Du bist schon eine Weile in deinen Klassenkameraden und Nachbarn Hitoshi verliebt. Den Jungen, den du schon ewig liebst, aber es nie geschafft hast, ihm deine Gefühle zu gestehen. Eigentlich wart ihr immervunzertrennlichn dich in letzter Zeit geht er dir aus dem Weg und ignoriert jeden deiner Kontaktversuche.
(Y/N)s Sicht:
Weinend saß ich auf den Boden in unserem Bad und war mal wieder zu feige. Zu feige um mich endlich zu befreien. Zu feige um mit der Klinge mein armseliges Leben zu beenden. Kurz bevor ich es tun konnte bekam ich wieder Angst und hoffte, dass mich jemand rettete. Jemand, der mich vor dieser deprimierenden Realitat retten würde. Aber wer würde bitte schon kommen, um eine wie mich zu retten. Niemand! Meine Klassenkameraden beachten mich nicht und auch mein ehemaliger bester Freund ignoriert mich. Ja sogar meine Famile hatte mich allein zurück gelassen! Wofür lohnte es sich dann also noch zu leben?! Ein plötzlicher Mut nahm mich ein und wieder richtete ich die Klinge auf meinen Arm. Doch da klingelte es plötzlich an der Tür.
Hitoshis Sicht:
Und wieder klingelte ich, um meiner Nachbarin (Y/N) die Schulaufgaben zu bringen, da sie nicht in der Schule war. Auch nach fünf Minuten öffnete mir niemand. Etwas genervt holte ich nun also den versteckten zweit Schlüssel aus seinem Versteck und schloss einfach die Tür auf. Ich begab mich direkt in (Y/N)s Zimmer, doch dort war sie nicht. Auch in den anderen Zimmern konnte ich sie nicht finden. Nun musste ich nur noch im Bad nach sehen. Etwas genervt öffnete ich also die Tür und erstarrte sofort. (Y/N) hing über ihre Badewanne gebäugt. Sie schien so leblos. Das Wasser, was sich in der Wanne befand, war in ein tiefes Rot getaucht. Rasch rief ich einen Krankenwagen an und versorgte ihre Schnittwunden notdürftig. Als endlich der Krankenwagen eintraf, durfte ich diese ins Krankenhaus begleiten. Auch wenn ich sie in letzter Zeit irgnorierte, wofür ich gute Gründe hatte, bedeutete sie mir dennoch sehr viel und uch würde das nie verkraften, wenn sie nun starb.
(Y/N)s Sicht:
Als ich zu mir kam, wurde ich von unerträglich weißen Wänden empfangen. Sah so das Jehnseits aus?! Wie ein Krankenhaus? Verwirrt sah ich mich um, ehe ein Arzt den Raum betrat. Während er irgendwas kontrollierte, meinte er: ,,Du hast echt Glück gehabt! Hätte er dich einen Moment später gefunden, dann wäre es zu spät gewesen!" Er?! Verwirrt fragte ich: ,,Von wem reden sie?! Ich hab keine Person, die sich um mich kümmern würde! Die letzte Person hat mich vor ein paar Wochen verlassen!" Der Arzt wollte gerade etwas darauf erwidern, da öffnete sich die Tür und ein mir bekannter Junge mit zotteligen lila Haaren betrat den Raum. Kurz blieb er im Türrahmen stehen, ehe er mich stürmisch an sich zog. Augenblicklich versteifte ich michn was er zu merken schien. Leise haute er mir ins Ohr: ,,Es tut mir leid, (Y/N)! So unglaublich leid! Währe ich doch nur für dich da gewesen! Aber ich war einfach zu aufgewühlt von meinen Gefühlen und hab dich allein gelassen!" Seine Stimme klang so weinerlich, als würde er jeden Moment in Tränen ausbrechen. Vorsichtig schob ich ihn von mir um nachzusehen. Tatsächlich hatte er ein paar Tränen in den Augenwinkeln. Auch meine Augen begannen glasig zu werden und ich wollte ihn gerade wieder in den Arm nehmen, als er seine Lippen auf meine legte. Überrascht erwiderte ich und schloss meine Augen. Wir lösten uns durch ein Räuspern und sahen den Arzt an, welcher nich immer im Raum war. Während er schnell raus eilte, begannen wir zu lachen. Lächelnd rutschte ich etwas zur Seite und machte Hitoshi Platz, damit er sich neben mich legen konnte, was er dann auch tat. Er legte die Decke um uns und murmelte: ,,Ich liebe dich, (Y/N)!" Damit küssten wir unz wieder. Den restlichen Tag verbrachten wir im Bett und kuschelten. Hitoshi musste ich versprechen, dass ich nie wieder versuchen würde Suizid zu begehen.
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Anime boys x Reader
FanfictionIch denke der Titel sag schon alles. Wünsche euch viel Spaß beim lesen
