james' pov
in den nächsten paar tagen kommt dann der aus remus' sicht und dann höre ich auf mit dem sad stuff- sonst halte ich das echt nicht mehr ausss
* * *
Falling out of love is hard
Falling for betrayal is worse
Broken trust and broken hearts
I know, I know
And thinking all you need is there
Building faith on love and words
Empty promises will wear
I know
„Gute Nacht, mein Kleiner", flüsterte James und küsste sanft Harrys Stirn, als der Junge in einen angenehmen, ruhigen Schlaf glitt. James wiegte seinen Sohn beruhigend in den Armen, konnte den Blick nicht von Harry nehmen, von dessen dunklen, lockigen Haaren, die James' eigenen so ähnlich waren, dem entspannten, knuffigen Gesicht, den kleinen, aber starken Fingern, welche James' eigenen Finger festhielten.
Es war ein ruhiger Abend, draußen waren es still, nur leichte Regentropfen trommelten leise gegen die Fensterscheibe und der Wind pfiff um das Haus herum. In Harrys Zimmer schien nur ein gedämmtes Nachtlicht, welches den Raum nur wenig erhellte.
„Schläft er?", fragte Lily leise, als sie geräuschlos von hinten zu James kam und er sich umdrehte, damit sie Harry sehen konnte.
„Ist er nicht süß?", hauchte James überwältigt, als Harry ihm Schlaf mit den Lippen schmatzte und das Gesicht verzog, bis Lily ihm sanft die kitzelnden Haare von den Augen strich.
„Unser kleiner Harry."
Vorsichtig legte James Harry in sein Bettchen, deckte ihn zärtlich zu und strich ihm beruhigend über den Kopf, als Harry zu aufwachen drohte, da ihn der Umgebungswechsel verwirrte. James lächelte glücklich, sein Herz schwoll vor Freude an und er fühlte praktisch die Liebe in seiner Brust, die er für diesen kleinen Menschen empfand. Er würde alles für ihn aufgeben, alles riskieren, durch die schlimmsten Qualen gehen, wenn es für Harry Sicherheit bedeuten würde. James schüttelte den Gedanken ab. Kein Grund sich jetzt Sorgen zu machen, es war alles gut, sie waren sicher in ihrem Versteck, niemals würde Voldemort sie hier finden und Harry Etwas antun.
James glaubte fest daran, dass sie den Krieg gewinnen würden, dass sie Voldemort besiegen konnten, dass der Frieden bald einkehren würde. Er freute sich darauf, ein glückliches, zufriedenes Leben mit seiner Familie zu haben und er konnte es kaum erwarten, Harry beim Wachsen zuzusehen. Oh, wie sehr er es sich wünschte, dass Harry Quidditch mögen würde. Er würde ihn höchstpersönlich trainieren, mit ihm spielen, ihm alle seine Tricks weitergeben und ihm zum besten Quidditch Spieler aller Zeiten erziehen. Er plante schon alles durch, konnte kaum den Moment erwarten, wo er Harry zur Grundschule bringen und abholen würde, wo er ihn zur Plattform 9 3/4 begleiten und winkend nach Hogwarts verabschieden würde. Er war mehr als aufgeregt, sein Leben seinem Sohn, einem Teil von sich und Lily, zu widmen.
Zu Anfang war James nervös gewesen, ängstlich, als Lily ihm von der überraschenden Schwangerschaft erzählt hatte. Sie waren mitten in einem Krieg, jeder Tag war ein Kampf ums Überleben und jetzt erwarteten sie ein Baby? Sie waren damals neunzehn, ohne Lebenserfahrung, ohne festen Alltag, verbrachten ihre Zeit im Orden- und sie sollten ein Kind großziehen?
Lily hatte geweint, vor Angst gezittert, hatte nicht gewusst, wie sie es schafften sollte, machte sich Sorgen um ihre Zukunft, wollte nicht, dass James sie deshalb verließ. Es war eine aufregende Zeit für sie alle gewesen, doch zu Lilys Überraschung war James in Freudentränen ausgebrochen, hatte sie fest an sich gedrückt und versprochen, dass was auch immer auf sie zukommen würde, sie es zusammen meistern würden. Lily hatte sich schlecht gefühlt, dass sie überhaupt für einen Moment daran zweifeln konnte, dass James sie im Stich lassen würde. Schließlich war es James Potter, von dem die Rede war. Der selbstloseste, liebste, fröhlichste Mann, den sie kannte.
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drarry & wolfstar & jily oneshots
Short Storyab "padfoot und moony" sind alle oneshots wolfstar/marauder/jily (die sind besser lol) cover art credit to @/gaeilgelupin on insta!!
