Wie ich heiße?
Das macht kein großen unterschied in dieser Geschichte.
Wenn du diese Geschichte liest wirst du viele echten Erlebnisse lesen, fühle dich also bitte nicht getriggert!
Du wirst die BTS Mebmer kennen lernen und sie vielleicht auch lie...
Die Sonnenstrahlen lächelten und kitzelten in meinem Gesicht. Bevor ich gestern zurück zum Zelt ging hatte ich das Blut weg gewischt, mein Arm verbunden und ein langen Hoodie angezogen damit Fee es nicht sieht. Ich packte ein paar Sachen zusammen und weckte sie dann "hey, aufwachen wir müssen raus". Die kleine rieb sich die Augen "Wie schon wieder ein neuer Tag? Ich habe soo gut geschlafen" lächelte sie noch verschlafen mich an. Wir standen auf und wie jeden Tag hieß es auf die Straße etwas Geld sammeln. Sobald ich anfing zu laufen wurde mir schwindelig wir machen kurz stopp. Dann setzten wir uns an unseren Standard Platz. Mir war irgendwie schlecht, vielleicht war es wegen dem blöden essen, am letzten Tag. Ich kicherte innerlich, die beiden waren echt nett, aber an so was sollte ich nicht denken, nicht in der jetzigen Situation. Nach ein paar Stunden sah ich ein bekanntes Gesicht "Fuck! schau nicht hin" flüsterte ich Fee zu.
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"Hmm? oh da ist ja..". Ich stupste sie an "Sei leise" flüsterte ich zu ihr und senkte mein blick. Mir wurde gefühlt immer schlechter und mein Kreislauf sackte auch ab, was war denn nur los mit mir? Doch dann blieben 2 Füße vor meinen stehen. Ich versuchte nicht hoch zu schauen. "Y/N? Fee?" Seine dunkle stimme, mein Herz fing wild an zu klopfen, denn ich wusste genau, dass es er war. Er hockte sich vor mich hin und strich mir über die Schulter "Das wusste ich nicht..." in seiner dunkle stimme war Trauer zu hören... warum ist er nur hier? Ich fing an zu weinen und wimmerte "Hilf uns bitte. Namjoon, bitte" mein Blick wanderten hoch zu ihn als er meine Hände in seine nahm. In den Moment umgaben mich Schatten, mir wurde schwarz vor Augen meine Schwester hörte ich nur noch sagen "Wir müssen zum kranken hause!".Es war nicht real... das konnte nicht echt sein. Namjoons Arme umschlungen mich und hoben mich hoch, sein griff war feste und zugleich doch sanft und vorsichtig. Immer wieder kam ich zu Bewusstsein und dann wunde wieder alles schwarz und trotz allem dachte ich nur, Fee bitte bleib bei mir egal wie das hier endet. Wir waren in einem Auto, wir fuhren irgendwo hin, mein Körper zuckte immer und immer wieder zusammen, mir war so kalt und gleichzeitig waren so viele Körper um mich die Wärme gaben. Ein schöner Platz um zu sterben oder? Bei den Menschen die ich am meisten mochte, meine Gedanken sie verstummen... Ich öffnete meine Augen, das Licht blendete meine Sinne. Ein Ständiges wiederholendes piepen...
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