Amber pov.
Verschlafen sah ich mich kurz in dem Zimmer um. Es hatte sich nichts verändert ,alles sah so aus wie das erste mal als ich hier war.
Langsam dreht ich mich zu Harold um. Er schlief noch und sah dabei so friedlich aus. Ich war mehr als froh darüber ,das er der Vater meines Kindes war. Er wird ein richtig liebevoller Vater sein.
Automatisch zierte ein Lächeln mein Gesicht.
Ich liebte ihn immer noch genau so wie am Anfang.
Harold zog mich näher an sich ran und gab mir einen Kuss auf die Stirn.
"Wie lange bist du schon wach ?"fragte er mit verschlafener Stimme .
Ich zuckte nur mit den Schultern.
Er sagte nichts sondern lachte leise.
"Hast du gut geschlafen?"fragte er.
"Sehr gut sogar und du?"fragte ich zurück.
Er nickte.
Ich lächelte ihn nur an und schloss dann meine Augen. Ich spürte seinen Atem an meinem Ohr.
"Schau mich an"hörte ich ihn leise.
Ich öffnete meine Augen und sah zu ihm hoch.
Grinsend sah er mich an.
"Küss mich"sagte er ernst.
Ohne groß nach zudenken tat ich dies auch.
Innerhalb von Sekunden spürte ich seine Lippen. Sie fühlten sich immer noch so gut an. Unsere Lippen bewegten sich Syncron. Verschiedenste Gefühle kamen mir hoch. Ich war auf einer Achterbahn der Gefühle. Ich legte meine Hände auf seine Brust ab und biss ihm leicht in die Unterlippe. Harold unterbrach den Kuss kurz und sah mich grinsend an. Kurz danach spürte ich seine weichen Lippen wieder auf meine.
Ich biss ihm wider auf die Unterlippe und diesmal öffnete er seinen Mund leicht. Meine Zunge wanderte sofort in seinen Mund. Unsere Zungen berührten sich nur kurz ,da er sich kurz danach von mir löste.
Verwirrt sah ich ihn an. Hatte ich was falsch gemacht?
"Zeit zum aufstehen"sagte er und stand auch schon auf.
Immer noch verwirrt saß ich im Bett. Was war den jetzt los mit ihm? Er wollte es doch so. Dann mach ich das und es ist falsch. Soll man sowas verstehen?
Harold war ins Bad gegangen und ich befand mich immer noch in seinem Bett. Ich griff nach meinem Handy ,was neben mir auf dem Tisch lag.
Ein Blick auf mein Handy verirrt mir ,das ich einen Anruf von meiner Mutter in Abwesenheit hatte und eine Nachricht.
"Kannst du bitte nach Hause kommen".
Meine Verwunderung über diese Nachricht war nicht zu übersehen.
Es musste irgendwas passiert sein ,denn sonst würde mir meine Mutter sowas nicht schreiben.
Mir war nicht ganz wohl bei der Sache um ehrlich zu sein.
Ich antwortete nicht auf die Nachricht sondern werde einfach nach Hause gehen. Mir blieb auch nichts anders übrig.
"Ist alles in Ordnung?"fragte Harold als er aus dem Bad kam.
Ich schwieg kurz und sah ihn an.
Fragend sah er mich an.
"Ich muss nach Hause"sagt ich mit fester Stimme.
Er sah mich weiterhin fragend an.
"Meine Mutter hat mir geschrieben das ich nach Hause kommen soll"erklärte ich .
Er nickte und setzte sich zu mir aufs Bett.
"Weißt du warum?"fragte er.
Ich schüttelte den Kopf.
"Könntest du mich fahren?"fragte ich leise.
"Ja natürlich"antwortete er.
Harold ließ mich ein paar Häuser vor unserem raus ,damit meine Eltern uns nicht sehen konnten.
Langsam lief ich die paar Meter zu unserem Haus. Ich hatte Angst davor was mich gleich erwarten würde. Schon die ganze Zeit hatte ich mir irgendwelche Sachen ausgemalt.
Zum Beispiel das mein Vater wieder ihm Krankenhaus war oder das jemand anders dort war. Das sie Angela doch glaubten oder sie wieder bei mir zuhause war.
Ich klopfte und keine Minute später öffnete meine Mutter die Tür. Sie sagte nichts und machte mir platz damit ich rein konnte.
Man merkte sofort das sie irgendetwas hatte, aber was es genau war wusste ich nicht.
Ich stellte meine Tasche ab ,zog meine Jacke und Schuhe aus und lief zu meiner Mutter in die Küche.
Sie saß an dem Küchentisch und trank ihren Kaffee.
Ich setzte mich ihr gegenüber und machte mich auf alles mögliche gefasst.
"Was ist los?"fragte ich kaum hörbar.
Ich hatte zu viel Angst um lauter zureden.
"Wir müssen reden Amber"sagte meine Mutter ernst.
Ich schluckte schwer.
Irgendetwas war passiert.
"Ist es wegen Dad?"fragte ich besorgt.
"Nein. Es geht um dich ,Amber"sagte meine Mutter.
Um mich?
Was war denn mit mir?
Ich wurde sofort etwas nervös und diese ganze Situation war auf einmal komplett unangenehm.
"Was ist den mit mir?"fragte ich verwirrt und leicht nervös.
Natürlich wusste ich was mit mir war. Ich war Schwanger, aber meine Mutter wusste es nicht.
Also hatte ich keine Ahnung was sie meinte.
"Ich glaube das solltest du mir sagen"gab meine Mutter von sich.
"Ich weiß nicht was du meinst"gestand ich.
"Amber, meinst du ich merke nicht das du im Moment anders bist als sonst"erzählte meine Mutter.
Ich hatte schon eine Ahnung was sie meinte.
"Es ist alles gut"erklärte ich schnell.
Meine Mutter sah mich eindringlich an. Ich wusste sofort sie glaubte mir nicht.
"Du verheimlichst mir was"stellte sie fest.
Ich schüttelte schnell den Kopf. Irgendwie hatte ich noch Hoffnung das ich hier raus kommen würde.
"Amber ich sehe es doch das du dich verändert hast"sagte sie ruhig.
Ich schwieg. Was sollte ich auch darauf sagen? Sie hatte ja recht und das jetzt zu verneinen machte auch kein Sinn.
"Amber du kannst das nicht vor mir verheimlichen"sagte sie.
"Was denn?"fragte ich obwohl mir klar war was sie meinte.
"Das du Schwanger bist"sagte sie ernst.
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Uncle Harold (H.S) #wattys2019
Fanfiction|Abgeschlossen| "Was soll ich machen?" Grinsend sah er mich an. "Uncle Harold wird es dir schon zeigen" ----- Das ist eine Daddykink Story. Don't like it , don't read it. !Achtung diese Story enthält Sexuelle Szenen! [Achtung: Nicht überarbeitet] ...
