Gegen Mitternacht war ich dann endlich durch mit meinen Chemischen Substanzen und überzog meine Messer und Patronen damit für das große Treffen der Syndikate.
Noch immer etwas durch den Wind von Rindous Überraschungsbesuch, ging ich hoch in mein Badezimmer.
Ich zog meine Sachen aus und ging unter die Dusche. Das warme Wasser prasselte auf meinen Kopf und lief meinem Körper hinunter.
Ich fühlte mich irgendwie schlecht, weil ich mit Rindou ohne Ran geschlafen hatte und das brachte meine Gedanken völlig durcheinander.
Quita: „Wie kann ich das nur wieder gut machen?"
Ran: „Was wieder gut machen?"
Ich erschrak mich fast zu Tode, als ich Ran auf der anderen Seite des Glases sah. Durch das Rauschen der Dusche hab ich ihn garnicht reinkommen hören.
Quita: „Meine Güte hast du mich erschrocken!"
Ran: „Sorry Süße. War keine Absicht von mir. Aber erzähl mal, was willst du wieder gut machen? Hast du ärger?"
Quita: „Nein...also... nicht wirklich. Weißt du ich hab... vorhin mit Rindou allein in meinem Arbeitszimmer Sex gehabt und... ich fühl mich dir schlecht gegenüber."
Ran: „Du bist echt niedlich. Mich stört es nicht wenn du auch mal ohne mich mit meinem Bruder fickst. Solange du auch mal ein paar Solo Nummern mit mir schiebst."
Kaum gesagt, zog sich Ran auch schon aus und kam zu mir unter die Dusche. Ich kann von Glück reden dass das Make Up, welche meine alten Tattoos bedeckt, sich nur mit einem speziellem Entferner abwischen lässt.
Sonst hätte ich jetzt wirklich Probleme.
Ran: „Du guckst so als würdest du mich das erste mal Nackt sehen. Was geht in deinem schönen Köpfchen vor?"
Quita: „Dein Tattoo.... Es... naja ich sehe es das erste mal so richtig vollständig. Es beeindruckt mich sehr."
Ran: „Du kannst alles davon berühren. Ich gehöre ganz dir."
Er kam mir ganz nah und drückte mich sanft gegen die Wand. Ich konnte jeden Muskel unter seiner Haut sehen und wie sich diese abzeichneten. Ran führte meine Hand zu seiner Brust und packte danach mit seinen meine Hüfte, um sie noch näher an sich zu ziehen. Ich glitt mit meinen Händen seinen Oberkörper entlang bis hin zu seinen Haaren.
Auf Zehenspitzen streckte ich mich ihm entgegen und küsste ihn leidenschaftlich.
Seine Zunge und meine umspielten sich gegenseitig, während unsere Hände den Körper des jeweilig anderen erkundeten.
Ran hob mich hoch und ich schlung meine Beine um seine Hüfte.
Ich spürte wie seine Erregung gegen mein Becken drückte und pulsierte.
Ran: „Ich will dich so sehr Süße. Lass mich dich hier und jetzt in der Dusche nehmen."
Quita: „Dann nimm mich so fest du kannst!"
Kaum gesagt versank er seinen Schwanz auch schon in mir und stieß heftig zu. Jede seiner Bewegungen war intensiv, hart und verdammt erregend. In mir war immer noch alles sensibel von Rindou und so spürte ich die starken Stöße von Ran doppelt so stark. Ich krallte mich in seinen Nacken und konnte nur Stöhnen und nach Luft ringen während weiter das Wasser auf uns niederprasselte.
Dann wechselte er die Position, ließ mich runter und nahm mich von hinten.
Ich stützte mich an der Glitschigen Wand ab und versuchte mich auf den Beinen zu halten. Der Raum hallte nur so von meinem Stöhnen und dem klatschen von Haut auf Haut. Allein diese Geräuschkulisse regte mich nur noch mehr an. Ran ließ nach wie vor nicht nach und drang immer wieder immer tiefer in mich ein.
Ich spürte meinen Orgasmus anrollen und meine Nägel kratzten auf den steinernen Fliesen entlang um mehr halt zu finden.
Quita: „Ran...ich... Ahhh KOMME!!!"
Ran: „Komm Süße! Komm auf meinem Schwanz! Das bringt mich selbst zum abspritzen!"
Er erhöhte nochmals sein Tempo was mir bei seiner Härte schon die Tränen kommen ließ.
Aber nicht weil es schmerzte, sondern weil jeder Zentimeter von mir grade in Ekstase und für jegliche Art Berührung sehr empfindlich war.
Ran stieß noch einmal kräftig zu bevor er sich in mir ergoss. Er stöhnte dabei genüsslich auf und verharrte noch eine Weile in mir bis er sich aus mir entzog.
Wie auch beim letzten Mal mit ihm und Rindou, drückte er alles was aus mir heraus lief wieder rein.
Quita: „Warum... lässt du... es nicht rauslaufen?"
Ran: „Weil es mich anmacht wenn du noch weiter von mir abgefüllt bist, auch wenn mein Schwanz schon lange nicht mehr in dir steckt."
Quita: „Du bist ein richtig versauter Kerl Ran Haitani. Aber genau deshalb liebe ich dich und Rindou so sehr."
Ich fiel ihm in die Arme, da nun meine Beine endgültig nachgegeben haben. Er nahm mich hoch und trug mich aus der Dusche um mir ein Handtuch um zu wickeln. Danach brachte er mich rüber ins Schlafzimmer wo Rindou schon im Bett lag und schlief.
Ran setzte mich sanft aufs Bett ab und zog mir sogar mein Schlafzeug an.
Danach deckte er mich liebevoll zu, nur um sich dann auch zu mir ins Bett zu legen und mich in den Arm zu nehmen.
Ran: „Morgen wird endlich der Tag sein, an dem wir diese drecks Yakuza Bastarde umbringen. Danach will ich nur Zeit mit dir und Rin und auch mit deinen Kindern verbringen."
Quita: „Das klingt schön. Ich freue mich schon darauf."
Ran: „Ich liebe dich Süße. Träum was schönes."
Rau und trotzdem Sanft
Ende
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Weißer Rauch
FanfictionDies ist die Fortsetzung zu „Rebellion und Wahnsinn" um damit die Geschichte um Quita und den Haitani Brüdern zu Ende zu erzählen. 11 Jahre sind nun schon vergangen seit Quita ihrer Heimat Japan den Rücken kehren musste. Seit her lebt sie in der Mi...
