Sesshomaru (Inuyasha)

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Trotz der Tatsache, dass du ein Mensch bis, bist du mit Sesshomaru glücklich zusammen. Doch du bist nicht nur irgendein Mensch. Nein, du bist die Tochter von einem der bekanntesten Dämonenjäger. Dies war auch der Grund für dein erstes aufeinander treffen mit Sesshomaru, denn irgendjemand hatte deine Familie damit beauftragt Sesshomaru zu töten. Und dafür hatten deine Eltern eben gerade dich ausgewählt.

(Y/N)s Sicht:

Unruhig lief ich die ganze Zeit im Kreis. Denn heute hatten meine Eltern darauf bestanden endlich den Mann kennenzulernen, der mir so den Kopf verdreht hatte. Und genau deshalb war ich nun so unruhig, da meine Eltern eben überzeugte Dämonenjäger sind und mein Freund ist ein Dämon! Also wer würde sich da keine Gedanken machen?! Leider konnte ich mir nicht weiter den Kopf darüber zerbrechen, wie ich dieses Treffen wohl überleben sollte, da es genau in diesem Moment an der Tür klopfte. Bevor einer meiner beiden Elternteile auch nur die Chance hatte, sprintete ich zur Tür und bat Sesshomaru herein. Schnell begrüßte ich ihn mit einen sanften Kuss, welchen er sofort erwidete. Fröhlich rief meine Mutter aus der Küche: ,,(Y/N), das Essen braucht noch etwas! Also geht ruhig nochmals in dein Zimmer!" Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen und rannte schon beinahe mit meinen Freund in mein Zimmer. Außer Atem lehnte ich mich von Innen gegen die Tür, während Sesshomaru mich nur amüsiert musterte. Grummelnd murmte ich, während ich mich von der Tür löste: ,,Grins nicht so doof! Ich hab einfach Angst vor der Reaktion meiner Eltern, wenn sie deine wahre Identität herausfinden!" Damit ließ ich mich auf meinem Bett nieder, auf dem auch schon Sesshomaru saß. So versuchte er mich noch etwas zu beruhigen, was ihm auch relativ gut gelang. Und da wir noch etwas Zeit hatten, redeten wir noch über Gott und die Welt, wobei wir uns zwischendurch auch immer Mal wieder küssten.
Als aber schließlich meine Mutter nach mir rief, spannte mein Körper sich augenblicklich etwas an und ich griff automatisch nach der Hand meines Freundes. Zusammen begaben wir uns wieder zur Küche, wo ich meine Eltern erwartete. Doch die Küche war leer! Erleichtert entspannte ich mich etwas. Leise murmelte Sesshomaru, ehe er mich sanft küsste: ,,Hey, entspann dich! Ich bin doch schließlich bei dir und werde es auch immer sein!"
Wir führen erst auseinander, als hinter uns etwas schleppend zu Boden fiel und die Stimme meines Vaters knurrte: ,,(Y/N), was soll das! Was macht ein Dämon hier?!" Dieses Dämon spuckte er uns regelrecht vor die Füße. Augenblicklich spannte ich mich wieder an, während Sesshomaru versuchte es meinen Eltern zu erklären. Doch mein Vater wollte nicht mit sich reden lassen und knurrte: ,,Das kannst du direkt wieder vergessen, junges Fräulein! Du wirst nun auf der Stelle mit diesem Dämon Schluss machen und wenn du es nicht machst, dann werden deine Mutter und ich ihn hier auf der Stelle töten!" Tränen stiegen mir auf und schluchzend bat ich: ,,Aber Vater...!" Wütend unterbrach er mich: ,,(Y/N)! Jetzt mach sofort Schluss und danach verschwinde in deinem Zimmer!" Immer mehr und mehr begann ich zu Schluchzen. Wütend knurrte allerdings Sesshomaru: ,,Sagen sie Mal, für wen halten sie sich eigentlich, dass sie ihrer Tochter ihr eigenes Glück verbieten wollen! Sie ticken doch wohl nicht mehr richtig! (Y/N) wird ganz sicher nicht nach ihrer verfluchten Pfeife tanzen! Das ist ihr eigenes Leben, worüber auch nur sie entscheiden darf!" Damit nahm er mich hoch und verließ das Haus meiner Eltern ohne ein weiteres Wort. Schweigend lief er durch den Wald, an welchen das Haus meiner Eltern grenzte. Irgendwann ließ er mich vorsichtig runter und hauchte: ,,Hey, ich bin bei dir! Nicht weinen! Deine Eltern werden dir nun fortan nichts mehr vorschreiben! Du wirst einfach bei mir bleiben und wir reisen zusammen um die Welt! Das wolltest du doch schon immer Mal!" Tatsächlich hellte sich sofort meine Laune etwas wieder auf, und ich fiel Sesshomaru um den Hals und umarmte ihn fest.
Wenige Tage später brachen wir auch schon zusammen auf. Über den 'Verlust' meiner Eltern trauerte ich keinesfalls mehr. Ich ließ sie und mein Dämonenjägerdasein hinter mir zurück und ging zusammen mit meinem Freund ins kommende ungewisse. Doch zusammen werden wir alles meistern!

Anime boys x ReaderGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt