"Dann also zum nächsten Punkt", wollte Victoria gerade fortfahren.
"Wir brauchen noch einen Moment. Wartest du bitte vor der Tür?" Für einen kurzen Moment war da nicht mehr Victoria die Angestellte von ihm, sondern wieder Vic, seine Freundin oder was auch immer, die das zum größten Teil freiwillig machte und deshalb Respekt verdient hatte.
Doch sie fing sich wieder und verließ nach einem: "Natürlich, Sir." das Zimmer. Gerade als ich ihm vorwerfen wollte, dass ich schon wieder nichts anhatte, während andere außer er mich sahen, drückte er mir unglaublich leidenschaftlich seine Lippen auf meine.
"Danke, dass du keinen Aufstand deswegen machst, Kleines." Allein dafür hätte ich liebend gerne einen Aufstand gemacht, doch er küsste viel zu gut. Ich zog mein Handtuch von meinem Körper, was er mir gleich tat. Noch während ich dabei war, mich auf seinen Schoß zu setzen, drückte er mich schon nach unten.
Er wollte mich genau so dringen spüren wie ich ihn und ich rechnete es ihm hoch an, dass trotz dieser Umstände seine Hand den Weg zwischen uns fand und er mich nicht einfach hemmungslos fickte, wie ich es schon oft von ihm erwartet hatte. Ich genoss, wie seine Finger sich geschickt zwischen unseren verschmolzenen Körpern ihren weg in mich fanden.
Wie immer bewegte er sie von Anfang an genau so, wie ich es brauchte und wie immer hasste ich es, dass ich ihn für diese Gefühle, die ich gerade empfand, brauchte. Niemals könnten sich meine eigenen Finger so gut anfühlen.
"Du bist so nass", raunte er mir ins Ohr, bevor er mich von sich herunter hob und auf ́s Bett legte. "Ich will dich, bitte", brachte ich flehend hervor, wobei ich angsterfüllt feststellen musste, was er vorhatte. "Nein bitte-" Seine Zunge auf meiner glühenden Mitte brachte mich zum Schweigen.
"Wie könnte ich dir noch irgendwie böse sein? Alles ist vergessen, Kleine also genieße es und versuche, deine nächsten Fehler so lange wie möglich hinauszuzögern. In Russland gibt es so viel schönere Möglichkeiten dich zu bestrafen."
Egal wie sehr ich versuchte, über das, was er sagte, nachzudenken , es gelang nicht. Aber das war egal. Das einzige was zählte, war diese geschickte Zunge, die mir Empfindungen bescherte, die ich so viel öfter empfinden wollte.
"Bitte hör nicht auf", brachte ich stöhnend hervor und wusste, dass er mir diesen Gefallen diesmal tun würde.
"Na komm, ich erlöse dich", flüsterte er kaum hörbar und schenkte mir einen der besten Orgasmen, die ich je hatte.
Völlig erschöpft ließ ich mich weiter ins Bett fallen, doch ein Blick in sein Gesicht und damit auf sein fieses Grinsen, belehrte mich, dass die Zeit dafür noch nicht gekommen war.
"Was glaubst du, was du da machst?", fragte er mich völlig ruhig hind doch schon fast drohend, während ich unter ihm liegend versuchte nach Luft zu ringen, von der anscheinend immer noch nicht genug in meine Lungen zu strömen schien.
"Dreh dich um."
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Chained to the Past
RandomWas passiert, wenn man beim swipen nicht mehr drauf achtet, wer auf den Profilen zu sehen ist? Layla hatte schon längst aufgegeben, das wieder zu finden, was sie vor 2 Jahren hatte. Eine Befriedigung all ihrer Bedürfnisse. Es war nicht so, dass ihr...
