Dies ist die Fortsetzung zu „Rebellion und Wahnsinn" um damit die Geschichte um Quita und den Haitani Brüdern zu Ende zu erzählen.
11 Jahre sind nun schon vergangen seit Quita ihrer Heimat Japan den Rücken kehren musste.
Seit her lebt sie in der Mi...
Sie hatte mir lediglich eine Klinge mit eigenartiger Insignie gegeben. Ich betrachtete das Stück erstklassiges Metall und schnitt mich auch unweigerlich daran.
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( So soll die Insignie aussehen☺️ hab ich mir selbst ausgedacht )
Sanzu: „Das ist mal eine Frau! Die würde ich heiraten und mit ihr kleine Sanzus machen bis zum abwinken!"
Ran: „Du spinnst doch mal wieder völlig! Als ob eine wie die jemals mit jemanden wie dir dran denken würde in die Kiste zu steigen."
Sanzu: „Achja ich vergaß dass alle Welt nur den feinen Herrn Ran Haitani haben will der höchstwahrscheinlich schon eine Ewigkeit keine Braut mehr ordentlich durchgenommen hat! Bei jemanden der kaum einen hochkriegt wird sie ja ganz bestimmt anbeißen!"
Rindou: „Halt's Maul Sanzu! Du weißt einen scheiß über Ran und mich! Wenigstens müssen wir nie jemanden zwingen uns ins Bett zu folgen Arschloch!"
Ran: „Los jetzt! Wir müssen auch Land gewinnen bevor die Bullen hier aufkreuzen!"
Wir machten uns also auch aus dem Staub und kehrten in unsere Residenz zurück. Dort beseitigten wir erstmal die Blutigen Klamotten und duschten uns sämtliche Rückstände vom Körper. Mikey wartete schon im Wohnzimmer und gönnte sich ein Glas Whiskey.
Mikey: „Habt ihr den Auftrag ausführen können?"
Sanzu holte den Jutesack mit den Kopf vom Blutfinger drin, legte ihn auf einem Silbertablett und brachte ihn Mikey ins Wohnzimmer.
Sanzu: „Auftrag ausgeführt Boss! Wenn auch mit ein paar kleinen Hindernissen."
Mikey: „Was für Hindernisse?"
Ran: „Wir sind einer Auftragskillerin begegnet die aber kein Interesse an dem Kopf hatte, obwohl sie ihn getötet hat und das auf grausamste Art und Weise wie ein Mann sterben kann."
Mikey: „Erzähl mir mehr."
Ran: „Es war eine Frau in einem roten Habit. Wir vermuten dass sie den Roten Nonnen angehören könnte aber... irgendwie auch nicht. Diese agieren normalerweise nie alleine, was für eine Arbeit unter denen dagegen spricht. Sie hat ein verdammtes Massaker im Alleingang angestellt ohne auch nur angeschossen zu werden. Eine sehr kühle Persönlichkeit mit einem Herz für Kinder. Sie hat alle Minderjährigen Sexarbeiterinnen mitgenommen und wegfliegen lassen und den Schuppen in die Luft gesprengt als wäre es das normalste der Welt."
Mikey: „Wie ist der Wichser gestorben?"
Rindou: „Sie hat ihm eine Granate Ellenbogentief in den Arsch gerammt und den Stift gezogen."
Mikey: „Hmm... Interessant. Habt ihr einen Namen? Für wen könnte sie arbeiten wenn sie nicht zu den Nonnen gehört?"
Ran: „Sie hat vor der Explosion mit jemanden telefoniert. Es klang russisch, also schätze ich mal dass sie für die Russen arbeitet. Sie hat mir ein kleines Souvenir gegeben."
Ich reichte Mikey die Klinge mit dem eigenartigen Brandzeichen, der es sich genau anschaute.
Mikey: „Koko? Komm mal runter und sieh dir das an!"
Kokonoi kam die Gläserne Treppe herunter und sah dezent gestresst aus. Nebenbei hielt er sein iPad in der Hand und tippte darauf herum.
Kokonoi: „Was gibts? Ich bin grade beschäftigt!"
Mikey: „Sieh dir die Klinge mal an und erzähl mir was darüber."
Er legte sein iPad auf den Tisch, nahm die Klinge in die Hand und schnitt sich ebenfalls an ihr genau wie ich. Er setzte sich in den Sessel und musterte die Klinge aufmerksam. Er holte eine Juwelierlupe raus und untersuchte die Klinge genauer.
Kokonoi: „Das ist keine herkömmliche Klinge. Sie ist aus Kunzit gefertigt worden, einem sehr schönen und kostspieligen Edelstein der optisch an feines Metall erinnert, aber bei hohen Temperaturen schmilzt. Perfekt also um Spuren restlos zu vernichten wie beispielsweise bei Explosionen. Was das Brandzeichen angeht, das ist das Zeichen der weißen Rakshasa."
Mikey: „Erzähl mir ein bisschen über sie."
Kokonoi: „Die Killer Tierlist ist dir sicherlich ein Begriff oder? Sie ist im Weltweitem Ranking die gefragteste Weibliche Killerin und unter den Frauen Platz 1. Niemand weiß wer sie ist oder woher sie kam. Sie ist unabhängig und gehört weder der Mafia noch anderen Organisationen an, was sie persönlich sehr gefährlich macht. Sie hinterlässt keine Spuren und sie soll ein beträchtliches Vermögen besitzen. Ich würde sie gern mal kennenlernen und mit ihr über ihre Finanzen sprechen."
Rindou: „Dann kannst du dich mit Sanzu zusammentun. Er ist mit ihr schon auf Tuchfühlung gegangen."
Ich konnte mir bei Rins Satz das Schmunzeln nicht verkneifen. Die Blicke wanderten zu Sanzu der sich einen Beutel Eis zwischen die Beine gepackt hatte und genüsslich eine Zigarette rauchte.
Sanzu: „Diese Frau wird die Mama meiner Kinder! Sie hatte mich schon mit ihrem Outfit. Die war unglaublich scharf man!"
Kokonoi: „Lass mich raten, sie hat dein Gehänge geläutet.... Auf die schmerzhafte Art."
Sanzu: „Da steckte viel Liebe drin! Das hab ich gespürt! Und wie sie mir dabei in die Augen geschaut hat... da bekomm ich glatt einen Ständer!"
Kokonoi: „Ich glaub ja kaum dass jemand wie die auf dich steht."
Rindou: „Haben wir ihm auch gesagt. Wegen seiner Geilheit wäre das ganze fast nach hinten losgegangen."
Ran: „Aber nun zu dem eigentlichen Problem. Sie hat uns während der ganzen Sache aufgezeichnet und das könnte zu Schwierigkeiten führen. Sie meinte zwar dass sie nur den Tod des Blutfingers aufgezeichnet hätte, aber wir haben keine Garantie dafür dass sie die Wahrheit sagt."
Mikey: „Verstehe. Kann man diese Frau Kontaktieren?"
Kokonoi: „Es ist leichter einen Safe in der Bank zu öffnen als diese Frau zu kontaktieren. Sie kommuniziert über ein äußerst kompliziertes System über Person zu Person bis hin zu ihr selbst. Darum kennt niemand auch ihr wahres Gesicht. Ihr habt wahrscheinlich auch nur eine Maske gesehen."
Mikey: „Stell dennoch einen Kontakt her. Das ist keine Bitte."
Kokonoi: „Das wird ein teures Unterfangen. Aber gut, ich bemühe mich einen Kontaktmann zu bekommen."
Mikey: „Sehr schön. Dann schafft mir diesen dreckigen Schädel aus den Augen sonst kotze ich hier noch den Tisch voll."