Du bist die feste Freundin von Daichi. Du wartest jeden Tag, bis das Training endet und ihr gemeinsam nach Hause laufen könnt, da ihr neben einander wohnt. Dich in letzter Zeit wurde es immer später.
(Y/N)s Sicht:
Seufzend und leicht genervt lief ich durch die fast aus gestorbene Karasuno. Meine Tasche hing mir lässig über die Schulter. Als ich ins Freie trete, bleibe ich kurz stehen und atme tief durch. Die Nachtluft ist kühl, aber dennoch ist es angenehm. Mal wieder hatte Daichi alleine weiter trainiert. Auch wenn er mir jedes mal sagte, ich könnte alleine vor gehen, wartete ich.
Schon von weitem erblickte ich das brennemde Licht in der Turnhalle. Unbewusst beschleunigte ich meinen Schritt. Geschockt blieb ich im Türrahmen der Spirthalle stehen, als ich die Halle erreicht hatte. Mein Atem stockte und eine gewisse unsicherheit breitete sich in mir aus. Unsicher stürzte ich zu Dachi, welcher bewusstlos auf dem Boden lag. Um ihn herum verstreut lagen mehrere Bälle. Als ich ihn errwicht hatte, drehte ich ihn auf den Rücken und legte seinen Kopf auf meinen Schoß. Während ich leicht an ihm rüttelte, um ihn auf zu wecken, murmelte ich: ,,Daichi, wach auf! Bitte! Mach deine Augen auf!" Tränen rannen mir über die Wangen, ehe sie auf Daichis Wange zerperlten. Flatternd öffnete mein Freund die Augen und fragte schwach: ,,(Y/N)?! Was machst du denn hier?" Ich zwang mich zu einem kleinen Lächeln und rief: ,,Daichi, du Idiot! Idiot! Baka! Wieso trainierst du auch, bis du bewusstlos wirst?" Schwach streckte er seine Hand nach mir aus und strich mir meine Tränen weg. Leise hauchte er: ,,Wein doch nicht, (Y/N)! Mir geht es gut." Er rappelte sich auf und wollte gerade die Bälle aufräumen, da verlor er das Gleichgewicht. Er zog mich mit sich zu Boden und mühevoll krabbelte ich unter ihm hervor. Kurzerhand zog ich mein Handy aus der Hosentasche und rief Suga an. Daichi setzte sich auf den Boden, blieb dieses Mal sogar sitzen. Als Suga endlich dran ging, bat ich: ,,Könntest du bitte zur Sporthalle kommen?! Daichi geht es nicht gut, er kann sich kaum auf den Beinen halten und alleine kann ich ihn nicht nach Hause bringen!" Suga stimmte zu und legte dann auf. Während wir auf Suga warteten, räumte ich schon mal die Halle auf.
Als Suga endlich kam, stützten wir Daichi von beiden Seiten und brachten ihn nach Hause. Suga half mir ihn noch in sein Bett zu bringen. Aber dann ging er auch wieder Heim.
Den restlichen Abend blieb ich bei ihm und pflegte ihn gesund, da ich fest stellen musste, dass er Fieber hatte.
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Anime boys x Reader
FanfictionIch denke der Titel sag schon alles. Wünsche euch viel Spaß beim lesen
