Disclaimer:
Dieses Kapitel beinhaltet sexuelle Handlungen, Entführung und sexuelle Nötigung, sollte dich das triggern, ließ bitte nicht weiterSatoru:
"Was ist jetzt also mit dem Mädchen?!", blaffte Yaga, "Sag mir nicht, du hast sie entkommen lassen"
"Beruhig dich, alter Mann, oder du erleidet noch einen Herzinfakt", erwiderte Satoru, "Ich verfolge eine Strategie"
"Und die beinhaltet, deine Kleider auszuziehen?", fragte Yaga.
"Alle guten Pläne beinhalten, dass ich mich ausziehe", er zwinkerte Yaga zu. Der knurrte etwas unverständliches.
"Und was", presste Yaga zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor, "Verfolgst du mit deiner Strategie?"
"Na Informationen natürlich", erklärte Satoru altklug, "Dieses Mädchen hat schließlich die Barriere überwunden und das mehrmals. Fluchgeister der Sonderklasse kamen, um sie zu retten, also muss sie wichtig sein"
"Dieses Mädchen ist gefährlich", erwiderte Yaga, "Informationen brauchen wir nicht, töte sie einfach, wie es dein Auftrag war"
"Ist das so?", fragte Satoru, "Mich würde ja ganz dringend interessieren, was sie gegen dich hat, alter Mann" Yaga warf ihm einen wütenden Blick zu.
"Töte sie einfach. Dann erzähle ich dir alles"
"Kein Problem", erwiderte er und hob die Hand, "Sie ist mit einem Aufspürfluch belegt. Ich finde sie und mit ihr das Nest der Flüche"
"Du hast sie Absichtlich entkommen lassen?", es war das erste Mal, dass Shoko sich einmischte.
"Natürlich", log er, es war nur eine Vorsichtsmaßnahme gewesen, falls der das eintraf, was nunmal passiert war.
"Macht euch keine Sorgen, ich finde sie schneller, als ihr Satoru Gojo sagen könnt"
Yaga bedachte ihn nur mit einem grimmigen Blick, bevor er in sein Büro stapfte.
"Wasch bitte meinen Kittel, bevor du ihn mir wiedergibst", sagte Shoko zum Abschied.
"Kein Problem", sagte Satoru, "Ich sage einfach Ijichi Bescheid" sie zuckte nur die Achseln, bevor sie in ihrem Labor verschwand.Asuna:
"Du stinkst nach Mann", bemerkte Mahito nicht sehr charmant.
"Ich dufte", erwiderte sie, "Nach erfolg"
"Ich habe Satoru nicht sterben gespürt", sagte Suguru.
"Nein", erwiderte Asuna, "Er war stärker, als angenommen. Er hat mich fast getötet. Ich konnte nur knapp entkommen"
"Warum stinkst du dann nach seinem Schweiß?", fragte Mahito. Sie knirschte mit den Zähnen.
"Weil ich ihn brauche", erwiderte sie, "Um an Yaga ran zu kommen" Suguru schwieg.
"Du brauchst Satoru nicht, um an irgendjemanden ranzukommen. Töte Satoru Gojo und wir helfen dir bei deiner Rache" sie schlug die Augen nieder.
"Verstehe", sagte sie und wandte sich zum Gehen.
"Ach und Asuna" sie warf Suguru über die Schulter einen Blick zu, "Wenn du schon mit Satoru vögeln musst, dann stell auch sicher, dass du schwanger wirst. Sein Baby auf unserer Seite, könnte der entscheidende Faktor sein" sie starrte ihn an. Er wedelte mit der Hand und sie konnte nicht schnell genug aus Dagons Sphäre entkommen. Asuna berührte ihren Bauch und konnte nicht schnell genug in die Apotheke.
Es war eine Woche vergangen, seitdem sie mit Gojo geschlafen hatte, also zu spät für die Pille danach. Asuna kaufte einen Schwangerschaftstest und nahm sich vor, sich in nächster Zeit die Pille verschreiben zu lassen.
Sie war gerade aus der Apotheke und wollte so schnell wie möglich nach Hause, als sich eine Hand um sie schlang, dann ein Schlag auf den Hinterkopf.
Dann wurde alles schwarz.Asuna erwachte mit auf den Rücken gefesselten Händen und verbundenen Augen.
Panisch tastete sie nach ihren Bandagen, aber beide Arme waren immer noch verbunden und sie atmete erleichtert aus, als sie dass beruhigende Gewicht ihres Medaillons in der Kuhle ihres Halses spürte.
"Du bist wach", sie seufzte, als sie Gojos Stimme erkannte.
"Wo bin ich?", fragte sie, "In der Akademie?"
"In meiner Wohnung", erwiderte er. Sie öffnete den Mund.
"Bist du bescheuert?!", fragte sie, "Ich bin eine Attentäterin, schon vergessen?!"
"Du bist nicht wirklich eine Bedrohung für mich" Asuna konnte hören, dass er grinste.
"Ich hatte dich das letzte Mal beinahe", erinnerte sie ihn. Sie konnte hören, wie er aufstand und auf sie zutrat.
"Und doch bin ich hier", sein Atem stich über ihre Wange, als er vor ihr in die Hocke ging, "Du hast wohl im letzten Moment doch noch Gefühle für mich entwickelt, hmm?"
"Oh bitte", erwiderte sie, "Die Unendlichkeit hat dich gerettet"
"Du weißt, dass ich sehen kann, wenn du lügst", sagte er.
"Und ich muss nicht die Wahrheit sehen, um zu wissen, dass du bluffst", antwortete Asuna.
"Ach?", er lehnte sich vor, so nah, dass sie die Wärme seines Körpers auf ihrer Haut spüren konnte, ohne dass er sie berührte. Asuna hob herausfordernd das Kinn.
"Wenn du wissen könntest, wann ich lüge", erklärte sie, "Weshalb hast du mich dann nicht von Tag eins an gefangen genommen?"
"Du bist ziemlich frech für jemanden, der gefesselt ist", bemerkte er.
"Wäre es dir lieber, wenn ich mir auf die Lippe beißen, wimmern und um Gnade flehen würde?", fragte sie.
"Dafür muss ich dich nicht fesseln", sie konnte hören, dass er grinste.
"Nun das letzte Mal war jetzt nicht wirklich überzeugend", bemerkte sie.
Gojo lachte leise und fasste ihr Kinn.
"Hmm", überlegte er, "Was mach ich nur mit dir? Ich kann dich schlecht hier lassen. Aber du stellst nur Unsinn an, wenn ich dich frei lasse" sein Daumen Strich über ihre Lippen.
"Nur Probleme", murmelte er. Asuna beugte sich vor. Die Spitzen seiner Haare streiften ihre Stirn, als sie flüsterte.
"Mach mich frei und ich helfe dir, deine Probleme für eine kurze Zeit zu vergessen" Gojo fuhr nochmal über ihre Lippen.
"Vielleicht gefällst du mir zugeschnürrt ja besser", antwortete er mit rauer Stimme. Asuna verzog die Lippen zu einem Grinsen.
"Das ist ziemlich kinky, findest du nicht", raunte sie und ihre Lippen streiften seinen Mundwinkel. Im nächsten Herzschlag fanden sich ihre Münder.
"Das muss ja nicht heißen, dass es schlecht ist", murmelte er an ihrem Mund. Asuna küsste ihn zurück. Sie spürte, wie er anfing zu grinsen und biss ihm in die Lippe. Er fasste ihr Kinn fester und drückte sie von sich weg.
"Ich weiß nicht, ob ich mich auf dein Angebot verlassen kann", flüsterte er, "Das letzte Mal hast du mich während einem ziemlich guten Orgasmen bewusstlos geschlagen" sie grinste.
"Das Risiko wirst du wohl eingehen müssen", sagte sie, "Oder hast du Angst?"
"Hmm", gedankenverloren fuhr er wieder mit dem Finger über die Konturen ihrer Lippen, "Vielleicht braucht es einen kleinen Vertrauensbeweis"
"Ach?", fragte sie.
Gojo zog sie von dem Stuhl, auf dem sie gesessen hatte auf die Knie. Sie konnte hören, wie er den Verschluss seiner Hose öffnete, dann das kurze Quietschen einer Matratze, als er sich auf sein Bett setzte. Seine Knie streiften ihre Schultern.
"Du hättest auch einfach fragen können", bemerkte sie und befeuchtete sich die Lippen. Er fasste ihren Kopf, vergrub die Hände in ihrem Haar.
"Wo bleibt denn da der Spaß?", damit drückte er sie hinab, "Wehe, du beißt" sie öffnete die Lippen und senkte ihren Mund auf seinen Schoß. Gojos Finger zuckten. Sie konnte hören, wie er keuschte. Asuna fuhr mit der Zunge über seine ganze Empfindlichkeit und spürte ein gewisses Maß an Zufriedenheit, als sie ihn stöhnen hörte. Mochte ja sein, dass sie nur eine von vielen war, trotzdem war sie die eine, die er gerade entführt hatte, und die hier vor ihm kniete und ihm diese Laute entlockte. Ihr Ego fühlte sich bestärkt.
Er verstärkte den Griff um ihren Kopf, übernahm die Kontrolle über das Tempo, drückte ihren Kopf tiefer, als sie spürte, wie ein beben durch seinen Körper lief.
Sie schluckte, würgte ubd schluckte. Hob den Kopf. Asuna hatte keine Hand frei und spürte, wie es von ihren Lippen tropfte. Im nächsten Moment wischte Gojo ihr über den Mund.
"Gar nicht mal schlecht", sagte er mit belegter Stimme. Asuna senkte den Kopf.
"Binde mich los", verlangte sie.
"Noch ein bisschen", Gojos Hände schlossen sich um ihre Arme und er hob sie auf die Füße. Asuna hörte Stoff, der zu Boden glitt, dann fasste er den Saum ihres schwarzen Kleides und zog es über ihren Kopf, scheiterte allerdings an ihren gefesselten Händen.
"Findest du deinen Denkfehler?", fragte sie.
"Seit wann bist du nur so zynisch?", fragte Gojo und drehte sie um, um am Verschluss ihres BHs zu nesteln, "Und wer hat bitte diese Dinger erfunden?" Asuna verdrehte unter ihrer Augenbinde die Augen.
"Mach mich los und ich zeige dir, wie man sie öffnet", sagte sie.
"Du bist ja so schlau", erwiderte er und packte ihren BH, "Aber ich hab schon eine Idee"
"Wag Es..." ein Ratschen, "Gojo!", fauchte sie, "Das war mein LieblingsBH!"
"Nun er sah auch sehr süß an dir aus", erwiderte er gelassen und streifte ihr Höschen von ihren Hüften. Gojo griff nach ihrer Taille und zog sie nach hinten, eine Hand wanderte auf ihre Brüste, die andere wanderte an ihrem Körper hinab bis...
Asuna öffnete die Lippen. Seine Finger glitten immer tiefer. Widerwillig spürte sie, wie sie sich unter seiner Berührung auflöste. Asuna riss den Kopf in den Nacken.
"Du kannst gerne laut sein", flüsterte er und lehnte die Stirn an ihren Rücken, "So laut du möchtest" sie biss sich auf die Lippe. Hitze sammelte sich zwischen ihren Hüften immer stärker, immer mehr... Gojo zog seine Hände zurück und fasste ihre Hüften, bevor er sie herum wirbelte. Asuna fand sich auf Knie und Gesicht in der Matratze wieder.
"Die Schuhe", rief sie.
"Das macht nichts", winkte Gojo ab. Sie wollte protestieren, als sie spürte wie sich die Matratze senkte. Gojo trat hinter sie und fasste ihre Hüften. Sie keuchte auf, als er sich in sie schmiegte.
Er war genauso schnell und erbarmungslos, wie beim letzten Mal und uhr Gesicht schrabbte über die Matratze, bis ihr die Augenbinde herabrutschte.
Gojo fasste ihre Fesseln. Asuna erstivkte jedes Geräusch in seinem Kissen. Sein Geruch hüllte sie ein und es gelang ihr nicht, ihr Verlangen weiter zurückzuhalten. Asuna vergrub das Gesicht tiefer in seinem Kissen und stöhnte auf.
Gojo hielt kurz inne und löste ihre Fesseln. Sie schüttelte uhr gerafftes Kleid ab, während er sie umdrehte und kurzen Prozess mit ihren Schuhen machte.
"Sei so laut du willst", wiederholte er und grinste, "Es macht mich an, wenn Frauen meinen Namen stöhnen" Asuna hob die Augenbraue.
"Du", sagte sie, "Bist krank" Gojo beugte sich herab und küsste sie, ehe er sich wieder zwischen ihren Beinen niederließ.
"Das macht es so gut", raunte er an ihrem Ohr. Seine eine Hand vergrub sich in ihrem Oberschenkel, während Asuna die Füße hinter seinem Rücken verschrenkte. Sie spürte sein Keuchen über ihr, seine Haare, die in seinem Takt über ihre Stirn wippten. Gojos Augen bohrten sich in ihre und er grinste. Asuna wandte den Blick ab. Seine Augen waren zu intensiv. Sie spürte, wie ihre Wangen zu brennen begannen und sich das Brennen auf ihren gesamten Körper übertrug. Asuna schloss die Augen und schlang einen Arm um seinen Hals, einfach, damit er aufhörte, ihr dabei zuzusehen. Dann überließ sie sich dem Gefühl. Gojo verging nur wenige Augenblicke nach ihr. Sein warmer Leib senkte sich auf sie und sie spürte seinen Herzschlag gegen seine Brust donnern, während er versuchte wieder zu atmen können.
Und irgendwas, vielleicht die Nähe oder sein Geruch oder die Schwere seines Körpers fühlte sich so ekelhaft vertraut an, dass sie ihn nur von sich runterstoßen konnte. Er landete neben ihr auf der Matratze. Asuna starrte auf die Decke.
Gojos einer Arm lag über ihrer Taille. Sie spürte, wie er sie ansah und tat das einzige, was ihr in der Situation einfiel. Sie stellte sich schlafend.
Sie wollte nicht reden, oder ihn ansehen müssen. Sie wollte nicht wissen, wie er sie jetzt ansehen mocjte. Triumphierend? Angewidert?
Gojo rückte näher zu ihr. Er wirkte für kurze Zeit unschlüssig, doch dann schlang er einen Arm um sie und legte sich hinter sie.
Asuna wartete mindestens eine Stunde, ehe sie unter seinem Arm hinauskroch und ihre Sachen zusammenklaubte. In ihrer Tasche war noch immer der Schwangerschaftstest und sie verschwendete eine Halbe Stunde in seinem Bad, ehe sie Gewissheit hatte. Asuna atmete erleichtert aus. Nicht schwanger. Und wenigstens hatte er diesesmal ein Kondom getragen.
Ohne ein weiteres Wort tauchte sie durch die Schatten in ihre Wohnung.
Den Schwangerschaftstest ließ sie in seinem Badezimmer zurück.Satoru:
Als Satoru erwachte, war Asuna schon verschwunden. Verschlafen fuhr er sich durch die Haare und trottete ins Bad.
Irgendwie konnte er das Grinsen nicht unterdrücken. Bei ihrem ersten Mal hatte er nicht sagen können, ob es deshalb so gut gewesen war, weil sie ziemlich gut war, oder weil die Tatsache, dass sie zu seinen Feinden gehörte und damit tabu war, ihn so angemacht hatte.
Aber diesesmal... Sein Grinsen wurde breiter. Das war echt gut gewesen.
Er stutzte kurz, als er einen Schwangerschaftstest auf der Ablage in seinem Bad sah und atmete erleichtert auf, als er sah, dass er negativ war.
Wie zu erwarten war Satoru in der Jujutsuwelt ziemlich begehrt, was nicht nur wegen seinem Status als Oberhaupt seiner Familie, sondern wegen seinem Ruf ziemlich offensichtlich war.
Trotzdem hatte er nach ein paar sehr unangenehmen Erfahrungen in seiner Jugend den Entschluss gefasst, mit keiner Jujutsubegabten Frau mehr ins Bett zu gehen.
Die weniger abgedrehten waren meistens einfach nur sauer oder wütend, wenn sie mitbekamen, dass er nur an Sex interessiert war und keinerlei Anstalten machte, sie zu seiner Freundin zu machen. Dann gab es allerdings noch die, die bewusst nur mit ihm vögelten, um hinterher besitzansprüche an ihn zu stellen. Einmal hatte er mit einer Frau um das Kondom streiten müssen, weil sie unbedingt von ihm hatte schwanger werden wollen.
Danach hatte er es sich zur Regel gemacht, nur noch normale Frauen mit in sein Bett zu nehmen, allerdings konnte er denen natürlich nicht seine Kräfte zeigen, sehr zu seiner Enttäuschung.
Seine letzte Bekanntschaft lag etwa ein halbes Jahr zurück und das war ziemlich langweilig gewesen.
Das hier allerdings war genau die Art von Spannung und Abenteuer, die er im Bett bisher vermisst hatte.
Er grinste.
Vielleicht sollte er sie doch noch ein wenig am Leben lassen. Zumindest ein bisschen.
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Unlimited Void
Hayran KurguSatoru Gojo ist der mächtigste Jujutzist seiner Generation und Lehrer an der Jujutsu Akademie Tokio. Durch seine Hand sind tausende von Flüchen gestorben. Als Asuna Okura auf die Akademie kommt, ahnt er zunächst nicht, wer die junge Frau wirklich i...