Ich beobachtete jede seiner Handlungen unter Hochspannung. Allein die Vorstellung, dass er jeden Moment etwas DORT einführen würde, ließ mich immer mehr in meiner Angst versinken. Zum anderen wollte ich es auch wieder spüren. Dieses Gefühl, das sich in mir ausbreitete, wenn er mein vermeintlichen Grenzen überschritt und mir so neue Erfahrungen schenkte.
"Bist du bereit?", fragte er mit dem Gegenstand in der Hand, der gerade alle meine Ängste verkörperte, worauf mein Hals ganz trocken wurde und mir das Schlucken schwer fiel.
"M-hm", versuchte ich schüchtern, klar zu machen, dass er anfangen durfte.
Doch anstatt etwas zu tun, schien er abwesend und richtete sich gen Tür. War etwas zu hören? Das auf diese Frage folgende Klopfen, bedeutete zwangsläufig, dass jemand davor stand. Er musste wirklich ein ausgezeichnetes Gehör haben.
"Sir?" Auch wenn ich ihn noch nicht lange kannte, erkannte ich Leons Stimme wieder. Es schien ihm unangenehm zu sein, zu klopfen. Panisch sah ich mich um. Es werden hier doch wohl keine Kameras sein, oder?! Aber bei meiner Blitzinspektion konnte ich nichts erkennen.
"Status?", gab nun auch Alex etwas, außer Schweigen und einen angespannten Gesichtsausdruck von sich. Die Spannung in diesem Raum hatte sich sofort geändert und langsam bekam ich ein sehr unangenehmes Gefühl.
"Fuck", gab er leise von sich und schaute mir direkt in die Augen, als er bemerkt hatte, dass er es laut gesagt hatte. Sein Blick war erst sehr furchterregend, doch er wurde sanfter, als er mich weiter anschaute,
"10 Minuten, sie sollen im kleinen Wohnzimmer warten." Ich schaute ihn verwirrt an, doch er machte keine Anstalten, sich mir zu erklären.
"Du hast viel zu viel Glück im Leben, Kleines." Er hielt kurz inne, wahrscheinlich um zu überlegen, was er jetzt tun sollte. Doch dann schaute er mich wieder direkt an und das, wenn auch nur kleine Grinsen in seinem Gesicht, verhieß nichts Gutes.
Ich hatte eigentlich gedacht, dass sich diese Bestrafung erst einmal erledigt hatte, aber wie es schien, irrte ich mich. Er ging noch einmal zu einer der Schubladen und wühlte darin herum, bis sich seine Bewegungen wieder verlangsamten und er mir einen Gegenstand zeigte, der alles andere als besser war.
"Du wirst gleich meine Eltern kennenlernen und wenn ich dich hier nicht bestrafen kann, dann werde ich es eben dort tun, wo auch immer es uns gleich hin verschlägt", erklärte er mir so, als ob ich das, was er gerade sagte, verstehen müsste. Seine Eltern? Und was soll dieses uns? Werde ich sie gleich kennenlernen- DAMIT?
>>>Alexander<<<
Sie schien etwas überfordert, zumindest wenn man ihren Gesichtsausdruck deutete. Das schien ihr aber anscheinend auch wieder die Kraft zu geben, sich zu wehren. Vielleicht war diese Fügung gar nicht das schlechteste. Immerhin ergab sich so eine Situation nicht allzu häufig. Allein bei dem Gedanken, wie wir gleich im Restaurant sitze würden und sie völlig errötet, für jeden sichtbar auf einem Stuhl zappelte machte mich so hart, dass ich sie am liebsten vorher noch einmal ficken würde, aber dafür blieb keine Zeit.
Gerade als ich Gleitgel auf das Toy verteilen wollte, meldete sich allerdings mein süßes, von der Decke hängendes Opfer und sagte beschämt: "Das wird nicht nötig sein." Ihr Versuch, ihre Beine zu schließen, bestätigte meine Vermutung. Sie war mehr als nur peinlich berührt, aber doch sehr angetan von der Vorstellung.
Das Toy ließ sich tatsächlich mit Leichtigkeit einführen und das sie das schon dazu brachte, mir ihr Becken entgegenstrecken oder es zumindest zu versuchen, war eine mehr als gute Verheißung für dieses Essen.
>>>Layla<<<
Mir stießen tausend Szenarien in den Kopf, wenn ich darüber nachdachte, was gleich alles auf mich zukommen würde. Wie seine Eltern wohl waren? Ob er eine liebenswürdige Mutter hatte? Sie hatte bestimmt Ähnlichkeiten mit Sebastian.
Nachdem der Mann, der gerade meine Strafe verändert hatte, mir wieder den Bock unterschob, löste er kurz darauf auch alle Fesseln.
"Geh dir etwas Schickes anziehen und wehe, ich sehe gleich eine Hose", fügte er noch mahnend hinzu. Er selbst ging zuerst aus dem Raum, aber in eine andere Richtung.
Wie werden Alexanders Eltern wohl sein? Wird Sebastian auch mitkommen und wird Layla direkt bei diesem Essen offenbaren, was ihr Sohn mit ihr tat?
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Chained to the Past
RandomWas passiert, wenn man beim swipen nicht mehr drauf achtet, wer auf den Profilen zu sehen ist? Layla hatte schon längst aufgegeben, das wieder zu finden, was sie vor 2 Jahren hatte. Eine Befriedigung all ihrer Bedürfnisse. Es war nicht so, dass ihr...
