf und legt seine Hände um meinen Nacken. Meine Hände befinden sich immer noch unter seinem Shirt, streicheln ihn am Rücken über seine Brust und über seinen Bauch. Ich greife nach dem Saum des hellblauen Stoffs und ziehe es nach oben.
Kurz lösen wir zwei den Kuss und ich ziehe ihm das Shirt über den Kopf.
Ich setzte mich anders hin, lehne mich an die Wand und strecke meine Beine aus. Toby klettert rittlings auf meinen Schoß und presst seine nackte Haut an meine.
Seine Hände liegen auf meinen Schultern, während ich seinen Kopf packe und ihn zu mir hinunter ziehe nur um seine sanften Lippen wieder auf meinen zu spüren.
Die Hände des Kleinen, streichen meine Oberarme entlang und finden den Weg zu den Seiten meines Oberkörpers, streicheln diese auf und ab.
Mit meinen Fingerspitzen streichel ich seinen Hals entlang, über die Haut seines Rückens hinunter bis zum Rand seiner Boxershorts.
Wir lösen den Kuss und Toby schaut mich mit hitzigen Wangen an. Seine Augen scheinen vor Lust verschleiert zu sein und ich lasse meine Hand von dem hinteren Rand seiner Boxershorts zu dem vorderen gleiten.
Ich streiche über den dünnen Stoff der Unterhose und spüre das er hart ist. Ich schaue ihm dabei die ganze Zeit in seine blauen Augen und umschließe durch den Stoff der Boxershorts sein steifes Glied. Langsam reibe ich meine Hand über seinen Penis und leises Keuchen verlässt den Mund des Kleinen.
Seine Hände liegen mittlerweile wieder auf meinen Schultern, halten sich daran fest und im Gegensatz zu mir hat Toby die Augen geschlossen. Ich prägen mir jeden Millimeter seines Gesichts ein, während sich meine Hand immer noch langsam über seinen Penis bewegt.
Ich spüre das Toby auf meinem Schoß beginnt hin und her zu rutschen. Er will mehr Reibung an seinem Glied, doch so einfach mach ich es ihm nicht.
Ich entferne meine Hand und lege sie wieder auf seinen Rücken, streiche mit beiden Händen zu seinem Hintern und Tobys Atem geht schwer.
Ich verteile einzelne Küsse auf der erhitzten Haut des Blonden und merke das auch seine Hände sich von meinen Schultern hinunter bewegen.
Am Bund meiner Jogginghose stockt er und öffnet seine Augen.
Wir schauen uns an und Toby flüstert: "I-ich hab d-das noch nie g-gemacht."
Er senkt seinen Kopf und beginnt mit seinen Fingern zu spielen.
Ich packe ihn, drehe und um und liege auf ihm, seine Beine liegen auf meinen und seine Arme hat er vor Schreck um meinen Oberkörper geschlungen.
Ich beuge mich zu ihm hinunter, hauche ihm einzelne Küsse an seinen Hals und auf sein Ohrläppchen, dann wispert ich in sein Ohr: "Vertraust du mit Kleiner?"
"Ja.", antwortet er ebenso leise und legt seinen Kopf zur Seite, gibt mir mehr Platz um mit seiner empfindlichen Haut zu spielen.
Ich ziehe eine Spur mit meiner Zunge und meinen Lippen von seinem als Hals bis hinunter zu dem Saum seiner Shorts. Mit meinen Fingern hake ich unter den Stoff und streife sie ihm, nachdem ich mich neben Toby gekniet habe, ab.
Jetzt liegt der Blonde hier, nackt und schutzlos. Meine Fingerspitzen wandern seine Unterschenkel hinauf, zu seinem Oberschenkel, berühren sanft den Schaft seines Gliedes, welches Toby eine Gänsehaut beschert. Meine Finger wandern weiter seinen Bauch hinauf über seine Brust, bis sie an seiner Wange zur Ruhe kommen.
Ich beuge mich zu ihm hinunter und hauche ihn einen Kuss auf die Lippen, lasse dabei meine Hand wieder hinunter gleiten und umschließe einen kurzen Moment später seinen steifen Penis.
Langsam bewege ich meine Hand auf und ab und Toby krallt sich in der Bettwäsche des Gästebettes fest. Ich blicke ihm in die Augen und anders als vorhin, schaut er zurück. Seine Lippen sind gespalten und schwerer Atem verlässt seinen Mund. Ich lege mich neben den Blonden, lasse meine linke Hand weiter über den Schaft seines Gliedes fahren, während ich meinen rechten Arm unter seinen Nacken schiebe. Toby dreht sich auf die Seite und seine rechte Hand landet auf meiner Brust, während er zu mit hinauf schaut.
Toby beginnt mir sein Becken etwas entgegen zu schieben und ein Wimmern verlässt seinen Mund.
"Was willst du Kitten?", frage ich und platziere einen Kuss auf seiner Stirn.
"Mehr.", haucht er presst seine Lippen kurz aufeinander und sagt dann erneut leise: "Mehr, b-bitte D-Daddy."
Ich verschnellere leicht meine Bewegung um Tobys Schaft und der Blonde erzittert kurz.
Ob er weiß wie sexy er gerade aussieht?
Er schaut immer noch von unten zu mir hinauf, es scheint bald so dass das blau seiner Augen sich etwas verdunkelt hat. Seine Mund steht leicht offen und er keucht unter meinen Berührungen. Seine Hand an meiner Brust krallt sich leicht in mein Fleisch und erneut wimmert Toby: "Bitte D-Daddy mehr, schn-schneller." Und ich tue es. Toby schließt die Augen und stöhnt als ich beginne seinen Penis noch etwas schneller zu pumpen.
Er stößt mir immer mehr sein Becken entgegen und ich lasse ihn gewähren, will das er das berauschende Gefühl des Orgasmus erlebt.
Sein Atem wird schneller, schwerer, leises Keuchen und Stöhnen verlässt den Mund des blauaugigen, seine Wangen rot vor Hitze und die rechte Hand an meiner Brust krallt sich tiefer in mein Fleisch. Jeder Zentimeter seines schmalen Körpers spannt sich an, seine Augen hat er zugekniffen und dann kommt er in meiner Hand, zwischen uns.
Ich löse meine Hand von seinem Penis und Toby öffnet seine Augen wieder. Dann tut er etwas für mich ganz unerwartetes. Er nimmt sich meine linke Hand und führt sie zu seinem Mund. Er schaut mich wieder von unten an, als er beginnt meine Hand abzulecken. Erst der Daumen, dann die Handfläche, danach den Zeigefinger, Mittelfinger, Ringfinger und dann den kleinen Finger. Ganz langsam und genüsslich.
Dann haucht er auf jedem der Fingerspitzen einen Kuss und lächelt mich dann an.
Toby legt sich auf den Rücken und ich lasse meine Fingerspitzen über seine Brust fahren, als er leise haucht: "D-danke D-Daddy."
Seine Augen sind wieder geschlossen und es sind wirklich nur Sekunden die vergehen bis er eingeschlafen ist.
"Gerne Kitten.", sage ich und weiß das er es nicht mehr hört.
Ich stehe langsam von Bett auf, nehme die Kaschmirdecke vom Sessel und lege sie Toby über seinen nackten Körper.
Dann verlasse ich den Raum, schalte die Musik im Fitnessraum ab und begebe mich nach oben.
Ich muss mir jetzt dringend zur Hand gehen.
Ich gehe in das Bad, in welchem Toby gestern geduscht hat, stelle die Dusche an, ziehe mich aus und stelle mich unter das warme Wasser.
Dieser Junge da unten im Gästezimmer hat mit innerhalb kürzester Zeit meinen Verstand geraubt, Gefühle in mir geweckt, die ich nicht gedacht hätte noch mal fühlen zu können.
Ich seife meinen Körper ein und meine Hand streift irgendwann über meinen Glied, umschließen es und beginnt es zu pumpen. Mit der anderen Hand stütze ich mich an den Fliesen ab. Mein Kopf liegt im Nacken und meine Augen sind geschlossen. In meinem Kopf mein kleines Kitten wie es in meinem Arm gekommen ist. Ich werde schneller, will endlich Erlösung und komme schlussendlich mit einem langen Stöhnen zum Orgasmus.
Ich atme noch schwer, als ich plötzlich eine leise Stimme vernehme: "I-ich hätte d-dir helfen k-können, D-Daddy."
Ich drehe mich um und sehe Toby vor der Dusche stehen. Ich dachte echt er hätte geschlafen, aös ich den Raum verlassen habe.
In einer flinken Bewegung ziehe ich ihn zu mir unter die Dusche, drücke seinen Körper an meinen und antworte ihm, während ich ihm über die Wange streiche: "Beim nächsten Mal Kitten, dann ganz bestimmt."
Er schaut zu mir hinauf und legt seine Hände um meine Hüften, ein Lächeln ziert sein Gesicht, als ich mich zu ihm runter beuge und ihm einen Kuss auf seine Lippen hauche.
"V-versprochen?", fragt er danach und ich nicke leicht, dann sage ich: "Versprochen Kleiner."
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Little Prince
Ficción GeneralToby Calters, ein achtzehnjähriger, schüchterner, liebevoller Junge arbeitet als Sekretärsgehilfe in einem Krankenhaus. Seine Tage sind lang und hart, doch er ist froh um den Job, denn mit einer abgebrochenen Schullaufbahn, ohne Abschluss ist es nic...
