Scenarios For You

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hier sind einfach random szenarios, bei denen ich mir keinen ganzen oneshot überlegen wollte :)
but you all deserve to read them!

Für die Wattpad Guidelines: die Charaktere sind über 18!!!

* * *

• „Alles klar, dahinten?", fragte Fleamont, während er mit dem Auto abbog. Um sie herum waren Sonnenblumenfelder, sie fuhren auf einer geraden Straße, über ihnen schien die warme Sonne, war der blaue, wolkenfreie Himmel. Euphemia drehte den Kopf und sah zum Rücksitz, wo ihre Söhne sitzen sollten, nur, dass dort jetzt ein schwarzer Hund und ein aufgeregter James war. Euphemia schmunzelte.

„Darling, mach den Jungs die Fenster auf", bat sie ihren Mann und lachte dann, als sowohl Sirius als auch James seinen Kopf durchs Fenster nach draußen steckten. Sie streckten die Zungen raus, Sirius bellte fröhlich und James grinste zufrieden. Er konnte nicht als Prongs rausgucken, weil das Geweih zu groß war, aber so ging es auch.

• „Mama!", rief James. „Alles Liebe zum Muttertag!", er rannte auf Euphemia zu, umarmte sie fest und holte dann einen Blumenstrauß aus verschiedensten Blumen hervor. Er reichte ihm seiner Mutter und während diese lächelnd daran roch, acciote er noch die Pralinenschachteln und eine selbstgemachte Karte.

Euphemia nahm alles dankbar an, umarmte ihren Sohn, küsste seinen Kopf. Sie wollte gerade etwas sagen, als ihr auffiel, wie ein weiterer Junge an der Tür stand. Sirius blickte unsicher auf den Boden, legte eine Hand auf seinen Oberarm. Zwischen zwei Fingern der anderen Hand hielt er ein kleines Gänseblümchen, drehte es schüchtern hin und her.

„Ich wusste nicht, dass es so einen Tag gibt", murmelte er entschuldigend. „Tut mir leid. Ich hätte dir sonst etwas Schöneres gekauft."

„Sirius", schnell überquerte Euphemia den Raum, hob mit den Fingern sanft seinen Kopf am Kinn an. „Mach dir keine Sorgen. Es geht nicht darum, ob das Geschenk teuer oder nicht ist. Es muss auch nicht unbedingt etwas Materielles sein. Der Gedanke ist das, was wirklich zählt."

„Oh", wenig überzeugt blickte Sirius runter auf seine Hand. Euphemia bemerkte seine Unsicherheit und nahm ihm das Blümchen vorsichtig aus der Hand. Sie steckte es sich unter eine Haarklammer, damit die Blume in ihren Haaren blieb und lächelte ihm zu, als er sie ungläubig betrachtete.

• „Ihr könnt das nicht von mir verlangen!", aufgebracht sah Sirius zwischen seinen Eltern hin und her. „Ihr könnt mich nicht zwingen!"

„Wann verstehst du endlich, Sirius, dass wir dir nur helfen wollen?", Orion rieb sich müde die Stirn und wechselte einen Blick mit Walburga. „Desto eher du auf uns hörst, desto eher findest du den Weg zurück. Es würde uns allen eine Menge Leid ersparen, wenn du aufhören würdest, dich gegen dein Schicksal zu wehren."

„Ich werde sie nicht heiraten!", rief Sirius wieder. „Mir ist es scheiß egal, ob Tradition oder nicht! Ihr könnt mich mal."

„Es ist doch erst in einem Jahr", Walburga seufzte. „Du machst deinen Abschluss, hast sogar zwei Monate Auszeit und dann heiratet ihr. Du musst einsehen, dass es der einzige Weg ist, unsere Blutlinie fortzuführen. Cygnus musste da durch, dein Vater musste da durch-"

„Bin ich Cygnus oder mein Vater, hm?", Sirius verschränkte die Arme vor der Brust und schnaubte. „Nein, also muss ich das auch nicht tun. Ich will nicht. Ich werde nicht zur Hochzeit kommen."

„Willst du dich lieber bis zum Ende deines Lebens mit solchen unwürdigen Blutsverrätern und widerwärtigen Halbblütern rumschlagen?", zischte Walburga.

„Ob Halbblut oder nicht, das spielt keine Rolle. Remus und ich-"

„Nein", meinte Orion sofort. „Fang nicht wieder damit an. Du verpestest unsere Blutlinie mit deinen ekelhaften Affären. Entwürdigst alles, wofür deine Vorfahren kämpft haben, wofür der Name Black steht."

drarry & wolfstar & jily oneshotsGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt