Du wurdest als Partner für Tobi eingetragen, jedoch sahst du eure Partnerschaft nicht als als das an, was es eigentlich sein sollte. Du sahst es viel mehr als Babysitting an. Und das Kind war in diesem Fall Tobi.
(Y/N)s Sicht:
Genervt folgte ich diesem beschissenen Flummi, der mal wieder irgendwo vor mir in den Bäumen herum turnte. Gerade ihm letzten Moment konnte ich noch einer Falle ausweichen, weshalb Tobi nun fragend zu mir sah. Kaum trafen sich unsere Blicke, hallten die Worte von Itachi in meinem Kopf nach.
'Du weißt gar nicht, wie oft aus Abneigung Liebe und Verlangen wird'
Dies hatte er mir gesagt, als ich mich bei ihm direkt über Tobi beschwerte. Doch das was mich daran ärgerte, war das er recht hatte. Immer öfter wurde ich nervös in Tobis Nähe oder spürte so ein Kribbeln in meinem Bauch. Anfangs hatte ich ja nich vermutet, dass ich mich erkältet hatte oder was falsches gegessen hatte. Und als ich das dann auch noch Madara gesagt hatte, hat er mich nur fassungslos angstarrt. Unbewusst biss ich mir auf die Lippen und verlor mich in seinem Blick. Schluckend beugte ich mich vor und küsste ihn. Naja, eigentlich seine Maske. Mit hoch rotem Kopf löste ich mich von ihm und lächelte ihn leicht an. Plötzlich spürte ich eine kalte Hand über meinen Augen. Soroft machte sich in mir Nervosität breit. Was hat er vor?! Bevor ich mir noch weiter in meinen Gedanken versank, spürte ich einen leichten Atem an meinen Lippen. Leise keinte Tobi: ,,(Y/N), darf ich?!" Leicht nickte ich und wenige Sekunden später lag etwas weiches auf meinen Lippen. Meine Augen weiten sich, als ich verstand, was hier ab ging. Tobi hatte seine Masle abgesetzt und mich geküsst. Glücklich erwiderte ich. Als wir uns wieder von einander lösten, hatte er sich seien Maske bereits aufgesetzt. Auch wenn ich sein Gesicht nicht sehen konnte, vermutete ich ein Grinsen auf seinen Lippen. Sanft nahm er mich hoch und rannte weiter. Obwohl, rennen konnte man das ja nicht wirklich nennen! Schließlich nahm er Umwege und turnte quer durch den Wald. Mal rannten wir ein wenig über den Boden, dann kletterte er wie ein Affe durch die Baumkronen. Als er endlich anhielt und mich herunter ließ, standen wir auf einer Lichtung und beobachteten die untergehende Sonne. Lächelnd kuschelte ich mich an ihn und er legte einen Arm um mich.
DU LIEST GERADE
Anime boys x Reader
FanfictieIch denke der Titel sag schon alles. Wünsche euch viel Spaß beim lesen
