Kapitel 92
"Welches Kind?", lacht Mary dann. Nina schüttelt ihren Kopf und nimmt Gemma das Glas weg.
"Sie meint Theia, meine Schwester!", beginne ich dann unsicher.
"Eigentlich nicht, aber du hast Recht, Harry liebt Theia!", lacht Gemma verwundert.
"Gemma nein!", ich schüttle meinen Kopf und stehe auf. Gemma kneift ihre Augen zusammen und sieht dann wieder zu mir. Sie steht ebenfalls auf und greift nach meinem Arm. "Es ist nicht dein Problem! Gewissermaßen geht es dich auch nichts an!"
"Ich werde schon bald ausziehen, keine Angst!", grinst sie und zieht mich in eine Umarmung. Die anderen hören uns zum Glück nicht mehr zu, dazu sind sie viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Außer Nina, die aber das Wohnzimmer verlässt und in die Küche läuft.
"Das ist Harry's Problem nicht meins!", grinse ich, "Er will dich loswerden!"
Gemma kichert und nickt, bevor sie mich wieder umarmt. Dann drückt sie mir ihr Sektglas in die Hand. Ich schüttle meinen Kopf. Nina kommt aus der Küche zurück, und kommt zu mir. Sie deutet mir ihr in die Küche zu folgen und gewissermaßen hat sie mich gerettet.
"Wo sind eure Kopfschmerztabletten?", sie fährt sich durch die Haare. Ich lächle und suche in der Schublade nach den Tabletten, solange schenkt Nina sich ein Glas Wasser ein.
"Du hattest doch gar nicht so viel Sekt!", bemerke ich während sie die Tablette schluckt.
"Ich hab keine Ahnung, ich habe mich heute Mittag auch schon nicht so gut gefühlt!", lacht Nina, "Aber Gemma scheint zu viel Sekt gehabt zu haben!"
"Ich will nicht, dass Gemma irgendetwas über Harry und mein Problem sagt...", ich sehe auf meine Hände, "Es ist allgemein viel zu früh Leuten davon zu erzählen.."
"Gemma scheint sich zu freuen, auf euer Problem..", Nina schmunzelt. Ich stimme ihr zu. "Ich denke nicht, dass jemand von den anderen überhaupt etwas wahrgenommen hat oder sich daran erinnert.."
"Nein die sind zu sehr mit Harry beschäftigt!", lache ich.
"Das wird sich legen!", meint Nina nur.
"Weißt du wann Harry und Niall wieder kommen?", ich sehe auf mein Handy, Harry hatte mir nicht geschrieben. Ich fühle mich aber sofort nachdem ich gefragt habe, wie eine hysterische, eifersüchtige und besessene Freundin.
"Du hast dir den Abend anders vorgestellt? Mit Harry und dir?", zwinkert sie. Ich spüre wie meine Wangen rot werden. Nina lacht und greift nach meiner Hand und zieht mich zurück in das Wohnzimmer, wo Gottseidank ein Themenwechsel stattgefunden hat. "Du wirst noch eine Weile mit uns aushalten müssen!"
"Die Zeit werde ich schon überleben!", lache ich und setze mich neben Mary, die tatsächlich scheint, nichts davon mitbekommen zu haben. Der Abend wird doch noch ganz angenehm. Ich bin aber froh, als Harry kommt. Er kommt in das Wohnzimmer, wo wir noch alle sitzen. Ich stehe sofort auf und laufe auf ihn zu. Er legt seine Arme um mich und küsst mich.
"Hi Babe!", flüstert er. Ich lächle nur. "Wie geht's?"
"Naja ganz okay...", zucke ich mit den Schultern, natürlich hebt er sofort eine Augenbraue. "Du bleibst heute Nacht hier oder?"
"Na klar!", lacht er und sieht dann zu Gemma, "Gemma kann mich nicht aus meinem eigenen Haus schmeißen, schon wieder!"
"Hattet ihr Spaß?", kichere ich und löse mich von ihm. Harry betrachtet mich eine Weile und kaut auf seiner Unterlippe, bis er 'Ja' sagt. Ich laufe zurück zu den Anderen. Niall hat sich zwischen Gemma und Nina gesetzt. Als ich Harry mit mir zu ihnen ziehe, wirft Niall Harry einen bösen Blick zu. Ich ignoriere ihn aber.
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i trust my teacher. » h.s
Фанфикшн'faith in love includes faith in this timing' Sie hatte nie eine Vertrauensperson. Mit ihren Freunden kann sie nicht gut reden. Ihre Famile hat genauso wie sie Probleme. Schon lange kommt sie nicht mehr damit klar, wie ihr Leben momentan aussieht; s...
