ERWACHSENENINHALT! (Irgendwie macht es mir den Regler immer wieder raus, deshalb vorsichtshalber hier nochmal.)
Even the stars fell for her, how could I not?
Eine Geschichte über Liebe, Freundschaft, Macht und Schmerz.
Ich hab Peaky Blinders geguc...
Finn und ich versteckten uns hinter einigen Büschen. „Warum hinterlassen ihre Mützen Schnitte in den Gesichtern der anderen?" Und der kleine elfjährige Junge wusste tatsächlich die Antwort. „Es sind Rasierklingen vorn eingenäht." „Oh mein Gott. Das ist zwar grausam, aber clever..." Ich sah wieder rüber zu der gewaltvollen Auseinandersetzung. Man sollte sich wirklich nicht mit den Peaky Blinders anlegen. Sie waren ohne einen Kratzer und als Sieger aus der Sache hervorgegangen.
Ada
Ich war bei Freddie und wir trieben es gerade miteinander, als es klopfte. „Die machen eine Kommunistenrazzia!", ertönte eine männliche Stimme vor der Tür. „Oh Gott!", entfuhr es mir. Schnell sprangen wir auf und zogen uns an. Freddie half mir aus dem Fenster und wir sahen zu, dass wir wegkamen.
Als wir in die Stadt zurückkamen, war sie verwüstet worden. Genauer gesagt die Garrison Lane. Ich sah die anderen geschockt an, als wir ausstiegen. „Was ist hier passiert?" Polly kam um die Ecke und auf uns zu. „Die Schweine trauen sich nur in die Stadt, wenn ihr nicht da seid. Sie haben eine Kommunistenrazzia veranstaltet, während ihr auf dem Jahrmarkt wart.", erklärte sie. „Verdammte Wichser!", sagte John wütend. „Ist jemandem etwas passiert?", fragte ich. „Nein, soweit ich weiß."
Tommy
Wir gingen ins Wettbüro, wo wir das ganze besprachen und ich den anderen Anweisungen gab, was sie zu tun hatten um zu helfen. Ich selbst ging in mein Büro und Katherine folgte mir. Sie war besorgt, wie ich sehen konnte also nahm ich sie fest in die Arme. Sie entspannte sich, sah zu mir auf und sagte: „Bei dir fühle ich mich geborgen..." „Und du gibst mir die Kraft, die ich brauche, um weiterzumachen. Ich brauche dich, hörst du?" Sie nickte, stellte sich auf die Zehenspitzen und gab mir einen sanften und liebevollen Kuss. Ich versank mit jeder Fiber meiner Existenz darin. Die Liebe, die ich für sie empfand, war so viel größer, als ich es je sein würde und das machte mir Angst. „Ich habe noch viel zu tun, Katherine..." „Kann ich dir helfen?" „Ich ziehe dich nicht in diese schmutzigen Geschäfte mit hinein. Geh nach Hause und hab einen schönen Abend. Ich werde erst spät bei dir sein." „Okay." Sie küsste mich noch einmal innig und ging.
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Außerhalb seines Büros warf ich noch einen letzten Blick auf ihn über meine Schulter und er war bereits über einige Dokumente gebeugt und schrieb etwas auf. So vertieft sah er sogar noch unwiderstehlicher aus als sonst. Ich würde Katherines Secret einen Besuch abstatten und ausreiten. Charlie und Curly begrüßten mich freundlich und fragten, ob sie mir helfen konnten. Ich lehnte ab. Ich brauchte ein wenig Zeit für mich allein. Ich ritt auf Katherines Secret schnell wie der Wind über die Felder, ohne Sattel und Zaumzeug. Auf ihrem Rücken fühlte ich mich so unglaublich frei, was eine Seltenheit gewesen war, seit ich Klaus entkommen war, immer auf der Flucht, länger als vierhundert Jahre. Und die Flucht würde niemals ein Ende haben. Er war ein Urvampir. Nichts und niemand konnte es mit ihm aufnehmen. Er durfte Tommy und seine Familie niemals finden. Er würde sie genauso abschlachten wie er es mit meiner Familie vor Ewigkeiten getan hatte. Das durfte ich nicht zulassen. Niemals. Denn ich liebte sie alle, jeden einzelnen. Als die Dunkelheit hereinbrach, machte ich mich auf den Weg zurück. Charlie und Curly waren überrascht, als sie entdeckten, dass ich ohne Sattel und Zaumzeug ausgeritten war. „Sie vertraut dir mittlerweile mehr als jedem anderen, hm?", stellte Charlie fest. Ich nickte freudig. „Großartig." Ich brachte das Pferd in den Stall, wünschte den beiden eine gute Nacht und begab mich nach Hause.